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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Bürgerkrieg im Jemen

Minen und andere Waffen

Seit 2015 herrscht im Jemen Krieg - Die Folgen für Zivilisten sind verheerend.

Aida wurde während des Krieges im Jemen schwer traumatisiert.

Aida wurde während des Krieges im Jemen schwer traumatisiert. | © Camille Gillardeau / HI

Im Jemen tobt seit mehr als drei Jahren ein Bürgerkrieg.

Die internationale Gemeinschaft hat nun nach Angaben der Vereinten Nationen rund zwei Milliarden Dollar für die notleidende Bevölkerung versprochen.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres sprach auf der Geberkonferenz in Genf von einem „bemerkenswerten Erfolg".

In diesem animierten Video sehen Sie die verheerenden Folgen des Krieges für die syrische Bevölkerung.

In diesem Video spricht Projektleiter von HI Arnaud Pont über die Notlage im Jemen:

 

4 April 2018
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Nach der feierlichen Erstpräsentation der Fotoausstellung „erschüttert – Einschläge, die alles ändern“ von Till Mayer und Handicap International im Deutschen Bundestag in Berlin im März 2019 kommen die Porträts nun nach München. Am Montag, 27. Januar, um 17.30 Uhr laden wir zur Vernissage in das Kulturzentrum Gasteig ein. 

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Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) setzt im Norden des Tschads eine ferngesteuerte Minenräummaschine ein und lokalisiert Minen dank einer Drohne mit Infrarotkamera. Erst wenn Bomben, Munitionen und Minen geräumt sind, kann die Bevölkerung zurückkehren, Landwirtschaft und Handel betreiben. Erst dann ist die Grundlage für ein sicheres Leben gelegt.

Überprüfungskonferenz zum Landminenverbot
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Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ