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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

Politische Kampagnenarbeit

Ein wichtiger Bereich des Engagements von Handicap International ist die politische Kampagnen- und Lobbyarbeit. Die Basis für unser politisches Engagement bilden unsere Programme. Durch regelmäßige Analyse der politischen Situation und der Missstände in den Ländern und auf internationaler Ebene leiten wir ab, für welche Maßnahmen wir uns politisch engagieren.

Eine Pyramide aus Schuhen in Lyon und eine Person die unsere Petition unterschreibt.

Mit öffenlichkeitswirksamen Kampagnen setzen wir uns gegen den Einsatz von explosiven Waffen in Wohngebieten ein! | © Pascal Grappin / Handicap International

In unserer politischen Kampagnenarbeit haben wir drei zentrale Anliegen:

  • Der Einsatz dafür, dass humanitäre Akteure Inklusion und Schutz von besonders schutzbedürftigen Bevölkerungsgruppen berücksichtigen.
  • Die Veränderung der großen internationalen und nationalen Rahmenbedingungen, um Menschen mit Behinderung in die Entwicklungszusammenarbeit mit einzubeziehen.
  • Die Förderung der Umsetzung internationaler Verträge und die Einflussnahme auf weitere Rahmenbedingungen, um die dramatischen Folgen von Waffen für die Zivilbevölkerung zu reduzieren.

Bitte unterstützen Sie unsere politische Arbeit und unterzeichnen Sie unsere aktuelle Petition STOP! Bombing Civilians!

Damit solche Szenen in Zukunft der Vergangenheit angehören:

Jetzt Petition "STOP! Bombing Civilians" unterzeichnen

Lesen Sie hier mehr zu unseren bisherigen Erfolgen der politischen Kampagnenarbeit:

20 Jahre Ottawa-Vertrag: Der Kampf gegen Landminen geht weiter

Genfer Konferenz zum Verbotsvertrag von Streubomben

Lesen sie weiter

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München
© Marlene Gawrisch
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München

Mit der Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ verwandelt Handicap International am 18. Juli 2019 den Münchner Odeonsplatz in eine riesige Porträtgalerie, um damit auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam zu machen. Jeden Tag werden 90 Zivilist/-innen durch Explosivwaffen getötet oder verletzt. 90 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung – darunter viele Frauen und Kinder. Die Aktion ist Teil des „Inside Out Projekts“ und unterstützt die weltweite Kampagne „Stop bombing civilians“ von Handicap International.

20 Jahre Ottawa-Vertrag
© Brice Blondel/HI
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

20 Jahre Ottawa-Vertrag

Der Vertrag gegen Anti-Personenminen wird 20 Jahre alt. Seitdem sind die Opferzahlen drastisch gesunken.

Überlebensgroße Opfer-Porträts auf Berliner Gendarmenmarkt mahnen zu Kampf gegen Bomben auf Zivilbevölkerung
© Marlene Gawrisch
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

Überlebensgroße Opfer-Porträts auf Berliner Gendarmenmarkt mahnen zu Kampf gegen Bomben auf Zivilbevölkerung

Die Porträt-Kunst-Aktion „90 Schicksalsschläge“ hat am Freitag, 5. Oktober in Berlin auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam gemacht. Die eindrücklichen Gesichter luden zum Betrachten ein, berührten die Passanten und gaben ein starkes Statement gegen die Bombardierung von Wohngebieten ab. Der Platz in der historischen Mitte Berlins verwandelte sich in eine Porträtgalerie von rund 110 Quadratmetern.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ