Gehe zum Hauptinhalt

Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Handicap International als achtbeste NGO der Welt eingestuft

Öffentlichkeitsarbeit

Die Organisation NGO Advisor hat ihre aktuelle Rangliste der 500 besten Nichtregierungsorganisationen (NGO) der Welt publiziert. Handicap International belegt unter den 500 aufgelisteten Organisationen den 8. Rang.

Iba ist eine Mitarbeiterin von Handicap International in Jordanien

Iba ist eine Mitarbeiterin von Handicap International in Jordanien | © E. Fourt / Handicap International

Die in Genf ansässige, auf die Bewertung humanitärer Vereinigungen spezialisierte Organisation NGO Advisor platziert Handicap International auf ihrer Rangliste der 500 besten NGO der Welt auf Platz 8. Das Ranking wird im 5. Jahr in Folge aufgestellt.
Die Bewertungsmethode der Analytiker des NGO Advisor basiert auf zahlreichen Kriterien, darunter vor allem das Bemühen um Transparenz, Verantwortlichkeit, Gouvernanz, die Auswirkungen der durchgeführten Massnahmen und ein innovativer Ansatz.

Auf den früheren Ranglisten belegten wir zunächst den 12. und dann den 10. Platz.

Mit dieser internationalen Anerkennung werden das Engagement unserer Partner sowie die Professionalität unseres Teams belohnt, die sich seit fast 35 Jahren unermüdlich für die schutzbedürftigsten Bevölkerungsgruppen der Erde einsetzen.

Analyse und Methodologie online einsehbar: www.ngoadvisor.net

6 Dezember 2016
Weltweites Engagement:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus
© Nicolas Axelrod/HI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus

München, 28. August 2019. Der am 29. August veröffentlichte Streubomben Monitor 2019 zeigt, dass es weiterhin weltweit Opfer durch Streubomben gibt. In Syrien wurden erneut Angriffe mit diesen menschenverachtenden Waffen verzeichnet. In insgesamt acht Ländern und einem Gebiet wurden Menschen durch explosive Reste getötet oder verletzt. 99 Prozent der Opfer stammten aus der Zivilbevölkerung. Vom 2. bis 4. September fand in Genf die Konferenz der Mitgliedsstaaten des Oslo-Vertrags statt. Dieser Vertrag verbietet den Mitgliedsstaaten den Einsatz, die Herstellung, die Lagerung und Weitergabe von Streumunition. Gemeinsam mit der internationalen Kampagne CMC war HI in Genf dabei, um die Staaten an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Erfreulicherweise sind bereits 99 Prozent der Streubomben aus Beständen der Vertragsstaaten vernichtet und auch die Räumung betroffener Gebiete macht Fortschritte - selbst wenn erste Verlängerungsanträge gestellt werden mussten. Die Räumung ist lebensnotwendig, da Streubomben durch ihre vielen Blindgänger eine tödliche und langfristige Bedrohung für die lokale Bevölkerung darstellen.  

Meilenstein für das Humanitäre Völkerrecht
© Elisa Fourt/HI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Meilenstein für das Humanitäre Völkerrecht

Am 12. August jährt sich die Unterzeichnung der vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal. Die Genfer Abkommen bilden das Kernstück des heutigen Humanitären Völkerrechts und schützen Menschen vor Grausamkeit und Unmenschlichkeit in Kriegssituationen.

Gneps Geschichte
© J-P. Dousset/ANGELI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Gneps Geschichte

Gnep war neun Jahre alt, als sie beim Wasserholen auf eine Mine trat und ein Bein verlor. Drei Jahre später lernte Jean-Baptiste Richardier, Mitbegründer von Handicap International, das Mädchen kennen. Ihr Schicksal berührte ihn sehr und er suchte nach einem Weg, ihr und all den anderen Menschen, die durch eine Mine verletzt wurden und für die es sonst keine Unterstützung gab, zu helfen.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ