SOS BEIRUTjetzt helfen!

Zerstörungen in Beirut
Ja, ich helfe!
Wunden
21€
Unterstützung
40€
Reha
100€

Mit 21 € können wir ein Set zur Wundbehandlung leichterer Verletzungen mit Alkohol und Verbänden bereitstellen, um die Krankenhäuser zu entlasten .

Mit 40 € können wir ein traumatisiertes Opfer mit psychologischer Hilfe unterstützen.

Mit 100 € können wir die Versorgung der Verletzten in den kommenden Wochen bereitstellen.

40

Hygieneschulung für 10 Personen

70

Kauf von 140 Schutz-
masken für HI-Teams

120

4 Hygiene-Kits für insgesamt 20 Personen

Zwei HI-Mitarbeitende beraten einen Mann, der sich durch die Explosion eine Beinverletzung zuzog. Zwei HI-Mitarbeitende beraten einen Mann, der sich durch die Explosion eine Beinverletzung zuzog. Zwei HI-Mitarbeitende beraten einen Mann, der sich durch die Explosion eine Beinverletzung zuzog. Zwei HI-Mitarbeitende beraten einen Mann, der sich durch die Explosion eine Beinverletzung zuzog.

© Tom Nicholson / HI

Chafik Mia, 36, zog sich eine schwere Beinverletzung zu.
Eine HI-Mitarbeiterin reicht einem Mann eine Gehilfe. Eine HI-Mitarbeiterin reicht einem Mann eine Gehilfe. Eine HI-Mitarbeiterin reicht einem Mann eine Gehilfe. Eine HI-Mitarbeiterin reicht einem Mann eine Gehilfe.

© Tom Nicholson / HI

Sami Slim, 78, wird von HI durch eine Gehhilfe unterstützt.
Eine HI-Mitarbeiterin berät eine Frau mit Beinverletzung. Eine HI-Mitarbeiterin berät eine Frau mit Beinverletzung. Eine HI-Mitarbeiterin berät eine Frau mit Beinverletzung. Eine HI-Mitarbeiterin berät eine Frau mit Beinverletzung.

© Tom Nicholson / HI

Nada Baghdadi, 27, freute sich sehr über den HI-Besuch.

Explosionen in Beirut:
Mindestens 180 Menschen getötet und mehr als 6.000 verletzt 

Unser Team in Beirut leistet überall Hilfe, wo sie am dringendsten benötigt wird:

Wir versorgen die Verletzten, unterstützen die Krankenhäuser vor Ort und bieten psychologische Erste Hilfe. Viele sind schwer traumatisiert. Mindestens 600 Menschen benötigen Reha-Behandlungen, Rollstühle oder Krücken. Viele Patient*innen haben schlimme Verletzungen - komplexe Knochenbrüche, schwere Verbrennungen und Amputationen. Die unzerstörten Krankenhäuser sind überlastet.

Ein weiterer Lock-Down ist in Kraft, da die Coronavirus-Fälle wieder in die Höhe gehen - das Gesundheitssystem liegt am Boden.
Die Katastrophe wird langfristige Auswirkungen insbesondere auf das Leben von schutzbedürftigen Menschen haben. 

Die Opfer brauchen Hilfe!

Mit 100 Euro tragen Sie zur Versorgung der Verletzten in den kommenden Wochen bei.

Mit 300 Euro können wir einem verletzten Kind langfristig mit Reha-Maßnahmen helfen.
 

Was wir bisher getan haben

  • 63 geleistete Reha-Sitzungen
  • 119 verteilte Wundbehandlungssets
  • 483 psychologische Erste-Hilfe-Sitzungen
  • 43 verteilte Mobilitätshilfen

 

Lebenswichtige Notbehandlung

Für jemanden, der einen Arm oder ein Bein verloren hat, ist eine schnelle Notbehandlung lebenswichtig.

Wir versorgen traumatisierte Opfer mit psychologischer Unterstützung und betreuen Verletzte postoperativ mit Reha.

Bitte unterstützen Sie uns dabei!