Gehe zum Hauptinhalt

Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Umsetzung der UN-Behindertenrechts-Konvention in Nordkorea

Öffentlichkeitsarbeit Rechte von Menschen mit Behinderung
Volksrepublik Korea

Die Korean Federation for the Protection of the Disabled (KFPD) arbeitet mit Unterstützung von Handicap International daran, die Umsetzung der UN Behindertenrechtskonvention in der Demokratischen Volksrepublik Korea weiter zu stärken. Dafür bieten wir gemeinsam u.a. Rehabilitationsleistungen an und versuchen die Bildungsangebote für Menschen mit Behinderungen zu verbessern.

Herr Pang aus der Volksrepublik Korea probiert eine Armprothese aus.

Herr Pang aus der Volksrepublik Korea probiert eine Armprothese aus. | HI

Ende Juni war nun eine Delegation des KFPD in Berlin zu Besuch, um sich mit Akteuren der Behindertenhilfe und Rehabilitationsanbietern auszutauschen. Die drei Tage waren für alle Seiten sehr interessant und aufschlussreich. Mr. Kim, Vorsitzender der KFPD:

 

Herr Pang beim Ausprobieren einer Armprothese.

„Wir haben vieles gesehen und hatten sehr interessante Gespräche. Wir freuen uns, zusammen mit HI und den deutschen Partnern weiter an der Verbesserung der Situation für Menschen mit Behinderung arbeiten zu können.“

Unsere deutschen Partner zur Implementierung der Projekte in der DVRK sind Brot für die Welt und der Lionsclub Blomberg.

5 Juli 2018
Weltweites Engagement:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Gneps Geschichte
© J-P. Dousset/ANGELI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Gneps Geschichte

Gnep war neun Jahre alt, als sie beim Wasserholen auf eine Mine trat und ein Bein verlor. Drei Jahre später lernte Jean-Baptiste Richardier, Mitbegründer von Handicap International, das Mädchen kennen. Ihr Schicksal berührte ihn sehr und er suchte nach einem Weg, ihr und all den anderen Menschen, die durch eine Mine verletzt wurden und für die es sonst keine Unterstützung gab, zu helfen.

Neues Projekt „Phase 2 – Leave no one behind“ unterstützt NOHA Studierende
© Sabrina Ebert/HI
Inklusion Öffentlichkeitsarbeit

Neues Projekt „Phase 2 – Leave no one behind“ unterstützt NOHA Studierende

Was bedeutet eigentlich Inklusion in der humanitären Hilfe und wie funktioniert das? Das Projekt „Phase 2 – Leave no one behind! Mainstreaming von Behinderung in der humanitären Hilfe“ hat erfolgreich 4 Wochen lang Studierende des Instituts für Friedenssicherungsrecht und humanitäres Völkerecht der Ruhr-Universität-Bochum begleitet und sie dabei unterstützt, einen inklusiven Projektantrag zu schreiben.

UN-Sicherheitsrat erkennt die Rechte von Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten an
© Martin Crep/HI
Inklusion Nothilfe Rechte von Menschen mit Behinderung

UN-Sicherheitsrat erkennt die Rechte von Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten an

Zum ersten Mal überhaupt hat der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen eine Resolution über Menschen mit Behinderung in bewaffneten Konflikten verabschiedet. Dies ist ein bedeutender Fortschritt für Menschen mit Behinderung, die in Krisensituationen besonders gefährdet sind und bei der humanitären Hilfe oft übersehen werden.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ