NOTRUF: Covid-19Jetzt in armen
Ländern helfen!

Kind auf dem Arm eines humanitären Helfers
Ja, ich helfe!
Abbildung Hygienekit
Hygienekit
30€
Abbildung Maske
Schutzmasken
60€
Abbildung Nothilfskasten
Aufklärung
90€

Für 30 € schenken Sie einer Familie ein Hygienekit. Es enthält Seife, Handtücher und Waschmittel für einen Monat und ermöglicht fünf Personen die dringend notwendigen Hygienemaßnahmen zum Schutz vor Ansteckung.

Mit 60 € finanzieren Sie 120 Schutzmasken gegen ansteckende Krankheiten für unsere Teams und die Menschen vor Ort.

Mit 90 € tragen Sie zu einer Aufklärungsveranstaltung für 15 Personen zu Hygiene und Schutzmaßnahmen gegen Covid-19 bei. Sehbehinderte, taube und schwerhörige Menschen erhalten von uns speziell angepasste Schulungen.

40

Hygieneschulung für 10 Personen

70

Kauf von 140 Schutz-
masken für HI-Teams

120

4 Hygiene-Kits für insgesamt 20 Personen

Jetzt handeln gegen Hunger und Unterernährung

Im Rahmen des G20-Gipfels der Staats- und Regierungschefs in Saudi-Arabien am 21. November fordern wir und weitere 10 Hilfsorganisationen die 20 Staaten auf, sofort zu handeln, um den Anstieg von Hunger und Unterernährung zu verhindern. Die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Pandemie sind besonders für Geflüchtete verheerend. 

Viele Geflüchtete leiden Hunger

"Wir arbeiten mit syrischen Langzeitflüchtlingen im Libanon und in Jordanien. Durch die Corona-Beschränkungen haben viele von ihnen ihre Arbeit und ihr Einkommen verloren, das ihnen eine Grundversorgung ermöglichte. Wir sehen, wie viele Eltern ihren Nahrungsmittelkonsum reduzieren, damit ihre Kinder genug zu essen haben. In vielen Fällen ist die ganze Familie betroffen. Unterernährung kann ernsthafte Auswirkungen insbesondere auf die Entwicklung eines Kindes haben. Auf der ganzen Welt gibt es rund 80 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene. Sie sind eh bereits gefährdet, da sie oft alles verloren haben - ihr Zuhause, ihre Arbeit, Angehörige... Für sie sind die Folgen der Corona-Pandemie besonders verheerend." 
- Anne Héry, HI-Leiterin Advocacy und institutionelle Beziehungen

Unsere Teams sind weltweit im Einsatz, um die Schutzbedürftigsten in der Corona-Krise zu unterstützen. In unseren Einsatzländern sind mehr als 10 Millionen Menschen betroffen.

Krieg und Ausgangssperre

In Staaten, deren Gesundheitseinrichtungen bereits durch Konflikte oder große Armut geschwächt sind, wirkt sich die Pandemie dramatisch auf die Bevölkerung aus: In 25 Ländern droht eine Hungersnot. Es mangelt an medizinischem Personal sowie an der Infrastruktur. In Kriegsgebieten ist es für Hilfsorganisationen wie HI oft schwierig, Zugang zur notleidenden Bevölkerung zu bekommen. Die Bewegungsfreiheit ist stark eingeschränkt. Lebenswichtige Güter wie Lebensmittel, Medikamente oder Schutzmasken kommen nicht an.

Viele Länder haben zudem Ausgangssperren verhängt, was einen Teil der Bevölkerung von der humanitären Hilfe abriegelt.

„Meinen Lebensunterhalt bestreite ich mit dem Verkauf von Erdnüssen. Aufgrund der Ausgangssperren kann ich derzeit aber nichts verkaufen. Das hat für meine ganze Familie schlimme Folgen.“ - Meryam aus Äthiopien

Was wir tun

Seit März 2020 sind die HI-Teams im Einsatz. Besonders schutzbedürftige Personen wie ältere Menschen, Menschen mit Behinderung sowie alleinstehende Frauen mit Kindern brauchen Unterstützung. Ihre Spende macht unsere Arbeit möglich:

  • Wir leisten direkte Hilfe oder verweisen sie an andere Organisationen, die spezielle Hilfe anbieten (z.B. die Betreuung von infizierten Personen)
  • Wir verteilen Hygienesets und Masken und organisieren Info-Veranstaltungen über Ansteckungsrisiken und Hygienemaßnahmen
  • Wir leisten psychosoziale Unterstützung für Gesundheitspersonal und alle Betroffenen
  • Wir führen Reha-Sitzungen für Menschen in Not durch
  • Wir verteilen Nahrungsmittel und leisten finanzielle Unterstützung, um die Grundversorgung besonders bedürftiger Personen zu gewährleisten

 

News und Geschichten aus unseren Projekten im HI-Newsletter! Jederzeit kündbar. ==> hier klicken

Lesen Sie weiter: