Gehe zum Hauptinhalt

Pressefotos zu unseren Kernthemen

Inklusion in der Schule

© Shumon Ahmed/HI

32 Millionen Kinder mit Behinderung können derzeit nicht die Schule besuchen. HI trägt mit inklusiver Bildung aktuell in 27 Ländern dazu bei, dass Kinder wie Saiful aus Myanmar in einem Flüchtlingslager in Bangladesch Zugang zu Bildung haben.

© Neil Thomas/HI

Die junge Sarah aus Kigali, der Hauptstadt Ruandas, macht sich im Unterricht mit ihren Füßen Notizen. Das HI-Team vor Ort schult die Lehrer für ein besseres Bewusstsein und eine höhere Akzeptanz von Menschen mit Behinderung in der Gesellschaft.

Rehabilitation

© Jaweed Tanveer /HI

Eine Explosivwaffe traf den 10-Jährigen Nisar aus Afghanistan, weswegen er sein Bein verlor. In einem HI-Rehabilitationszentrum bekommt er Physiotherapie und immer wieder eine neue Prothese – schließlich wächst er wie jeder Junge in seinem Alter.

© Patrick Meinhardt /HI

Kelvines Bein musste nach einem Rebellenangriff amputiert werden. Das Mädchen aus dem Kongo erhält psychologische Unterstützung, um die schrecklichen Erlebnisse verarbeiten zu können, und Physiotherapie, um wieder laufen zu können.

© Lucas Veuve/HI

Als Kanha sechs Jahre alt war, riss ein Blindgänger ihr Bein ab. Sie wird seitdem regelmäßig von Handicap International betreut. In Kambodscha unterhält HI mehrere Rehazentren und bildet Physiotherapeut*innen und Orthopädietechniker*innen aus.

Streubomben 

© P.Jérôme Kantoussan /HI

Nousin klärt Kinder über die Gefahr explosiver Kriegsreste in Laos auf. Das Land ist Jahrzehnte nach dem Vietnamkrieg eines der verseuchtesten Länder weltweit. HI-Teams räumen in mehreren Regionen nicht explodierte Streumunitionen.

© P. Jérôme /HI

Oncha meldete sich sofort, als sie erfuhr, dass HI in ihrem Dorf in Laos nach einem Team zur Entminung suchte. Erst wenn ein Gebiet enträumt ist, können die Bauern ohne Lebensgefahr Reis anpflanzen und Kinder sicher in die Schule gehen.

© HI

Zwar wurden bisher Millionen Streubomben weltweit zerstört, doch es liegen auch noch Millionen nicht explodierter Submunitionen in ehemaligen Kriegsgebieten wie z.B. Kambodscha und der Ukraine und verhindern ein sicheres Leben der Zivilbevölkerung.

Landminen

© Till Mayer/HI

Seit 1999 sind Anti-Personen-Minen durch den Vertrag von Ottawa verboten, doch sie bedrohen in über 60 Ländern weiterhin die Zivilbevölkerung. So wie im Irak, wo HI großflächig entmint – eine lebensgefährliche Aufgabe.

© J-J. Bernard/HI

Handicap International ruft mit einer Petition gegen den Einsatz von Landminen auf. Im Januar 2020 hat die Regierung Trump das Verbot dieser heimtückischen Waffen aufgehoben und erlaubt seitdem dem US-Militär den Einsatz.

© Molly Feltner/HI

Minen und Blindgänger stellen eine permanente Gefahr dar, besonders für Kinder oder Bauern. 2018 wurden mindestens 6.897 Menschen durch Landminen oder Blindgänger getötet oder verletzt. Die Dunkelziffer ist weitaus höher.

Explosivwaffen

© HI

Verheerende Zerstörung in Jemen. Auch nach einem Angriff oder Konflikt verhindern explosive Kriegsreste eine sichere Rückkehr der Zivilbevölkerung, da Blindgänger noch jahrelang gefährlich sind.

© Jaweed Tanveer /HI

Sanaullah war mit seinem Vater auf einer Dorfstraße unterwegs, als eine Mörsergranate einschlug und dem afghanischen Jungen sein Bein abriss. HI kümmert sich langfristig mit Prothesen und Reha um ihn.

©HI

Mit der Kampagne „Stop bombing civilians“ ruft HI gegen die Bombardierung in Wohngebieten auf und fordert mehr Schutz und Hilfe für die Zivilbevölkerung. Rund 90% der Opfer sind Zivilist*innen.

Katastrophen- und Nothilfe

© Dieter Telemans/HI

Inklusive humanitäre Hilfe: Menschen mit Behinderung, die auf der Flucht sind, werden bei Nothilfeaktionen oft übersehen. HI gab Lina in einem Flüchtlingscamp in Dschuba im Südsudan einen Rollstuhl, damit sie sich besser bewegen kann.

© E. Fourt /HI

Syrische Flüchtlingskinder in einem Camp im Libanon. Unsere Expert*innen der Nothilfe engagieren sich mit sowohl medizinischer als auch psychologischer Betreuung vor Ort, um die Betroffenen in Krisengebieten zu unterstützen.