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Krieg in der Ukraine: Komplexe Verletzungen durch Explosivwaffen 7 Juli 2022

Der Krieg in der Ukraine fordert weiterhin unzählige zivile Opfer. Viele von ihnen haben durch den Beschuss mit Explosivwaffen verschiedene Verletzungen gleichzeitig. Unsere Teams helfen dabei, die Verletzten so zu stabilisieren, dass sie in sichere Krankenhäuser verlegt werden können. Außerdem schulen wir ukrainische Reha-Kräfte, wie sie diese schlimmen Kriegsverletzungen behandeln müssen. 

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Aufklärung über Blindgänger dringend notwendig 16 Mai 2022

Russische Raketenangriffe und Artilleriebeschuss in der Ukraine töten und verletzen Zivilist*innen, zerstören Häuser, Krankenhäuser, Schulen, Brücken sowie andere lebenswichtige Infrastruktur. Sie hinterlassen weite Gebiete, die mit Blindgängern verseucht sind. Diese explosiven Kriegsreste können über Jahre hinweg gefährlich bleiben und verzögern den Wiederaufbau. 

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Hilfsportal für Geflüchtete mit Behinderung aus der Ukraine 13 Mai 2022

Millionen Ukrainer und Ukrainerinnen sind bisher geflüchtet, darunter auch viele Menschen mit Behinderung. Bei ihrer Aufnahme und Integration stehen sie in Deutschland jedoch hohen Barrieren gegenüber. Besonders bedarfsgerechter Wohnraum ist schwer zu finden. Handicap International  und die Interessenvertretung Selbstbestimmt Leben haben deshalb das Portal www.hilfsabfrage.de ins Leben gerufen.

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Akute Notfallversorgung und Reha für Schwerverletzte 12 Mai 2022

Unsere Notfall-Teams unterstützen die akute Versorgung von Brandopfern und Menschen mit Amputationen im Kriegsgebiet. Zusätzlich arbeiten Reha-Spezialist*innen in ukrainischen Krankenhäusern. Sie helfen Verletzten wie Vladimir, der eine schwere Explosion überlebt hat und sofort mit speziellen Übungen angefangen hat, damit seine Hände nicht steif werden.

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„Ich betrachte mich nicht als Opfer“ 4 Mai 2022

Denys Byzov lebt in Kiew und arbeitet für unsere Teams mittlerweile als Organisator und Übersetzer in der Ukraine. Hier berichtet er von seinen Erlebnissen, der Evakuierung seiner Familie und seiner heutigen Tätigkeit bei HI während des Ukrainekriegs. Er will besonders Älteren und Menschen mit Behinderung helfen, mit ihrer teils furchtbaren neuen Lebenssituation zurechtzukommen.

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Katastrophale Situation für Kinder mit mehrfacher Behinderung 2 Mai 2022

Unsere Teams helfen in einem überfüllten Heim in der Westukraine, in dem 42 zusätzliche Kinder aufgenommen wurden, die aus Luhansk evakuiert wurden. Es fehlte anfangs an allem, um die verstörten Kinder, die meist eine mehrfache Behinderung haben, seelisch, medizinisch sowie mit Nahrung und Kleidung zu versorgen. Nach der Soforthilfe plant HI eine langfristige Unterstützung für die Vertriebenen.

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Aufruf gegen Einsatz von Streumunition in der Ukraine 26 April 2022

Die Internationale Kampagne für das Verbot von Landminen und Streumunition (ICBL-CMC) verurteilt entschieden den ersten mutmaßlichen Einsatz verbotener Streumunition durch die ukrainischen Streitkräfte, von dem die New York Times am 18.04. berichtete. Sie fordert alle Kriegsparteien auf, den Einsatz von Streumunition in der Ukraine zu beenden und das weltweite Verbot dieser Waffe zu respektieren.

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Versorgung von Verletzten hängt immer mehr von Freiwilligen ab 20 April 2022

Die Versorgung von Brandopfern und Verletzten mit Amputationen wird täglich schwieriger. Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) weist darauf hin, dass sich immer mehr Freiwillige, darunter auch Studierende, um die Verletzten kümmern. Außerdem verschlechtert sich die Situation von Älteren oder Menschen mit Behinderung vor allem im Osten der Ukraine dramatisch.

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„Der Bedarf an Hilfe ist riesig“ 14 April 2022

Caglar Tahiroglu, HI-Notfallmanagerin für psychische Gesundheit und psychosoziale Unterstützung, koordiniert unsere Hilfe in Czernowitz. Sie berichtet von überfüllten Sammelunterkünften und fehlenden Lebensmitteln.  Viele Geflüchtete brauchen psychologische Unterstützung. Besonders schwierig ist die Situation in einem Heim, in dem unbegleitete Kinder mit geistiger Behinderung versorgt werden.

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Staaten müssen sich endlich gegen Explosivwaffen in Wohngebieten entscheiden 12 April 2022

Vom 6. bis 8. April 2022 fanden in Genf die letzten Verhandlungen über eine politische Erklärung zur Bekämpfung von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten statt. Im Juni soll dann ein endgültiger Text verabschiedet werden. Handicap International (HI) kämpft für ein starkes Abkommen, das u.a. die Hilfe für Opfer regeln soll – aber vor allem dazu beitragen soll, künftige Opfer zu vermeiden.

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HI verurteilt Einsatz von Landminen in der Ukraine 4 April 2022

Nach Informationen von Human Rights Watch haben die in der Ukraine kämpfenden russischen Streitkräfte in der östlichen Region Charkiw Landminen eingesetzt. Handicap International (HI), Co-Friedensnobelpreisträgerin für den Kampf gegen Landminen, ist entsetzt und fordert die Einhaltung des Völkerrechts.

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Ukraine: HI bildet Gesundheitsfachkräfte aus 31 März 2022

Handicap International (HI) unterstützt in der Ukraine die überlasteten Krankenhäuser. Besonders die Behandlung von Patient*innen mit Verbrennungswunden erfordert besondere Kenntnisse und Fähigkeiten. Zu ihrer fachgerechten Behandlung organisieren wir für das medizinische Personal eine spezialisierte Physiotherapie-Ausbildung. Die Schulungen finden zum Teil auch online statt.

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Ukraine: schwieriger Zugang zu Hilfe 18 März 2022

Nach einem Monat Krieg in der Ukraine gibt es Millionen Menschen, die humanitäre Hilfe benötigen. In den belagerten Städten ist die Zivilbevölkerung von humanitärer Hilfe abgeschnitten.

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Ukraine: Niemanden zurücklassen! 14 März 2022

Die gewaltsamen Angriffe in der Ukraine nehmen weiter zu und zwingen Millionen Menschen zur Flucht. Menschen mit Behinderung und ältere Menschen sind besonders gefährdet.

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Ukraine: Unvorstellbares Leid durch Bombardierung von Wohngebieten 1 März 2022

Seit dem 24. Februar 2022 und dem Beginn eines groß angelegten militärischen Konflikts in der Ukraine sind Städte im ganzen Land Ziel von verheerenden Angriffen. Großstädte wie Charkiw und die Hauptstadt Kiew werden schwer bombardiert. Nach ersten Berichten wurden 100 Zivilisten getötet und 300 verletzt.

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