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20. Juni: Internationaler UN-Gedenktag für Flüchtlinge 19 Juni 2018

Mehr als 68 Millionen Menschen sind weltweit auf der Flucht vor Krieg, Verfolgung, Gewalt oder Hunger – so viele Menschen wie noch nie. Über die Hälfte der Schutzsuchenden ist minderjährig. Auch Naturkatastrophen wie Überschwemmungen oder Hurrikans zwingen zahllose Menschen ihre Heimat zu verlassen. Seit dem Jahr 2000 wird mit dem Weltflüchtlingstag am 20. Juni auf die Not der Geflüchteten aufmerksam gemacht. Auch Ibrahim gehört dazu, einer von mehr als 700.000 geflüchteten Rohingya.

  • Bangladesh
  • Myanmar

Münchner Unternehmersalon unterstützt Handicap International 18 Juni 2018

In Kooperation mit Handicap International findet am 26. Juni 2018 der zweite Münchner Unternehmersalon statt. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch über aktuelle Entwicklungen in der deutschen Unternehmenslandschaft. Die Teilnahmegebühr geht dabei als Spende an Handicap International.

  • Deutschland

Gaza: gnadenloses Blutbad 14 Juni 2018

Mehr als 610 Menschen wurden bei den jüngsten Demonstrationen am vergangenen Freitag an der Grenze zwischen Israel und Gaza verletzt. Insgesamt mussten 250 Personen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Seit Beginn der Demonstrationen im März sind rund 15.000 Menschen verletzt worden. Bruno Leclercq, HI-Projektleiter in Palästina, beschreibt die katastrophale humanitäre Situation vor Ort.

  • Palästina

Jemen: Hilfsorganisationen warnen vor militärischem Angriff 11 Juni 2018

Ein Bündnis internationaler Hilfsorganisationen warnt in einer gemeinsamen Erklärung eindringlich vor den Folgen eines möglichen Militärschlags auf die jemenitische Hafenstadt Hodeidah für die Versorgung und Sicherheit der Zivilbevölkerung. Vertrauenswürdigen Berichten zufolge könnte ein Angriff unmittelbar bevorstehen. Das legen auch die Ereignisse der letzten Wochen vor Ort nah. Unterzeichner des Aufrufes sind unter anderem CARE, Save the Children, Handicap International und Aktion gegen den Hunger.

  • Jemen

Gaza: Schussverletzung – ein traumatisches Erlebnis 8 Juni 2018

Ahmed ist erst 15 Jahre alt. Bei einer Demonstration an der Grenze zwischen Gaza und Israel wurde er am rechten Oberschenkel oberhalb des Knies angeschossen. Jetzt ist er bei HI in Behandlung. Sobald seine Wunde vernarbt ist, kann er mit der Physiotherapie beginnen. HI steht im außerdem mit psychologischer Unterstützung zur Seite, um das Erlebte zu verarbeiten.

  • Palästina

Emmanuel kann wieder selbstständig zur Schule fahren 6 Juni 2018

Emmanuel ist 12 Jahre alt und an beiden Beinen gelähmt. Seit HI ihm ein Tricycle geschenkt hat, kann er eigenständig zur Schule gehen. HI setzt sich im kriegsgebeutelten Südsudan dafür ein, dass Menschen mit Behinderung nicht ausgeschlossen werden.

  • Südsudan

10 Jahre Vertrag zum Streubombenverbot 30 Mai 2018

Anlässlich des 10. Jahrestages erinnern wir an die Besiegelung des Vertrages zum Verbot von Streubomben. Am 30. Mai 2008 endete in Dublin die entscheidende Konferenz des so genannten Oslo-Prozesses für ein Streubombenverbot. Nach 15-monatigen Verhandlungen einigten sich die beteiligten Staaten, darunter Deutschland, auf einen Vertragstext. Im Dezember desselben Jahres wurde dann in Oslo u.a. vom damaligen Außenminister Steinmeier der Vertrag unterzeichnet, 2010 trat er in Kraft. Für die Vertragsstaaten bedeutete das ein Verbot der Herstellung, Lagerung, des Einsatzes und des Handels mit Streubomben sowie die Verpflichtung, betroffene Regionen und Menschen zu unterstützen.

  • International

Welttag der Frauengesundheit: Medizinische Versorgung für ALLE Frauen 28 Mai 2018

Weltweit sterben jeden Tag 1.600 Frauen und über 10.000 Neugeborene an den Folgen von Komplikationen während der Schwangerschaft oder bei der Geburt. Anlässlich des Internationalen Tags für die Gesundheit der Frau am 28. Mai will Handicap International darauf aufmerksam machen, wie wichtig die Aufklärung, die Prävention und der Zugang zu angemessener medizinischer Versorgung für ALLE Frauen sind.

  • International

2 Jahre Charta: Inklusion von Menschen mit Behinderungen in Nothilfe 25 Mai 2018

Zwei Jahre Charta: Die Charta für Inklusion von Menschen mit Behinderung in der humanitären Hilfe wurde im Mai 2016 vom globalen Netzwerk Humanity & Inclusion in Zusammenarbeit mit mehr als 70 Partnern erarbeitet. Die Charta zählt bereits mehr als 200 Unterzeichner, darunter 25 Staaten, die Europäische Union, mehrere UN- und Behindertenorganisationen sowie humanitäre Organisationen.

  • International

Gaza: HI startet Nothilfe zur Unterstützung von Verletzten 24 Mai 2018

Über 13.000 Menschen1 wurden seit März an der Grenze zwischen Gaza und Israel bei Demonstrationen verletzt. HI hat 10 Nothilfeteams aufgestellt, die nun Reha-Versorgung und psychologische Unterstützung für die Betroffenen in Gaza leisten.

 

 

  • Palästina

Gaza: Notfalltherapien zur Vermeidung von Behinderungen dringend erforderlich 17 Mai 2018

Bei Demonstrationen am 14. und 15. Mai wurden an der Grenze zwischen Gaza und Israel rund 3.000 Menschen verletzt. Die medizinische Versorgung in Gaza ist durch die plötzliche Ankunft einer großen Zahl von Opfern völlig überlastet. HI stellt Notfall-Rehamaßnahmen bereit, um zu verhindern, dass Patienten eine dauerhafte Behinderung entwickeln.

  • Palästina

Humanitäre NGOs fordern Schutz der Zivilbevölkerung in Kachin und Nordshan, Myanmar 4 Mai 2018

Als nationale und internationale Nichtregierungsorganisationen (NGOs), die in Kachin und Nordshan, Myanmar, arbeiten, sind wir sehr besorgt über die weitere Eskalation des bewaffneten Konflikts. Im Monat April und Anfang Mai fanden gewaltsame Zusammenstöße statt, die sich direkt auf die Zivilbevölkerung auswirken und die tausende Zivilisten mehrmals zur Flucht zwangen. Es muss dringend gehandelt werden, um Menschenleben zu retten und die umfassenden und wachsenden humanitären Bedürfnisse zu decken.

  • Myanmar

Jubiläumsfeier: 20 Jahre HI Deutschland 3 Mai 2018

Am 3. Mai feierten wir in München die Gründung des Deutschen Vereins vor 20 Jahren und die der internationalen Organisation vor 35 Jahren. Unsere rund 150 Gäste erlebten ein vielfältiges und interaktives Programm und konnten tiefer in unsere Arbeit eintauchen. Mit dabei war auch Gnep Smoeun, eines der ersten kambodschanischen Kriegsopfer, das HI Anfang der 80er Jahre mit einer Prothese ausstattete. An verschiedenen Thementischen konnten sich die Gäste über unseren Einsatz informieren, „mit Handicap“ Golf spielen oder die Brutalität von Landminen spüren. Die Musik der Band „Süße Lotte“, einer Gruppe von Musikern mit Behinderungen, sorgte für den musikalischen Rahmen.

  • Deutschland

Nepal: 3 Jahre nach dem Erdbeben 23 April 2018

Über 8.000 Tote und 22.000 Verletzte – so sieht die traurige Bilanz des Erdbebens aus, das am 25. April 2015 Nepal erschütterte. Da Handicap International (HI) bereits vor Ort war, konnten die Teams unmittelbar mit der Nothilfe für die Betroffenen starten und über 15.000 Menschen unterstützen. Heute, 3 Jahre später, laufen unsere Hilfsprogramme weiter. Erfahren Sie hier mehr zu den bewegenden Geschichten von Ramesh, Nirmala und Khendo.

  • Nepal

AOAV-Report: Zahl der getöteten Zivilist/-innen steigt 2017 um 38 Prozent 20 April 2018

42.972 Menschen sind 2017 durch Angriffe mit explosiven Waffen getötet oder verletzt worden. Allein 31.904 Opfer sind Zivilist/-innen. Diese Zahlen gab die internationale Beobachtungsstelle Action on Armed Violence (AOAV) in London bekannt. So ist die Zahl der Getöteten um 38 Prozent im Vergleich zu 2016 gestiegen. Die meisten wurden in Wohngebieten getroffen. Eines der vielen Kinder, das durch explosive Waffen verletzt oder getötet wurde, ist Abdel Rahman. Dem irakischen Jungen musste nach einer Bombardierung in Mossul ein Bein amputiert werden.

  • International