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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Bürgerkrieg im Jemen

Minen und andere Waffen

Seit 2015 herrscht im Jemen Krieg - Die Folgen für Zivilisten sind verheerend.

Aida wurde während des Krieges im Jemen schwer traumatisiert.

Aida wurde während des Krieges im Jemen schwer traumatisiert. | © Camille Gillardeau / HI

Im Jemen tobt seit mehr als drei Jahren ein Bürgerkrieg.

Die internationale Gemeinschaft hat nun nach Angaben der Vereinten Nationen rund zwei Milliarden Dollar für die notleidende Bevölkerung versprochen.

UN-Generalsekretär Antonio Guterres sprach auf der Geberkonferenz in Genf von einem „bemerkenswerten Erfolg".

In diesem animierten Video sehen Sie die verheerenden Folgen des Krieges für die syrische Bevölkerung.

In diesem Video spricht Projektleiter von HI Arnaud Pont über die Notlage im Jemen:

 

4 April 2018
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Debatte im UN-Sicherheitsrat zum Schutz der Zivilbevölkerung
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Debatte im UN-Sicherheitsrat zum Schutz der Zivilbevölkerung

Am 23. Mai jährt sich zum zwanzigsten Mal im Sicherheitsrat die offene Debatte über den Schutz von Zivilist/-innen. Gemeinsam mit dem internationalen Netzwerk INEW laden wir zu einer Begleitveranstaltung in New York, bei dem über eine künftige politische Erklärung gegen den Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten diskutiert wird. Bereits im Vorfeld haben wir zusammen mit 21 weiteren NGOs in einer offenen Stellungnahme konkrete Maßnahmen gefordert, um das Leid der Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten zu verringern.

„Ich könnte mir keinen anderen Job vorstellen“
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Seit 2013 ist Rabih Minenräumer für HI im Nordlibanon. Er arbeitet in einer Region, die besonders mit explosiven Kriegsresten verseucht ist. Handicap International ist mit Minenräumteams im Libanon tätig, um die Landminen zu räumen, die aus dem Bürgerkrieg 1975-1990 und dem Konflikt von 2006 stammen. Rabih gehört zum HI-Team, das vier Bezirke(insgesamt 21 Dörfer) entmint.

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München, 4. April 2019. Anlässlich des Internationalen Tags der Aufklärung über die Minengefahr äußert sich die gemeinnützige NGO Handicap International (HI) besorgt über die große Anzahl an Blindgängern durch den weit verbreiteten Einsatz von Explosivwaffen in aktuellen Konflikten. Außerdem ist der Einsatz von improvisierten Minen gestiegen. Die verminten Zonen befinden sich häufig in städtischen Gebieten, sie sind schwieriger zu räumen und stellen die humanitären Räumexpert/-innen vor neue Herausforderungen. HI führt in sieben Ländern Räumungsprojekte durch: Kolumbien, Irak, Laos, Libanon, Libyen, Senegal und Tschad. Die Organisation testet auch innovative Wege, um die Entminungsarbeit zu erleichtern wie beispielsweise den Einsatz von Drohnen, um betroffene Gebiete schneller zu erkennen und zu vermessen. Insgesamt sind 60 Staaten und andere Gebiete durch Minen und explosive Kriegsreste in der ganzen Welt verseucht.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ