Gehe zum Hauptinhalt

Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Aktion #TeacherKids mit Neymar

Inklusion Öffentlichkeitsarbeit
International

Der brasilianische Fußballstar Neymar Jr. will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass inklusive Schulen und Bildung für alle Kinder weltweit notwendig sind.

Neymar Jr. lernt von einem tauben Jungen die Gebärdensprache

Neymar Jr. lernt von einem Jungen mit Behinderung die Gebärdensprache | © La/Pac\HI

Die Aktion TeacherKids ist Teil der Kampagne #school4all und will zeigen, dass auch Kinder mit Behinderung besondere Talente und Fähigkeiten haben – und diese mit anderen teilen können! Die Aktion will darauf aufmerksam machen, wie wichtig es ist, allen Kindern Zugang zu Bildung zu ermöglichen, damit sie ihre Zukunft selbst gestalten können.

Digitale Plattform

Die Plattform teacherkids.org, eine digitale Schule für alle, will diese Talente hervorheben. Kinder und ihre Eltern sind eingeladen, ein Video von sich zu teilen, in dem die Kinder zu Lehrern werden und uns etwas beibringen, was nur sie können.

Neymar Jr. zeigt, dass wir alle von Kindern mit Behinderung lernen können.

Diese Aktion wurde gemeinsam mit dem brasilianischen Fußballspielers Neymar Jr. ins Leben gerufen. Er schlüpft in die Rolle eines Schülers, der Gebärdensprache, Origami, Tanz oder Entspannungsübungen lernt. Er zeigt uns allen, dass Kinder mit Behinderung uns viel beibringen können.

Neymar Jr. ist der erste Schüler der Aktion TeacherKids.

Weltweites Engagement:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Kampf gegen Landminen muss weitergehen
© P. Jérôme /HI
Minen und andere Waffen

Kampf gegen Landminen muss weitergehen

Anlässlich des „Internationalen Tags der Aufklärung über die Minengefahr“ am 4. April ruft Handicap International (HI) dazu auf, weiterhin gegen Antipersonenminen zu kämpfen, die noch in über 60 Ländern die Menschen bedrohen. Mehr als 70% der Minenopfer weltweit kommen aus der Zivilbevölkerung. HI, Co-Preisträger des Friedensnobelpreises, fordert außerdem die USA auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen, Antipersonenminen wieder zu erlauben.

Corona: HI Projektländer praktisch alle betroffen
© Quinn Neely / HI
Inklusion Nothilfe Vorsorge und Gesundheit

Corona: HI Projektländer praktisch alle betroffen

Weltweit steigen die bestätigten Fälle des Coronavirus sprunghaft an. Vierundneunzig Prozent der 55 Länder, in denen HI arbeitet, sind betroffen. Es ist nun von entscheidender Bedeutung, die unkontrollierte Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Auch wenn bisher nur eine geringe Zahl an Infizierten festgestellt wurde, müssen wir jetzt sofort handeln. Schließlich sind in vielen Regionen gar keine Tests möglich.

Coronavirus: HI klärt über Hygienemaßnahmen auf
© Quinn Neely / HI
Vorsorge und Gesundheit

Coronavirus: HI klärt über Hygienemaßnahmen auf

Angesichts der globalen Ausbreitung der Covid-19-Epidemie passen die Teams von HI ihre Aktivitäten an, um den Schutzbedürftigsten zur Seite zu stehen. Ein Schwerpunkt liegt nun darauf, die Bevölkerung in den Projektländern über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen aufzuklären. Pauline Falipou, Expertin für Notfall-Reha, erklärt die aktuelle Situation.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ