Co-Preisträger Friedensnobelpreis

Das Bild zeigt eine Fotomontage. Recht befindet sich ein beinamputierter Junge und links ein Aufruf, die Bombardierung der Zivilbevölkerung zu beenden. In der Mitte das Logo der Kampagne Das Bild zeigt eine Fotomontage. Recht befindet sich ein beinamputierter Junge und links ein Aufruf, die Bombardierung der Zivilbevölkerung zu beenden. In der Mitte das Logo der Kampagne Das Bild zeigt eine Fotomontage. Recht befindet sich ein beinamputierter Junge und links ein Aufruf, die Bombardierung der Zivilbevölkerung zu beenden. In der Mitte das Logo der Kampagne Das Bild zeigt eine Fotomontage. Recht befindet sich ein beinamputierter Junge und links ein Aufruf, die Bombardierung der Zivilbevölkerung zu beenden. In der Mitte das Logo der Kampagne
 
 
 
 

Nein zu Bomben auf die Zivilbevölkerung

WARUM?

Ob in Syrien, dem Irak oder im Jemen – ganze Städte verwandeln sich durch den Einsatz von Explosivwaffen in Schlachtfelder. Die ungenauen und heftigen Bombenangriffe in Wohngebieten führen zu zahlreichen Opfern – seit 2011 sind mehr als 238.000 Zivilist*innen getötet oder verletzt worden!

Bombenangriffe in Wohngebieten verstoßen in den meisten Fällen gegen humanitäres Völkerrecht und die Genfer Konventionen, denn 90% der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung! Die humanitären Folgen von Explosivwaffeneinsätzen in Wohngebieten sind erschreckend. Die Angriffe hinterlassen schwere und zu Behinderung führende Verletzungen sowie starke psychologische Traumata, führen zur Vertreibung und Verarmung der Bevölkerung, zerstören grundlegende Infrastrukturen (Krankenhäuser, Häfen, Brücken usw.) und zerrütten das soziale und wirtschaftliche Gefüge.

WARUM?

Ob in Syrien, dem Irak oder im Jemen – ganze Städte verwandeln sich durch den Einsatz von Explosivwaffen in Schlachtfelder. Die ungenauen und heftigen Bombenangriffe in Wohngebieten führen zu zahlreichen Opfern – seit 2011 sind mehr als 238.000 Zivilist*innen getötet oder verletzt worden!!

Bombenangriffe in Wohngebieten verstoßen in den meisten Fällen gegen humanitäres Völkerrecht und die Genfer Konventionen, denn 90 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung! Die humanitären Folgen von Explosivwaffeneinsätzen in Wohngebieten sind erschreckend. Die Angriffe hinterlassen schwere und zu Behinderung führende Verletzungen sowie starke psychologische Traumata, führen zur Vertreibung und Verarmung der Bevölkerung, zerstören grundlegende Infrastrukturen (Krankenhäuser, Häfen, Brücken usw.) und zerrütten das soziale und wirtschaftliche Gefüge.

 

 

UNSER ZIEL

Wir wollen die Öffentlichkeit mobilisieren und so Druck auf die Staaten ausüben, endlich zu handeln! Sie sollen sich dafür einsetzen, den Bombenangriffen auf bevölkerte Gebiete ein Ende zu setzen und eine gemeinsame politische Erklärung unterzeichnen. Diese menschenverachtenden Angriffe müssen gestoppt werden!

Unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben: Bürgerschaftliches Engagement kann Großes bewirken: wie auch im Jahr 1997 bei der Unterzeichnung des Verbots von Anti-Personen-Minen und im Jahr 2008 bei der Verabschiedung der Konvention über das Verbot von Streumunition.

 

WAS FORDERN WIR?

Wir fordern Deutschland und alle Staaten weltweit dazu auf:

  • Bombardierungen der Zivilbevölkerung öffentlich zu verurteilen. 
  • Die Verwendung von Explosivwaffen mit Flächenwirkung in bevölkerten Gebieten zu beenden.
  • Den Opfern zu helfen und die Entminung von bombardierten Gebieten zu unterstützen.

Die Zivilgesellschaft hat momentan eine wichtige Chance, auf den Ablauf moderner Kriege einzuwirken. Seit 2019 laufen diplomatische Verhandlungen, an denen mehr als 100 Staaten und auch die deutsche Regierung teilnehmen. Als Ergebnis der Verhandlungen soll eine starke politische Erklärung zum Schutz der Zivilbevölkerung vor dem Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten verabschiedet werden.

Unterschreiben Sie die Petition Stop Bombing Civilians, für eine politische Erklärung gegen Bomben auf Wohngebiete.

UNSER ZIEL

Wir wollen die Öffentlichkeit mobilisieren und so Druck auf die Staaten ausüben, endlich zu handeln! Sie sollen sich dafür einsetzen, den Bombenangriffen auf bevölkerte Gebiete ein Ende zu setzen und eine gemeinsame politische Erklärung unterzeichnen. Diese menschenverachtenden Angriffe müssen gestoppt werden!

Unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben: Bürgerschaftliches Engagement kann Großes bewirken: wie auch im Jahr 1997 bei der Unterzeichnung des Verbots von Anti-Personen-Minen und im Jahr 2008 bei der Verabschiedung der Konvention über das Verbot von Streumunition.

WAS FORDERN WIR?

Wir fordern Deutschland und alle Staaten weltweit dazu auf:

  • Bombardierungen der Zivilbevölkerung öffentlich zu verurteilen. 
  • Die Verwendung von Explosivwaffen mit Flächenwirkung in bevölkerten Gebieten zu beenden.
  • Den Opfern zu helfen und die Entminung von bombardierten Gebieten zu unterstützen.

Die Zivilgesellschaft hat momentan eine wichtige Chance, auf den Ablauf moderner Kriege einzuwirken. Seit 2019 laufen diplomatische Verhandlungen, an denen mehr als 100 Staaten und auch die deutsche Regierung teilnehmen. Als Ergebnis der Verhandlungen soll eine starke politische Erklärung zum Schutz der Zivilbevölkerung vor dem Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten verabschiedet werden.

Unterschreiben Sie die Petition Stop Bombing Civilians, für eine politische Erklärung gegen Bomben auf Wohngebiete.

 

WAS WIR SONST TUN

Unsere Ausstellung „erschüttert - Einschläge, die alles ändern“ 

Mit unserer Wanderausstellung „erschüttert - Einschläge, die alles ändern“ geben wir den Opfern von Explosivwaffen ein Gesicht. Im März 2019 feierten wir ihre Eröffnung im Deutschen Bundestag. Die Ausstellung tourt seither durch Deutschland und kann von beispielsweise von Schulen, Universitäten, Gemeinden etc. ausgeliehen werden.
Erfahren Sie hier mehr und kontaktieren Sie uns, wenn sie die Fotoausstellung leihen möchten: erschuettert.org.

Ausstellungseröffnung von "erschüttert" im Deutschen Bundestag

Sonstige Aktionen

 

Unsere Ausstellung "erschüttert"

Mit unserer Wanderausstellung "erschüttert. Einschläge, die alles ändern" geben wir den Opfern von Explosivwaffen ein Gesicht.
Im März 2019 feierten wir ihre Eröffnung im Deutschen Bundestag .
Erfahren Sie hier mehr und kontaktieren Sie uns, wenn sie die Fotoausstellung leihen möchten: 
erschuettert.org .

 

Streert:

 90 Opfer-Portraits 

Um auf die Opfer von der Bombardierungen auf Wohngebiete aufmerksam zu machen veranstalteten wir in Berlin und München Streetart Aktionen. Die 90 übergroßen Portraits zeigen Gesichter, hinter denen sich traurige und erschreckende Schicksale verbergen.