Gehe zum Hauptinhalt

Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention in Nordkorea

Öffentlichkeitsarbeit Rechte von Menschen mit Behinderung
Volksrepublik Korea

Die Korean Federation for the Protection of the Disabled (KFPD) arbeitet mit Unterstützung von Handicap International daran, die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention in der Demokratischen Volksrepublik Korea weiter zu stärken. Dafür bieten wir gemeinsam u.a. Rehabilitationsleistungen an und versuchen die Bildungsangebote für Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

Herr Pang aus der Volksrepublik Korea probiert eine Armprothese aus.

Herr Pang aus der Volksrepublik Korea probiert eine Armprothese aus. | HI

Ende Juni war nun eine Delegation des KFPD in Berlin zu Besuch, um sich mit Akteuren der Behindertenhilfe und Rehabilitationsanbietern auszutauschen. Die drei Tage waren für alle Seiten sehr interessant und aufschlussreich. Mr. Kim, Vorsitzender der KFPD:

 

Herr Pang beim Ausprobieren einer Armprothese.

„Wir haben vieles gesehen und hatten sehr interessante Gespräche. Wir freuen uns, zusammen mit HI und den deutschen Partnern weiter an der Verbesserung der Situation für Menschen mit Behinderung arbeiten zu können.“

Unsere deutschen Partner zur Implementierung der Projekte in der DVRK sind Brot für die Welt und der Lionsclub Blomberg.

5 Juli 2018
Weltweites Engagement:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

HI setzt sich gegen Belästigung von Frauen mit Behinderung ein
© G.Duley/HI
Rechte Rechte von Menschen mit Behinderung

HI setzt sich gegen Belästigung von Frauen mit Behinderung ein

Anlässlich der 71. Sitzung des UN-Ausschusses für die Beseitigung der Diskriminierung von Frauen (CEDAW), erinnert HI daran, dass Frauen mit Behinderung weltweit fast zehn Mal häufiger unter sexueller Belästigung leiden.

Aktion #TeacherKids mit Neymar
© La/Pac\HI
Inklusion Öffentlichkeitsarbeit

Aktion #TeacherKids mit Neymar

Der brasilianische Fußballstar Neymar Jr. will die Öffentlichkeit dafür sensibilisieren, dass inklusive Schulen und Bildung für alle Kinder weltweit notwendig sind.

Überlebensgroße Opfer-Porträts auf Berliner Gendarmenmarkt mahnen zu Kampf gegen Bomben auf Zivilbevölkerung
© Marlene Gawrisch
Minen, Streubomben und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit Politische Kampagnenarbeit

Überlebensgroße Opfer-Porträts auf Berliner Gendarmenmarkt mahnen zu Kampf gegen Bomben auf Zivilbevölkerung

Die Porträt-Kunst-Aktion „90 Schicksalsschläge“ hat am Freitag, 5. Oktober in Berlin auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam gemacht. Die eindrücklichen Gesichter luden zum Betrachten ein, berührten die Passanten und gaben ein starkes Statement gegen die Bombardierung von Wohngebieten ab. Der Platz in der historischen Mitte Berlins verwandelte sich in eine Porträtgalerie von rund 110 Quadratmetern.