Corona-Pandemie: Jetzt in armen Ländern helfen!

Ihre Spende unterstützt beim Kampf gegen das Virus.

Corona-Pandemie: Jetzt in armen Ländern helfen!

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie die Schutzbedürftigsten im Kampf gegen das Virus.

Mit Ihrer Spende helfen Sie Kindern mit Behinderung.

Abbildung Hygienekit
Hygiene
30€
Abbildung Maske
Masken
60€
Abbildung Nahrung
Nahrung
90€

Für 30 € schenken Sie einer Familie ein Hygienekit. Es enthält Seife, Handtücher und Waschmittel für einen Monat.

Mit 60 € finanzieren Sie 120 Schutzmasken gegen ansteckende Krankheiten für unsere Teams und die Menschen vor Ort.

Mit 90 € tragen Sie zur Verteilung von Nahrungsmitteln für die Grundversorgung besonders bedürftiger Personen bei.

40

Hygieneschulung für 10 Personen

70

Kauf von 140 Schutz-
masken für HI-Teams

120

4 Hygiene-Kits für insgesamt 20 Personen

Jetzt handeln und den Schwächsten helfen

Menschen mit Behinderung, Kranke in Ländern mit schlechtem Gesundheitssystem und Geflüchtete in überfüllten Lagern trifft die Corona-Pandemie besonders hart. Erfahren Sie hier mehr zum Einsatz von Handicap International für diese Menschen.

„Ich habe keine Angst, dass sich meine Kinder mit dem Virus anstecken. Meine Sorge ist vielmehr, dass ich für sie nicht genug zu essen habe.“ - Abdul Baqi, afghanischer Flüchtling in Pakistan. Aufgrund der Pandemie musste der 50-Jährige seinen Laden schließen.

    Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International. Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International. Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International. Ahmed mit Maske im Gespräch mit seinem Physiotherapeuten von Handicap International.
    Der 54-jährige Ahmed lebt im Flüchtlingslager Kakuma in Kenia. Seit einer Polio-Erkrankung ist er gelähmt. HI hilft ihm nicht nur mit Krücken und Physiotherapie, sondern unterstützt ihn dabei, sein Geschäft in der Corona-Pandemie weiterzuführen.
    Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte Meryam steht mit Krücken und einem roten Gewand vor einer zerfallenden Hütte
    Die 40-jährige Meryam aus Äthiopien geht seit einem Autounfall auf Krücken. Die Mutter von 10 Kindern verdient ihren Lebensunterhalt mit dem Verkauf von Erdnüssen. Durch die Ausgangssperren bricht ihre Haupteinkommensquelle weg.

    Wie HI in der Corona-Pandemie hilft

    Unsere Teams sind weltweit im Einsatz, um die Schutzbedürftigsten in der Corona-Krise zu unterstützen. In unseren Einsatzländern sind mehr als 10 Millionen Menschen betroffen. Ihre Spende macht unsere Arbeit möglich:

    • Wir verteilen Hygienesets und Masken und organisieren Info-Veranstaltungen über Ansteckungsrisiken und Hygienemaßnahmen
    • Wir leisten psychosoziale Unterstützung für Gesundheitspersonal und Betroffene
    • Wir führen (virtuelle) Reha-Sitzungen für Menschen in abgelegenen Gebieten durch
    • Wir verteilen Nahrungsmittel und leisten finanzielle Unterstützung, um die Grundversorgung besonders bedürftiger Personen zu gewährleisten

    Viele Geflüchtete leiden Hunger

    "Wir arbeiten mit syrischen Langzeitflüchtlingen im Libanon und in Jordanien. Durch die Corona-Beschränkungen haben viele von ihnen ihre Arbeit und ihr Einkommen verloren, das ihnen eine Grundversorgung ermöglichte. Wir sehen, wie viele Eltern ihren Nahrungsmittelkonsum reduzieren, damit ihre Kinder genug zu essen haben. Auf der ganzen Welt gibt es rund 80 Millionen Flüchtlinge und Vertriebene. Sie haben oft alles verloren - ihr Zuhause, ihre Arbeit, Angehörige... Für sie sind die Folgen der Corona-Pandemie besonders verheerend." 
    - Anne Héry, HI-Leiterin Advocacy und institutionelle Beziehungen

    Vielen Menschen bricht die Lebensgrundlage weg. Besonders Schutzbedürftige wie Menschen mit Behinderung brauchen dringend Unterstützung.

    „Meinen Lebensunterhalt bestreite ich mit dem Verkauf von Erdnüssen. Aufgrund der Ausgangssperren kann ich derzeit aber nichts verkaufen. Das hat für meine ganze Familie schlimme Folgen.“ - Meryam aus Äthiopien

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