Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

ComIn – Hilfe für Geflüchtete

ComIn – Hilfe für Geflüchtete und Migrant*innen mit Behinderung in München

ComIn als Projekt von Handicap International e.V. (HI) ist zum 31.12.2020 ausgelaufen.

Falls Sie Interesse haben, ein anderes Projekt von uns im In- oder Ausland zu Themen wie inklusiver Bildung, inklusiver Nothilfe, inklusiver Katastrophenvorsorge, Rehabilitation oder Entminung zu fördern, sprechen Sie uns gerne an:
Thomas Schiffelmann, Leiter Marketing: [email protected]

Helfen Sie uns mit Ihrer Spende!

Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Petition: Solidarität nicht kaputtsparen
© A. Thapa / HI

Petition: Solidarität nicht kaputtsparen

Solidarität nicht kaputtsparen! Internationale Hilfe stärken! Weltweit erleben wir drastische Kürzungen in den Bereichen humanitäre Hilfe und Entwicklungszusammenarbeit – mit gravierenden Folgen für Millionen von Menschen. Besonders betroffen sind vulnerable Gruppen, darunter Frauen, Kinder, Menschen mit Behinderungen. Gemeinsam mit VENRO, Oxfam, Welthungerhilfe und Aktion gegen den Hunger stellen wir uns mit einer Petition gegen diese Entwicklung. Schließen Sie sich uns an!

Niger: Doppelte Krise - Gewalt und Klimakatastrophen
© I. Abdoulaye / HI
Minen und andere Waffen Vorsorge und Gesundheit

Niger: Doppelte Krise - Gewalt und Klimakatastrophen

In Niger kämpfen die Menschen nicht nur mit Überflutungen und Dürren, sondern auch mit den Folgen der Angriffe bewaffneter Gruppen. Hundertausende mussten fliehen, ganze Regionen sind mit Minen verseucht. Viele Menschen haben nicht genug zu essen, und besonders Menschen mit Behinderung werden oftmals übersehen. Doch unsere Teams haben schon Zehntausenden geholfen und viele Leben gerettet.

Ukraine: „Über den Krieg reden und ihn erleben, sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.“
© Liubov Hutsul/HI
Minen und andere Waffen Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Ukraine: „Über den Krieg reden und ihn erleben, sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.“

Unablässiges Tönen von Sirenen – bis zu sechs Mal am Tag, Minen am Straßenrand, vereinsamte Menschen in einer zerstörten Stadt nahe der Front: Dr. Eva Maria Fischer, Leiterin der politischen Arbeit von Handicap International (HI), erfuhr im März 2026 am eigenen Leib, was es heißt, in einem Land zu leben, das seit Jahren vom Krieg gezeichnet ist. In Kiew, Charkiw und Isjum sah sie, wie die HI-Teams trotz aller Angst und Unsicherheit jeden Tag Unmögliches möglich machen.