Co-Preisträger Friedensnobelpreis
Nach einem Marktbesuch in Bambari trat Alima auf einen Blindgänger und verletzte sich schwer. Seitdem helfen ihr Physiotherapeut*innen von HI, wieder auf die Beine zu kommen und mobil zu werden.
Im vergangenen März schloss Handicap International (HI) seine zweijährigen Drohnenversuche im Norden des Tschad mit seinen Partnern Mobility Robotics und FlyingLabs ab. Damit wurden zum ersten Mal in der Geschichte der humanitären Minenräumung Drohnenflüge mit Infra-Rot in einer realen Umgebung zusammen mit Räumungsarbeiten durchgeführt.
Johannes Floors ist einer der schnellsten Para-Sprinter der Welt. Der 26-Jährige hat auf seinen zwei Unterschenkelprothesen die Paralympics gewonnen und ist Weltmeister auf den Sprintstrecken. „Prothesen bedeuten für mich Freiheit“, sagt der Sportler, der aus Steyerberg, Landkreis Nienburg, stammt und für TSV Bayer 04 Leverkusen startet.
Unser Münchener Büro befindet sich ab jetzt in der Lindwurmstr. 101, 80337 München.
Laos ist Jahrzehnte nach Ende des Krieges weltweit das Land mit der höchsten Verseuchung durch Streumunition. Noch immer sind einige Gebiete voller explosiver Kriegsreste. Vor 25 Jahren, im Juni 1996, begann die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) mit der Räumung.
Unsere Leiterin der politischen Abteilung Dr. Eva Maria Fischer hat in dem Podcast „Eine Welt ohne Landminen bis 2025: Geht das?“ von detektor.fm über das Ziel des Ottawa-Vertrages gesprochen.
Die Ernährungskrise in Madagaskar verschlimmert sich immer weiter. Handicap International (HI) benutzt Stimulationstherapie und Nahrungsmittel, um langfristige Behinderungen zu verhindern. Unser Projekt unterstützt knapp 115.000 Menschen.
Mehr als 80 Millionen Menschen weltweit sind nach aktuellen Zahlen des Flüchtlingshilfswerks der Vereinten Nationen (UNHCR) gewaltsam vertrieben worden. Damit hat sich die Zahl der Geflüchteten innerhalb von zehn Jahren verdoppelt. 2012 waren es 42 Millionen.
Über eine Million Menschen leiden infolge der Gewalt in der äthiopischen Region Tigray. Die humanitäre Krise verschlimmert sich jeden Tag. Die Teams von Handicap International (HI) sind vor Ort, um den Betroffenen beizustehen. Viele Menschen mussten bereits fliehen.
Berlin, 09.06.2021. Expert*innen und Selbstvertreter*innen diskutierten am 9. Juni mit Vertretern und Vertreterinnen einiger Bundestagsfraktionen über die vielfältigen Probleme und Herausforderungen geflüchteter Menschen mit Behinderung in Deutschland.
Als Srey Nuch 13 Jahre alt war, fiel sie vom Baum und ist seitdem querschnittsgelähmt. Dank der Unterstützung der Teams von Handicap International kann sie jetzt wieder ein selbständiges Leben führen.
Jürgen Dusel, der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange von Menschen mit Behinderung, und Vertreter*innen aller demokratischen Parteien im Bundestag diskutieren am Mittwoch, 9. Juni 2021 über die Lebenssituation von Geflüchteten mit Behinderung in Deutschland.
Nach dem Ausbruch des Nyiragongo-Vulkans in der Nähe von Goma in der Provinz Nord-Kivu, Demokratische Republik Kongo, hilft Handicap International (HI) der vertriebenen Bevölkerung.
Wenn Explosivwaffen in Wohngebieten eingesetzt werden, stammen 91% der Getöteten und Verletzten aus der Zivilbevölkerung. Dies ist das Ergebnis einer Studie über zehn Jahre, die die Organisation Action On Armed Violence (AOAV), eine Partner-Organisation von Handicap International (HI), veröffentlicht hat.
Momentan herrscht Waffenruhe in Gaza. Amal, HI-Mitarbeiterin in Gaza, erzählt von ihren Hoffnungen und Erfahrungen der letzten Tage.
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