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Nothilfe Nepal: HI kümmert sich um besonders gefährdete Menschen 1 September 2026
Einige Tage nach den verheerenden Überschwemmungen in Nepal ist die Lage weiterhin dramatisch. Fast 1.000 Menschen sind ums Leben gekommen, mehr als 4.400 werden vermisst. Viele Regionen sind noch immer schwer zugänglich. Unsere Nothilfe-Teams sind vor Ort, verteilen Hygiene-Sets, kümmern sich um verletzte und behinderte Menschen und unterstützen die Traumatisierten psychologisch.
- Nepal
Nepal: Nothilfe nach verheerenden Fluten 27 August 2026
Eine verheerende Flut aus Eis, Schlamm und Geröll hat im Norden Nepals ganze Dörfer zerstört und zahlreiche Menschenleben gefordert. Tausende Menschen mussten ihre Häuser verlassen. Handicap International (HI) bereitet Nothilfe-Maßnahmen vor, um die betroffene Bevölkerung schnell zu unterstützen, unter anderem mit dringend benötigten Hilfsgütern wie Decken, Kleidung, Küchenutensilien und Seife. Sie sollen zunächst an rund hundert besonders betroffene Haushalte verteilt werden.
- Nepal
Afghanistan: Wenn ein Kind wieder aufsteht 17 August 2026
Millionen Kinder in Afghanistan leiden an Unterernährung. Für viele bedeutet das nicht nur Hunger, sondern auch schwere Entwicklungsverzögerungen. Mit gezielter Stimulationstherapie hilft Handicap International (HI) den Kleinsten, kräftig und gesund zu werden. Denn nur so können sie die Folgen des Hungers aufholen. Die Förderung unserer Teams in Kunduz, Herat oder Kabul macht Kleinkinder wieder stark.
- Afghanistan
Landminen-Unfall: Durch HI bekam Khaled sein Leben zurück 6 August 2026
Im Jemen leben viele Familien von der Landwirtschaft. Sie bestellen ihre Felder, halten Tiere und ernähren sich von dem, was das Land hergibt. Doch dort, wo Landminen im Boden verborgen liegen, kann ein einziger Schritt ein ganzes Leben verändern. So erging es auch Khaled.
- Jemen
Schumens Platz: Hinter dem Steuer 5 August 2026
Schumen Kamalu arbeitet als Fahrerin bei Handicap International (HI) in Kinshasa. In einem Beruf, der noch immer als Männerdomäne gilt, musste sie sich ihren Platz erarbeiten. Doch Zweifel und gesellschaftlicher Druck konnten sie nicht aufhalten. Heute ist Schumen stolz auf das, was sie erreicht hat, und möchte andere Frauen ermutigen, an sich zu glauben und ihren eigenen Weg zu gehen.
- Demokratische Republik Kongo
Omaya: Schwanger mit Behinderung auf der Flucht 4 August 2026
Schon wieder musste Omaya mit ihrer Familie vor den Bomben fliehen: Erst aus Syrien in den Libanon und nun aus der Hauptstadt Beirut in eine winzige Wohnung in der Nähe eines Flüchtlingslagers. Die 28-Jährige lebt mit einer erblichen Muskeldystrophie, ist im achten Monat schwanger und wünscht sich seit Jahren endlich ein friedliches Leben. Unsere Teams vor Ort kümmern sich um sie.
- Libanon
Syrien: „Oh, wie sie lacht!“ 3 August 2026
Fatima stammt aus Al Kusaybah, einem kleinen Dorf in der Nähe von Aleppo. Kurz nach ihrer Hochzeit floh sie 2021 mit ihrem Mann vor dem Krieg, als die Bomben immer näherkamen. Fünf lange Jahre verbrachten sie in der Türkei, fern der Heimat, fern von allem, was ihnen vertraut war. Doch die Sehnsucht nach Syrien war stärker als die Angst. Also kehrten sie zurück. Und dann wurde Aesha geboren.
- Syrien
Wir sind stolz: unser Jahresbericht 2025 28 Juli 2026
Es ist uns im Jahr 2025 gelungen, drei Millionen Menschen zu helfen. Angesichts der weltweit zunehmenden Kriege, Vertreibungen und Naturkatastrophen ist es umso wichtiger, dass unsere Teams vor Ort Menschen mit Behinderung und vulnerable Gruppen unterstützen sowie die Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten stärken. Wir sind für jede Spende dankbar!
- International
Syrien: Endlich eine Prothese für Amer 21 Juli 2026
Amer (11) und seine Familie waren sieben Jahre lang vertrieben, bevor sie im vergangenen Jahr in ihr Dorf im Nordosten Syriens zurückkehrten. Wie viele Familien konnten sie es kaum erwarten, nach Jahren der Unsicherheit endlich nach Hause zu kommen. Doch nur wenige Wochen nach ihrer Rückkehr wurde Amer durch einen Blindgänger schwer verletzt und verlor bei dem Unfall sein Bein. Jetzt, ein Jahr später, hat er von Handicap International (HI) eine Prothese bekommen.
- Syrien
Streumunition in Syrien: Der Ball, der keiner war 21 Juli 2026
Der Krieg ist vorbei, doch für viele Familien in Syrien beginnt mit der Rückkehr eine neue Gefahr: Explosive Kriegsreste wie Streumunition machen Häuser, Straßen und Gärten lebensgefährlich. Handicap International (HI) klärt über die Gefahren auf und räumt Blindgänger, die sogar in Schulen liegen. Damit nicht noch mehr Kinder wie Mahmoud schwerverletzt werden.
- Syrien
Venezuela: Handicap International leistet Nothilfe für Verletzte 14 Juli 2026
Eingestürzte Häuser, Menschen unter Trümmern und Familien, die innerhalb weniger Sekunden alles verlieren: Die schweren Erdbeben in Venezuela haben Tausende Menschen in eine Notlage gestürzt. Sie haben Angehörige verloren, wurden verletzt oder ihr Zuhause liegt in Trümmern. Handicap International (HI) unterstützt die Betroffenen mit Rehabilitation, psychologischer Hilfe und Hilfsmitteln wie z.B. Rollstühle.
- Venezuela
Ukraine: Rehabilitation gibt Lidiya Hoffnung 7 Juli 2026
Lidiya blickt auf ihren Garten. Dort, wo früher Blumen blühten und Obstbäume standen, liegen heute Trümmer. Ihr Zuhause in Charkiw wurde bei einem Drohnenangriff zerstört. Dass die 77-Jährige heute überhaupt wieder vor den Ruinen stehen kann, verdankt sie der Reha von Handicap International. Denn nach dem Angriff konnte sie monatelang nicht einmal ihr Bett verlassen.
- Ukraine
Venezuela: Als die Erde bebte – Wenn die Katastrophe das eigene Zuhause trifft 3 Juli 2026
Yohanna Talloli, Inklusionsexpertin bei Handicap International, erlebte das Erdbeben in Venezuela in ihrer Wohnung: zusammen mit ihrer Tochter. Obwohl sie selbst trauert und Angst vor weiteren Beben hat, hilft sie den Menschen in dieser schrecklichen Krise. Als humanitäre Helferin ist es etwas ganz anderes, wenn die Not das eigene Land betrifft, berichtet Yohanna.
- Venezuela
Venezuela: Nothilfe nach verheerendem Erdbeben 27 Juni 2026
Zwei schwere Erdbeben haben Teile Venezuelas erschüttert. Erste Schätzungen gehen von hunderten Toten, tausenden Verletzten und zehntausenden Vermissten aus. Inmitten dieser Tragödie bereiten die Teams von Handicap International (HI) ihren Einsatz vor – besonders für diejenigen, die jetzt am dringendsten Hilfe brauchen: Menschen mit Behinderungen und Schwerverletzte.
- Venezuela
Warum sind Landminen so gefährlich für die Zivilbevölkerung? 8 Juni 2026
Minen töten und verstümmeln jahrzehntelang – auch wenn der Krieg längst vorbei ist. Rund 90 Prozent der Opfer kommen aus der Zivilbevölkerung. Dennoch sind Landminen wieder auf dem Vormarsch: massiver Einsatz in bewaffneten Konflikten, Rückzug von fünf Staaten aus dem Ottawa-Verbotsvertrag, neue Minenproduktion, mehr Minenopfer. Gary Toombs, HI-Experte für Minenräumung erklärt, warum Minen so gefährlich sind und wie sich Staaten besser schützen können.
- International