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PAYBACK Punkte spenden!

Punkte sammeln ist nicht schwer – Punkte spenden noch viel weniger! Spenden Sie jetzt Ihre PAYBACK Punkte für die Betroffenen des Bürgerkrieges in Syrien und des Erdbebens in Nepal!

Ahlam aus Syrien bei einer Rehabilitationssitzung mit einem Helfer von Handicap International.

Mit nur acht Jahren musste Ahlam nach einem Angriff auf ihre Heimatstadt Hama in Syrien amputiert werden. Danach beschloss die Familie in den Libanon zu fliehen. Hier fand Ahlam durch Handicap International endlich die notwendige Betreuung. | © Elias Saade / Handicap International

„Sammeln Sie PAYBACK Punkte?“ wird man mittlerweile an jeder zweiten Kasse beim Einkaufen gefragt. PAYBACK ist das größte deutsche Bonusprogramm – mit mehr als 20 Millionen aktiven Karten-Nutzern. Seit Dezember 2009 können PAYBACK Mitglieder ihre gesammelten Punkte nicht nur für Prämien einlösen, sondern auch gemeinnützige Projekte unterstützen.

Die PAYBACK Punktespende ist ein Konzept, das Hilfsprojekte auf eine innovative und transparente Art und Weise unterstützt. Es wird in Kooperation mit PAYBACK und dem Spendenportal betterplace.org ermöglicht.

Handicap International ist seit Anfang Oktober 2014 in der PAYBACK Spendenwelt vertreten. Alle Punkte-Sammler können ihre Punkte für unsere Projekte in Syrien und Nepal  einlösen und Menschen mit Behinderung helfen. Dafür ist nur eine Mindest-Punktzahl von 200 Punkten nötig und die sind schnell gesammelt! Die PAYBACK Punkte werden dann ganz einfach in Euro umgerechnet und fließen direkt auf unser Spendenkonto.

Damit Sie sehen, wo Ihre Spenden helfen, halten wir Sie immer auf dem Laufenden: Wir aktualisieren unsere PAYBACK Projekte regelmäßig mit Neuigkeiten über unseren Einsatz vor Ort.

Spenden Sie jetzt Ihre PAYBACK Punkte!

Logo von PAYBACK

Haben Sie Fragen?

Ich helfe Ihnen gerne weiter und freue mich auf Ihre Nachricht.

Lena Ziegler

Nina Hyland
Tel.: 089/54 76 06 17
E-Mail: nhyland(at)handicap-international.de

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Nepal: 3 Jahre nach dem Erdbeben
© Elise Cartuyvels/HI

Nepal: 3 Jahre nach dem Erdbeben

Über 8.000 Tote und 22.000 Verletzte – so sieht die traurige Bilanz des Erdbebens aus, das am 25. April 2015 Nepal erschütterte. Da Handicap International (HI) bereits vor Ort war, konnten die Teams unmittelbar mit der Nothilfe für die Betroffenen starten und über 15.000 Menschen unterstützen. Heute, 3 Jahre später, laufen unsere Hilfsprogramme weiter. Erfahren Sie hier mehr zu den bewegenden Geschichten von Ramesh, Nirmala und Khendo.

AOAV-Report: Zahl der getöteten Zivilist/-innen steigt 2017 um 38 Prozent
Ph. Houliat / HI

AOAV-Report: Zahl der getöteten Zivilist/-innen steigt 2017 um 38 Prozent

42.972 Menschen sind 2017 durch Angriffe mit explosiven Waffen getötet oder verletzt worden. Allein 31.904 Opfer sind Zivilist/-innen. Diese Zahlen gab die internationale Beobachtungsstelle Action on Armed Violence (AOAV) in London bekannt. So ist die Zahl der Getöteten um 38 Prozent im Vergleich zu 2016 gestiegen. Die meisten wurden in Wohngebieten getroffen. Eines der vielen Kinder, das durch explosive Waffen verletzt oder getötet wurde, ist Abdel Rahman. Dem irakischen Jungen musste nach einer Bombardierung in Mossul ein Bein amputiert werden.

Tschad: Unbemannte Entminungsmaschine räumt Kriegsreste
© Global Clearance Solutions

Tschad: Unbemannte Entminungsmaschine räumt Kriegsreste

Handicap International (HI) hat im Tschad ein umfangreiches Entwicklungsprogramm gestartet. Im Zentrum steht die Räumung der Minen, die der langjährige Konflikt mit L ibyen hinterlassen hat. Zu diesem Zweck haben wir eine unbemannte Minenräumungsanlage mit EU-Mitteln erworben. Besonders im Norden des Landes sind große Gebiete mit Landminen, Blindgängern und explosiven Resten verseucht. Tschad ist eines der ärmsten Länder der Welt.