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Hand in Hand
gegen Ausgrenzung
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Hand in Hand

Eine weltweite Kampagne

Unsere Kampagne startet im Januar 2018 in Nordamerika und Europa und wird von der kanadischen Agentur Cossette Communication umgesetzt und gespendet. Die Kampagne widmet sich den Schutzbedürftigsten: denjenigen, die aufgrund ihrer Andersartigkeit ausgegrenzt werden, die entwurzelt sind, deren Leben vom Krieg zerstört wurde, deren Leben am seidenen Faden hängt. Unsere Kampagne drückt die Anerkennung für all diese Menschen, für ihren Mut und ihre Stärke aus. Und wir sind stolz darauf, sie zu unterstützen und ihnen dabei zu helfen, ein neues Kapitel in ihrem Leben aufzuschlagen. In Form von Postern, in den digitalen Medien, mit Werbeanzeigen in der Presse und einem Video präsentieren wir unsere Arbeit.

Hand in Hand

gegen Ausgrenzung

Wir sind überzeugt, dass es für jeden einen Platz in der Gesellschaft gibt. Deshalb arbeitet HI seit 35 Jahren daran, die Inklusion von Menschen mit Behinderung und besonders Schutzbedürftigen zu fördern, um „die Unsichtbaren sichtbar zu machen“, ihre grundlegenden Bedürfnisse zu decken und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.

Hand in Hand

für Inklusion

Der Zugang zu Bildung ist ein Menschenrecht. Dennoch gehen viele Kinder nicht zur Schule. Ein Drittel von ihnen sind Kinder mit Behinderung – ein sehr hoher Anteil. Wir glauben, dass Bildung eines der besten Mittel im Kampf gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung ist. Deshalb setzen sich unsere Teams seit 1999 dafür ein, dass Kinder mit Behinderung die Schule besuchen und eine selbstbestimmte Zukunft aufbauen können. Wir engagieren uns darüber hinaus dafür, ein Umdenken in der Gesellschaft zu erwirken. 

Hand in Hand

gegen Explosivwaffen

In Kriegen wird die Zivilbevölkerung allzu oft zur Zielscheibe von pausenlosen Bombenangriffen. Explosive Kriegsreste, die manchmal Jahre nach dem Ende eines Krieges noch verborgen lauern, können schon durch die geringste Berührung ausgelöst werden. Auch nach langer Zeit zerstören sie noch Leben, verstümmeln Menschen und verursachen nachhaltige Traumatisierungen. Seit unserer Gründung führen wir bei HI Projekte zur Minenräumung und Opferhilfe durch, damit das Leben in Ländern, die vom Krieg verwüstet wurden, weitergehen kann.

Hand in Hand

für Geflüchtete

HI wurde im thailändischen Flüchtlingslager Khao I Dang an der Grenze zu Kambodscha gegründet. 160.000 Überlebende des Rote Khmer-Regimes suchten dort Schutz. Ihr Leben war sehr beschwerlich. Sie waren vertrieben, verletzt und in manchen Fällen auch verstümmelt worden. Sie alle waren von den Jahren des Bürgerkriegs traumatisiert. Ihre körperliche, aber auch psychische und soziale Rehabilitation dauerte lange und war oft schmerzhaft. Die Teams von HI unterstützten sie vor Ort – genau wie heute in Irak, Jordanien, Libanon oder Ruanda.

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Hinter den Kulissen

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Die Dreharbeiten des Films

Der Film der Kampagne wurde von Regisseur Oliver Staub mit in Thailand gedrehtem Filmmaterial produziert. 

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HI Aktionen in Thailand

Thailand ist der Geburtsort von HI im Jahr 1982. Derzeit besteht unser Team vor Ort aus mehr als 200 Mitarbeitern.

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