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International

Neues aus den Projekten

AOAV-Report: Zahl der getöteten Zivilist/-innen steigt 2017 um 38 Prozent
Ph. Houliat / HI

AOAV-Report: Zahl der getöteten Zivilist/-innen steigt 2017 um 38 Prozent

42.972 Menschen sind 2017 durch Angriffe mit explosiven Waffen getötet oder verletzt worden. Allein 31.904 Opfer sind Zivilist/-innen. Diese Zahlen gab die internationale Beobachtungsstelle Action on Armed Violence (AOAV) in London bekannt. So ist die Zahl der Getöteten um 38 Prozent im Vergleich zu 2016 gestiegen. Die meisten wurden in Wohngebieten getroffen. Eines der vielen Kinder, das durch explosive Waffen verletzt oder getötet wurde, ist Abdel Rahman. Dem irakischen Jungen musste nach einer Bombardierung in Mossul ein Bein amputiert werden.

HI bekräftigt: Die Gefährdung und der Missbrauch von Begünstigten ist inakzeptabel

HI bekräftigt: Die Gefährdung und der Missbrauch von Begünstigten ist inakzeptabel

Nach den Enthüllungen über das inakzeptable Verhalten von Mitarbeitenden humanitärer Organisationen bekräftigt HI, dass derartige Vorkommnisse unter keinen Umständen toleriert oder entschuldigt werden können.

20 Jahre Ottawa-Vertrag: Der Kampf gegen Landminen geht weiter
Handicap International

20 Jahre Ottawa-Vertrag: Der Kampf gegen Landminen geht weiter

Vor zwei Jahrzehnten errang die Diplomatie mit der Verabschiedung des Ottawa-Vertrags zum Verbot von Anti-Personen-Minen einen einzigartigen Sieg gegen diese heimtückischen Waffen. Infolge des Abkommens ging die Zahl der Minenopfer zurück, Millionen von Minen wurden vernichtet und ein Ende des Einsatzes von Minen erschien greifbar nahe. Seit 2014 jedoch werden Minen in vielen Konflikten zunehmend eingesetzt und die Zahl der Opfer steigt wieder an. 

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