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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Handicap International im Westen von Ruanda

Inklusion Rechte von Menschen mit Behinderung Vorsorge und Gesundheit
Ruanda

Handicap International Mitarbeiter Stefan Lorenzkowski ist für einige Tage in den Distrikt Rutsiro im Westen Ruandas gereist, um mit der Bevölkerung und Partnern vor Ort über die Situation von Menschen mit Behinderung sowie die lokalen Projekte zu sprechen. Handicap International engagiert sich in Ruanda unter anderem in den Bereichen Inklusion, Zugang zu Bildung, Mutter-Kind- Gesundheit, psychosoziale Gesundheit und Schutz von Flüchtlingen mit Behinderung.

Behindertenverband im Dorf Remara in Ruanda

In dem Dorf Remara hat unser Mitarbeiter sich mit dem lokalen Behindertenverband getroffen. | © Stefan Lorenzkowski / HI

6 Dezember 2017
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TeacherKids: Die virtuelle Schule, in der Kinder mit Behinderung die Lehrer sind
© La/Pac\HI
Inklusion

TeacherKids: Die virtuelle Schule, in der Kinder mit Behinderung die Lehrer sind

Anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember lädt die Hilfsorganisation Handicap International zusammen mit HI-Botschafter Neymar Jr. dazu ein, bei der Aktion „TeacherKids“ mitzumachen. Kinder mit einer Behinderung dürfen in einem kurzen Video etwas erklären oder zeigen, was sie gut können: zum Beispiel Gebärdensprache, Brailleschrift, Singen oder Tanzen. Gepostet wird unter dem Hashtag #teacherkids. Diese Sensibilisierungskampagne will den Blick auf Kinder mit Behinderung lenken und zeigen, wie viel man von ihnen lernen kann. Mit der Aktion macht die Nichtregierungsorganisation HI auf die 32 Millionen Kinder mit Behinderung weltweit aufmerksam, die nicht zur Schule gehen und keine Chance bekommen, ihr volles Potenzial zu entfalten.

Menschen mit Behinderung öfter Opfer von Verkehrsunfällen
© L. Veuve/HI
Rehabilitation und Orthopädie Vorsorge und Gesundheit

Menschen mit Behinderung öfter Opfer von Verkehrsunfällen

Anlässlich des weltweiten Gedenktages der Verkehrsunfälle am 18. November weist die Hilfsorganisation Handicap International darauf hin, dass Menschen mit Behinderung einem höheren Risiko ausgesetzt sind, durch Verkehrsunfälle verletzt zu werden. Deshalb fordert HI eine inklusive Verkehrspolitik und eine sichere Mobilität für alle. HI unterstreicht außerdem, dass Verkehrsunfälle eine der häufigsten Ursachen für bleibende Behinderungen sind. Jährlich verletzen sich bis zu 50 Millionen Menschen weltweit; ca. 1,25 Millionen sterben. Über 90 Prozent der Todesfälle treten in Entwicklungsländern auf. HI betreut weltweit Menschen, die durch Unfälle bleibende Behinderungen erlitten haben – wie die kleine Kanhara aus Kambodscha, die bei einem Autounfall ein Bein und einen Arm verlor.

5 Jahre nach Taifun Haiyan auf den Philippinen
©Till Mayer/HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie Vorsorge und Gesundheit

5 Jahre nach Taifun Haiyan auf den Philippinen

Am 8. November 2013 erreichte der Taifun Haiyan die Philippinen. 15 Millionen Menschen waren von den Auswirkungen des Wirbelsturms betroffen. Die Opfer der Katastrophe werden auch 5 Jahre nach Beginn des Einsatzes weiterhin von HI unterstützt.