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Corona: HI Projektländer praktisch alle betroffen 1 April 2020

Weltweit steigen die bestätigten Fälle des Coronavirus sprunghaft an. Vierundneunzig Prozent der 55 Länder, in denen HI arbeitet, sind betroffen. Es ist nun von entscheidender Bedeutung, die unkontrollierte Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Auch wenn bisher nur eine geringe Zahl an Infizierten festgestellt wurde, müssen wir jetzt sofort handeln. Schließlich sind in vielen Regionen gar keine Tests möglich.

  • International

Coronavirus: HI klärt über Hygienemaßnahmen auf 31 März 2020

Angesichts der globalen Ausbreitung der Covid-19-Epidemie passen die Teams von HI ihre Aktivitäten an, um den Schutzbedürftigsten zur Seite zu stehen. Ein Schwerpunkt liegt nun darauf, die Bevölkerung in den Projektländern über die einzuhaltenden Hygienemaßnahmen aufzuklären. Pauline Falipou, Expertin für Notfall-Reha, erklärt die aktuelle Situation.

  • International

Mit Expertise gegen Covid-19 27 März 2020

Handicap InternationaI (HI) prüft derzeit die Einsatzmöglichkeiten, um Menschen mit Behinderung und andere Risikogruppen sowie die eigenen Teams vor dem Coronavirus zu schützen. Dabei soll das Fachwissen aus früheren Nothilfeaktionen und die Erfahrung aus Cholera oder Ebola-Epidemien für den Schutz der besonders gefährdeten Menschen eingesetzt werden.

  • International

UN-Generalsekretär ruft zu weltweitem Waffenstillstand auf 26 März 2020

„Bringen Sie die Geschütze zum Schweigen; stoppen Sie die Artillerie; beenden Sie die Luftangriffe!“ - UN-Generalsekretär Guterres

Handicap International ruft alle Akteure auf, den Appell des UN-Generalsekretärs Antonio Guterres nach einem weltweiten Waffenstillstand zu unterstützen und sich ihm anzuschließen.

  • International

5 Jahre Krieg im Jemen 24 März 2020

Fünf Jahre nach Beginn des Konflikts in Jemen verurteilt die Hilfsorganisation Handicap International (HI) den massiven Einsatz von Explosivwaffen, darunter auch Landminen, die seit 1999 durch den Ottawa-Vertrag verboten sind. Die Gewalt durch Explosivwaffen hat verheerende Auswirkungen auf die Zivilbevölkerung. Bei Explosivwaffeneinsätzen in Wohngebieten sind 95 Prozent der Opfer Zivilist/-innen. Handicap International fordert außerdem alle beteiligten Parteien auf, die unangemessenen bürokratischen Auflagen zu beseitigen und der betroffenen Bevölkerung Zugang zu humanitärer Unterstützung zu ermöglichen. 80 Prozent der Bevölkerung brauchen humanitäre Hilfe, um zu überleben.

  • Jemen

Corona: „Risikogruppe“ Menschen mit Behinderung 19 März 2020

Als Organisation, die sich weltweit für den Schutz von und die Unterstützung für Menschen mit Behinderung einsetzt, ist es uns ein besonderes Anliegen, dass diese sogenannte „Risikogruppe“ in der aktuellen Lage nicht vergessen wird. Daher möchten wir hier Links zu weiterführenden Infos zur Krise liefern, die für ALLE verständlich und zugänglich sind.

  • Deutschland

HI-Teams im Kampf gegen Covid-19 19 März 2020

Europa ist momentan das Epizentrum der Coronavirus-Pandemie. Doch das Virus breitet sich  auch in Entwicklungs- und Schwellenländern aus und verursacht weltweit Beunruhigung. Die Zahl der betroffenen Menschen nimmt täglich zu.

  • International

HI Deutschland in Zeiten von Corona 17 März 2020

Angesichts der aktuellen Entwicklungen möchten auch wir von Handicap International Deutschland mithelfen, um die Ausbreitung des Coronavirus möglichst zu verlangsamen.

  • Deutschland

Keine Rüstungsexporte für die Jemen-Militärkoalition 13 März 2020

Das Rüstungsexportmoratorium muss ausgeweitet werden, da 24 Millionen Jemenit/-innen seit 5 Jahren leiden. Dafür riefen NGOs europaweit die Mitglieder des Bundessicherheitsrates in einem offenen Brief zum Handeln auf. Am 31.03.2020 endet das Rüstungsexportmoratorium gegen Saudi-Arabien. Deswegen fordern 32 deutsche und internationale Organisationen erneut einen umfassenden Rüstungsexportstopp für alle Länder der von Saudi-Arabien geführten Militärkoalition im Jemen-Krieg.

  • Jemen

Absage: Kranzniederlegung Mahnmal in Berlin 13 März 2020

Verschiedene Umstände zwingen uns, die für heute geplante Einweihung des „Mahnmals für die unbekannten Zivilistinnen und Zivilisten“ abzusagen. Die beteiligten Mitglieder des Bundestages mussten aufgrund einer geplanten namentlichen Abstimmung kurzfristig absagen. Eine Verschiebung war leider nicht möglich, da Innensenator Andreas Geisel, der für die Stadt Berlin am Mahnmal einen Kranz niedergelegt hätte, aufgrund der Corona-Krise verständlicherweise terminlich nicht flexibel war.

  • Deutschland

1 Million Menschen zur Flucht gezwungen 10 März 2020

Die Staaten müssen sich zum diplomatischen Prozess gegen die Bombardierung bevölkerter Gebiete verpflichten. Da fast eine Million Menschen – hauptsächlich Frauen und Kinder – gezwungen wurden, vor den Kämpfen und Bombenangriffen in Idlib im Nordwesten Syriens zu fliehen, fordert Handicap International einen sofortigen Waffenstillstand und ein Ende der Bombardierung von Gebieten, die von Zivilist/-innen bewohnt sind.

  • Syrien

Maryam steht wieder auf eigenen Beinen 9 März 2020

Über eine Million Menschen wurden im Krieg in Syrien verletzt. Eine von ihnen ist Maryam. Als sie mit ihrer Familie auf dem Markt war, zerschmetterte eine gewaltige Explosion ihr rechtes Bein. Um das Leben des Mädchens zu retten, musste das Bein amputiert werden. Ihr Vater floh daraufhin mit Maryam und ihrer Mutter nach Irbid in Jordanien, um Hilfe für das Mädchen zu suchen. Er fand sie bei Handicap International.

  • Jordanien

Zwei starke Frauen schenken Hoffnung in Kenia 6 März 2020

Zum Weltfrauentag am Sonntag, den 8. März, stellen wir zwei bedeutende Kenianerinnen vor, die für Frauen mit Behinderung eine bessere Zukunft schaffen. Beide sind Teil von Organisationen, die sich für Frauenrechte einsetzen.

  • Kenia

Entminerin Oncha aus Laos 27 Februar 2020

In Houaxieng, nahe der Grenze zu Vietnam, liegen weitflächig verteilt tödliche Submunitionen, kleine runde Bomben, die zum Großteil noch aus dem Vietnamkrieg stammen. Schon bei der geringsten Erschütterung können sie explodieren, doch die Bauern hier sind abhängig von der Bestellung ihrer Felder. Wir sprachen mit Oncha, einer 20-jährigen Entminerin unseres Teams in Laos.

  • Laos

Sayed, 6: “Ich kann wieder mit meinen Freunden spielen!” 21 Februar 2020

Sayed ist sechs Jahre alt – ein afghanischer Junge mit einem unwiderstehlichen Lachen. Als er fünf war, wurde er von einer explodierenden Mine verletzt. Nach der Amputation seines linken Beines kam Sayed sofort in unsere Obhut und erlangt nun nach und nach seine Selbstständigkeit zurück. Wir redeten mit ihm und seinem Vater Mohammed in unserem Rehabilitationszentrum in Kandahar.

  • Afghanistan

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ