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HI bekräftigt: Die Gefährdung und der Missbrauch von Begünstigten ist inakzeptabel 16 Februar 2018

Nach den Enthüllungen über das inakzeptable Verhalten von Mitarbeitenden humanitärer Organisationen bekräftigt HI, dass derartige Vorkommnisse unter keinen Umständen toleriert oder entschuldigt werden können.

  • International

Über 10.000 Flüchtlinge in Burundi: HI hilft den Schutzbedürftigsten 31 Januar 2018

Infolge von andauernden gewaltsamen Auseinandersetzungen im Osten der Demokratischen Republik Kongo sind seit dem 24. Januar mehr als 10.000 Menschen nach Burundi geflohen. HI evaluiert seither vor Ort die Bedürfnisse der betroffenen Bevölkerung und plant einen Nothilfeeinsatz.

  • Burundi

„Ich habe gemerkt, wie stark sich sein Leben verändert hat“ 17 Januar 2018

HI  Physiotherapeutin Farhana arbeitet im Kutupalong Camp in Bangladesch, eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Ibrahim ist einer von mehr als 600.000 Rohingya, die vor der im August 2017 ausgebrochenen Gewalt in Myanmar geflohen sind. Er ist einer von vielen und hat bleibende Verletzungen erlitten. Dank der Physiotherapie mit Farhana macht Ibrahim große Fortschritte.

  • Bangladesch
  • Myanmar

Acht Jahre nach dem Erdbeben in Haiti: Moïse spielt wieder Fußball! 12 Januar 2018

Am 12. Januar 2010 wurde Haiti von einem Erdbeben getroffen. Mehr als 200.000 Menschen wurden getötet und viele verletzt. Moïse, damals vier Jahre alt, hat sein linkes Bein verloren. Dank der Unterstützung von Handicap International (HI) hat er eine Prothese und Reha-Maßnahmen erhalten.

Mithilfe der Unterstützung von HI während der letzten acht Jahre ist Moise heute nicht mehr zu stoppen!

  • Haiti

Ein Interview mit Martina Vohankova 9 Januar 2018

Martina Vohankova stammt aus Tschechien und arbeitet bei Handicap International Syrien als Projektmanagerin für Gesundheit und Minenaktion. Angefangen in 2012 arbeitete sie erst für Projekte der Entwicklungszusammenarbeit und humanitären Hilfe in Uganda, Kambodscha und im Südsudan. In den vergangenen zwei Jahren war Martina im Nahen Osten tätig, zunächst im Irak. Seit Mai 2016 wirkt sie bei Handicap International im Syrien-Krisen-Programm mit. Hier erzählt sie uns von ihrer Arbeit.

  • Syrien

Madagaskar: Schulische Integration von Kindern mit Behinderung 5 Januar 2018

Francia Honoré ist Lehrerin an einer Grundschule in Madagaskar und profitiert von zwei Fortbildungslehrgängen von Handicap International: Ziel ist es, die Aufnahme von Kindern mit Behinderungen in Regelklassen und somit die inklusive Bildung zu fördern.

  • Madagaskar

Palästina tritt Vertrag über das Verbot von Landminen bei 3 Januar 2018

Die palästinensische Delegation verkündete auf dem 16. Treffen der Vertragsstaaten am 21. Dezember 2017 in Wien die Entscheidung des Landes, dem Vertrag über das Verbot von Landminen beizutreten. Zehn Länder im Nahen Osten und in Nordafrika sind noch keine Vertragsstaaten.

  • Palästina

Kairo: „Ich habe mich immer geschämt aus diesem Viertel zu kommen. Jetzt bin ich stolz darauf.“ 28 Dezember 2017

Im Januar 2016 startete Handicap International das Projekt „Makani“ in Ägypten. Im Rahmen dieses Projekts werden regelmäßig Aktionen in einem Arbeiterviertel in Kairo veranstaltet, um die Inklusion von Menschen mit Behinderung zu fördern. Mit „Makani“ will HI junge Ägypter und Ägypterinnen ermutigen, sich mehr in ihrer lokalen Gemeinde einzubringen.

  • Ägypten

Jemen: Appell bekannter Persönlichkeiten an Emmanuel Macron, Theresa May und Donald Trump 22 Dezember 2017

Seit 1.000 Tagen herrscht Krieg im Jemen, dem ärmsten Land des Nahen Ostens. Dieser Krieg hat die schwerste humanitäre Krise der Welt verursacht. Der Jemen steht aktuell am Rande einer historischen Hungersnot und wird von Krankheiten heimgesucht, die vermeidbar wären. Alle zehn Minuten stirbt ein Kind vor Hunger oder an einer Krankheit. Drei Viertel der Bevölkerung – 22 Millionen Menschen – sind auf humanitäre Hilfe angewiesen, um zu überleben. 357 bekannte Persönlichkeiten appellieren an Staaten mit besonderer Verantwortung im Jemen sofort zu handeln, um die furchtbare Situation der Bevölkerung zu bessern.

  • Jemen

Jordanien: „Jetzt kann mein Bruder sogar zur Schule gehen! 21 Dezember 2017

Ali, 4, lebt in Jordanien. Er leidet an Zerebralparese und besucht seit einigen Monaten die Einrichtung einer Partnerorganisation von Handicap International  (HI), wo er durch Physio- und Beschäftigungstherapiemaßnahmen gefördert wird.

  • Jordanien

sonnenklar.TV Spendentag: Insgesamt 113.250 Euro für Handicap International! 19 Dezember 2017

Am Freitag, den 15. Dezember 2017 konnten die sonnenklar.TV Zuschauer den ganzen Tag an Handicap International spenden. Zudem unterstützte sonnenklar.TV die Aktion mit fünf Euro pro Reisenden, der an diesem Tag einen ausgewählten Urlaub über den Sender buchte. So kamen samt der Spendenaktionen und zusätzlicher Spenden einiger Förderer und Unterstützer 113.250 Euro für Menschen mit Behinderung weltweit zusammen.


Bangladesch: Unterstützung für Familien in Flüchtlingslagern 18 Dezember 2017

Ayesha Begum ist 22 Jahre alt. Anfang September fand sie Zuflucht in Bangladesch, wo sie mit ihren Brüdern und ihren drei Kindern in einer Übergangsunterkunft am Rande des Flüchtlingslagers Kutupalong lebt. Ihr Mann ist tot. Sie nimmt an einer Elterngruppe teil, die von HI organisiert wird und geflüchteten Müttern psychosoziale Unterstützung anbietet. Ayesha Begum ist 22 Jahre alt. Anfang September fand sie Zuflucht in Bangladesch, wo sie mit ihren Brüdern und ihren drei Kindern in einer Übergangsunterkunft am Rande des Flüchtlingslagers Kutupalong lebt. Ihr Mann ist tot. Sie nimmt an einer Elterngruppe teil, die von HI organisiert wird und geflüchteten Müttern psychosoziale Unterstützung anbietet.

  • Bangladesch

Landminenmonitor 2017: Erneut Anstieg der Opferzahlen 14 Dezember 2017

Der am 14.12. von der ICBL in Genf vorgestellte Landminenmonitor 2017 zeigt im dritten Jahr in Folge einen dramatischen Anstieg der Opferzahlen durch Minen und explosive Kriegsreste. Mindestens 8.605 Menschen wurden durch diese Waffen im Jahr 2016 getötet oder verletzt. 2013 waren es noch 3.450 Menschen. Der massive Anstieg seither ist vor allem auf die hohen Opferzahlen in den Konfliktgebieten in Afghanistan, dem Jemen, Libyen und der Ukraine zurückzuführen. Handicap International ruft die Staaten auf, das internationale humanitäre Recht durchzusetzen und Druck auf alle Konfliktparteien auszuüben, um dem Einsatz dieser barbarischen Waffen ein Ende zu setzen. Dies geschieht im Vorfeld des Treffens der Vertragsstaaten des Ottawa-Vertrags zum Verbot von Anti-Personen-Minen, das vom 18. bis zum 21. Dezember in Wien stattfindet.

  • Jemen
  • Ukraine
  • Afghanistan
  • Libyen

Großer „sonnenklar.TV Spendentag“ für Handicap International 13 Dezember 2017

Am 15. Dezember 2017 findet zum ersten Mal der große „sonnenklar.TV Spendentag“  zugunsten von Handicap International (HI) statt. Die Zuschauer des Münchner Reiseshoppingsenders können den ganzen Tag per Telefon (0800 / 9345678) spenden. Zudem unterstützt sonnenklar.TV die Aktion mit fünf Euro pro Reisenden, der an diesem Tag eine Reise über den Shoppingsender bucht.


WHO und HI: Mehr Unterstützung für Menschen mit Verletzungen und Behinderungen in Syrien 11 Dezember 2017

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Handicap International (HI) machen auf die Bedürfnisse der geschätzten drei Millionen Menschen aufmerksam, die in Syrien mit Verletzungen und Behinderungen leben. Sie fordern die internationale Gemeinschaft dazu auf, ihre Unterstützung für Reha-Maßnahmen und die Wiedereingliederung dieser Menschen in die Gesellschaft zu erhöhen.

  • Syrien