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Corona-Pandemie: Jetzt in armen Ländern helfen!

Ihre Spende unterstützt beim Kampf gegen das Virus.

Corona-Pandemie: Jetzt in armen Ländern helfen!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Schutzbedürftigsten im Kampf gegen das Virus.

Mit Ihrer Spende helfen Sie Kindern mit Behinderung.

Abbildung Hygienekit
Hygiene
30€
Abbildung Maske
Masken
60€
Abbildung Nahrung
Nahrung
90€

Für 30 € schenken Sie einer Familie ein Hygienekit. Es enthält Seife, Handtücher und Waschmittel für einen Monat.

Mit 60 € finanzieren Sie 120 Schutzmasken gegen ansteckende Krankheiten für unsere Teams und die Menschen vor Ort.

Mit 90 € tragen Sie zur Verteilung von Nahrungsmitteln für die Grundversorgung besonders bedürftiger Personen bei.

© Patrick Meinhardt/HI

40

Hygieneschulung für 10 Personen

70

Kauf von 140 Schutz-
masken für HI-Teams

120

4 Hygiene-Kits für insgesamt 20 Personen

Jetzt handeln und den Schwächsten helfen

Menschen mit Behinderung, Kranke in Ländern mit schlechtem Gesundheitssystem und Geflüchtete in überfüllten Lagern trifft die Corona-Pandemie besonders hart. Erfahren Sie hier mehr zum Einsatz von Handicap International für diese Menschen. Zudem beklagen wir die ungleiche Verteilung von Impfstoffen: Bisher sind mehr als 82 Prozent der weltweiten Impfstoffdosen an wohlhabende Länder gegangen, nur 0,3 Prozent gingen an Länder mit niedrigem Einkommen. Über die gesundheitlichen Auswirkungen hinaus hat die Pandemie einen erheblichen Einfluss auf die Bildung der Kinder. Laut einem Bericht der UNESCO wurde fast 1,6 Milliarden Kindern und Jugendlichen in 190 Ländern die Schulbildung vorenthalten. Noch besorgniserregender ist die Situation für Kinder mit Behinderung.

„Ich habe keine Angst, dass sich meine Kinder mit dem Virus anstecken. Meine Sorge ist vielmehr, dass ich für sie nicht genug zu essen habe.“ - Abdul Baqi, afghanischer Flüchtling in Pakistan. Aufgrund der Pandemie musste der 50-Jährige seinen Laden schließen.

Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International. Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International. Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International. Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International.

© HI

Ahmed lebt im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia. Seit einer Polio-Erkrankung ist er gelähmt. Handicap International hilft ihm nicht nur mit Krücken und Physiotherapie, sondern unterstützt ihn dabei, sein Geschäft in der Corona-Pandemie weiterzuführen.
Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte

© HI

In Dörfern und Gemeinden weltweit klärt Handicap International über die Gefahren von Covid-19 auf und verteilt Hygienekits, so wie hier in Togo bei einer Schulung für junge Mütter.

Wie HI in der Corona-Pandemie hilft

Unsere Teams sind in 47 Ländern weltweit im Einsatz, um die Schutzbedürftigsten in der Corona-Krise zu unterstützen. In unseren Einsatzländern sind mehr als 10 Millionen Menschen betroffen. Mit 175 Projekten konnte bereits mehr als 2,2 Millionen Menschen geholfen werden. Ihre Spende macht unsere Arbeit möglich:

  • Wir haben weltweit bereits über 138.000 Hygienesets sowie mehr als 800.000 Masken verteilt
  • Für mehr als 1,6 Millionen Menschen in vielen Dörfern und Gemeinden haben wir Informationsveranstaltungen zur Corona-Pandemie organisiert
  • Gemeinsam mit der WHO haben wir z.B. in Nepal für Menschen mit Hörbehinderung Info-Videos mit Untertiteln und in Gebärdensprache produziert
  • Wir leisten psychosoziale Unterstützung für Gesundheitspersonal und Betroffene - bisher für mehr als 225.000 Menschen
  • Wir führen (virtuelle) Reha-Sitzungen für Menschen in abgelegenen Gebieten durch
  • Wir verteilen Nahrungsmittel und leisten finanzielle Unterstützung, um die Grundversorgung besonders bedürftiger Personen zu gewährleisten
  • Wir setzen uns für die bevorzugte Impfung von Menschen mit Behinderung und eine gleiche Verteilung von Impfstoffen ein

Viele Geflüchtete leiden Hunger

Wir arbeiten mit syrischen Langzeitflüchtlingen im Libanon und in Jordanien. Durch die Corona-Beschränkungen haben viele von ihnen ihre Arbeit und ihr Einkommen verloren, das ihnen eine Grundversorgung ermöglichte. Wir sehen, wie viele Eltern ihren Nahrungsmittelkonsum reduzieren, damit ihre Kinder genug zu essen haben. Auf der ganzen Welt gibt es rund 80 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene. Sie haben oft alles verloren - ihr Zuhause, ihre Arbeit, Angehörige... Für sie sind die Folgen der Corona-Pandemie besonders verheerend." 
- Anne Héry, HI-Leiterin Advocacy und institutionelle Beziehungen

Vielen Menschen bricht die Lebensgrundlage weg. Besonders Schutzbedürftige wie Menschen mit Behinderung brauchen dringend Unterstützung.

„Meinen Lebensunterhalt bestreite ich mit dem Verkauf von Erdnüssen. Aufgrund der Ausgangssperren kann ich derzeit aber nichts verkaufen. Das hat für meine ganze Familie schlimme Folgen.“ - Meryam aus Äthiopien

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