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Psychologische Hilfe für ein bisschen Hoffnung 10 Dezember 2020

Milagros Chacin und ihre Familie sind wegen der venezolanischen Wirtschaftskrise nach Kolumbien geflohen. Ihre Lage ist aufgrund der Corona-Pandemie nun so verzweifelt, dass Handicap International (HI) sie finanziell unterstützt. So kann Milagros wenigstens für ein paar Monate Lebensmittel kaufen und die ausstehende Miete für ihre schäbige Behausung bezahlen. Außerdem betreut HI die Familie psychologisch, um ihr ein bisschen Mut zu machen. Derzeit leben circa vier Millionen venezolanische Geflüchtete in Kolumbien. HI hat mehr als zweihundert extrem gefährdete Familien finanziell unterstützt.

  • Kolumbien

Hilfe für venezolanische Geflüchtete in Kolumbien 2 November 2020

Die Corona-Pandemie verschärft die ohnehin schon schwierige Lage für venezolanische Geflüchtete in Kolumbien. Der Lockdown, die Sicherheitslage, der psychische Stress und die geringe staatliche Hilfe belasten viele der rund 4 Millionen Venezolaner*innen schwer. 

  • Kolumbien

HI hilft den Geflüchteten aus Venezuela 8 Oktober 2019

Kolumbien hat über eine Million Venezolaner und Venezolanerinnen aufgenommen, die aus ihrem Land geflüchtet sind. HI leistet dort Nothilfe für diese schutzbedürftigen Menschen. Seit 2013 herrscht in Venezuela eine schwere ökonomische, politische und soziale Krise. Der Zugang der Bevölkerung zur Gesundheitsversorgung, zu Lebensmitteln und sanitären Einrichtungen ist erheblich zurückgegangen. Die humanitären Bedürfnisse sind beträchtlich. Mindestens 3,4 Millionen Venezolaner sind aus ihrem Land geflohen, davon 2,7 Millionen in die Länder Lateinamerikas und der Karibik. Über eine Million von ihnen haben Zuflucht im Nachbarland Kolumbien gefunden.
 

  • Kolumbien

HI unterstützt venezolanische Migranten in Kolumbien 23 Mai 2019

Kolumbien beherbergt derzeit mehr als eine Million Migrant/-innen aus Venezuela. Handicap International leistet Nothilfe für die besonders Schutzbedürftigen unter ihnen.

  • Kolumbien

Entsendung humanitärer Hilfe nach Venezuela 15 Februar 2019

Gemeinsamer Erklärung auf dem Humanitären Forum interntationaler NGOs in Bogota/Kolumbien.

  • Kolumbien

Johana: Leiterin eines sechsköpfigen Entminungsteams 20 November 2017

Johana, 25 Jahre alt, befreit seit vier Jahren kontaminiertes Land in Kolumbien von Minen. Sie koordiniert bei Handicap International (HI) ein sechsköpfiges Minenräumungsteam. Manche von ihnen sind zwanzig Jahre älter als sie. Hier erzählt sie von ihren Erlebnissen.

  • Kolumbien

Juan José: Ein kleiner mutiger Anführer 17 November 2017

Juan José, 6 Jahre alt, lebt in Timbío, Kolumbien. Sein rechtes Bein wurde amputiert, als er im Alter von zwei Monaten an Thrombose erkrankte. Handicap International (HI) und ihre Partnerorganisation, FEDAR, trafen ihn kürzlich. Sie möchten ihn  unterstützen und ihm eine neue Prothese beschaffen.

  • Kolumbien

Minenfeld Kolumbien: Die Waffen müssen weg! 17 November 2017

Seit 1990 haben Minen mehr als 11.100 Opfer gefordert. Nach Afghanistan ist Kolumbien das am stärksten verminte Land der Welt. Handicap International (HI) hat im Februar und März 2017 in drei Bezirken Stützpunkte zur Minenräumung aufgebaut. Pauline Boyer, Koordinatorin der Minenaktionen für HI in Kolumbien erklärt, warum es dringend notwendig ist, das Land von Minen zu befreien.

  • Kolumbien

„Ich mache weiter bis Kolumbien minenfrei ist!“ 17 November 2017

Angie, 20, kommt aus Santander de Quilichao in Kolumbien. Eigentlich hat sie einen Abschluss als Polizistin, aber sie möchte dabei helfen, ihr Land von Minen zu befreien. Seit 2017 arbeitet sie als Minenräumungsexpertin für Handicap International in Cajibío. Durch einen langjährigen Konflikt ist Kolumbien nach Afghanistan das am stärksten durch Minen verseuchte Land. Handicap International bildet lokale Minenrettungsteams aus, damit diese selbstständig die Minenfelder räumen können.

  • Kolumbien

Handicap International beginnt Minenräumung in Kolumbien 2 August 2017

Handicap International (HI) hat mit der Minenräumung im Departement Cauca in Kolumbien begonnen. Kolumbien ist nach Afghanistan das Land mit den meisten Minenopfern der Welt.

  • Kolumbien

„Wir helfen der Bevölkerung, wieder in Frieden zu leben“ 18 Januar 2017

Handicap International hat kürzlich die Minenräumung in drei kolumbianischen Bezirken gestartet. Wir sprachen mit Aderito Ismael, der das Projekt für Handicap International in Kolumbien leitet.

  • Kolumbien

Frieden in Kolumbien? Es bleibt noch viel zu tun, bis das Land entmint ist 27 September 2016

Ob der erhoffte Frieden in Kolumbien kommt, ist weiter offen. Durch den jahrelangen Krieg leidet das Land auch extrem unter den vielen Landminen.

  • Kolumbien

Erdbeben in Ecuador: Handicap International unterstützt die Opfer des Erdbebens 19 April 2016

Mehr als 660 Menschen starben und über 750.000 Menschen sind vom Erdbeben betroffen, das Ecuador am 16. April erschütterte. Handicap International startete einen sofortigen Hilfseinsatz und unterstützt die Menschen, die von der Katastrophe getroffen wurden.

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  • Bolivien und Andenländer

Minen in Kolumbien: „Ich möchte nicht, dass meiner Tochter das Gleiche passiert” 22 Februar 2016

Irma trat als Kind in Kolumbien auf eine Mine und verlor ein Bein. Mit der Prothese und der Hilfe von Handicap International versucht sie ein möglichst normales Leben zu führen. Inzwischen hat sie sogar eine kleine Tochter, die sie unbedingt vor den gefährlichen Landminen schützen will.

  • Kolumbien

Pablos Augenprothese: kleine Größe, große Wirkung 22 Februar 2016

Pablo war gerade in die Pubertät gekommen, als er in seinem Heimatland Kolumbien Opfer eines Landminenunfalls wurde und dabei ein Auge verlor. Eine Augenprothese von Handicap International hat sein Leben erneut verändert, dieses Mal zum Positiven.

  • Kolumbien