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Human Rights Film Festival in Berlin

Öffentlichkeitsarbeit
Deutschland

Ulrike Last, Fachberaterin für inklusive Entwicklung, im Gespräch mit Veranstaltern und Publikum auf dem Human Rights Film Festival Berlin anlässlich des Films „Muhi“. Es gab eine lebhafte Diskussion zu den Herausforderungen, denen Kinder mit Behinderung und medizinischem Behandlungsbedarf in Gaza ausgesetzt sind. Diesen begegnen sie trotz aller Widrigkeiten mit menschlicher Größe und Humor. Das Festival fand vom 20. bis 26. September 2018 in Berlin statt.

1 Oktober 2018
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Überlebensgroße Opfer-Porträts auf Berliner Gendarmenmarkt mahnen zu Kampf gegen Bomben auf Zivilbevölkerung
© Marlene Gawrisch
Minen, Streubomben und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit Politische Kampagnenarbeit

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Die Porträt-Kunst-Aktion „90 Schicksalsschläge“ hat am Freitag, 5. Oktober in Berlin auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam gemacht. Die eindrücklichen Gesichter luden zum Betrachten ein, berührten die Passanten und gaben ein starkes Statement gegen die Bombardierung von Wohngebieten ab. Der Platz in der historischen Mitte Berlins verwandelte sich in eine Porträtgalerie von rund 110 Quadratmetern.

Inklusiver Tanzworkshop in München
© HI
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Am vergangenen Samstag fand ein inklusiver Tanzworkshop unseres Projekts ComIn in München statt. Bea Carolina Remark, Leiterin des Workshops und ausgebildete Tanzpädagogin, ist selbst seit ihrer Geburt spastisch gelähmt. Sie arbeitet seit Jahren mit Choreografen, Tanzschaffenden, Therapeuten und Universitäten im In- und Ausland zusammen.

90 Schicksalsschläge: Street-Art-Aktion auf Berliner Gendarmenmarkt
© Claire Thomas, Gaylord Giordanino, Juan Manuel Vargas Ramirez, Till Mayer
Öffentlichkeitsarbeit

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Mit der Porträt-Kunst-Aktion „90 Schicksalsschläge“ macht HI am Freitag, 5.10., auf dem Berliner Gendarmenmarkt auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam. Jeden Tag werden 90 Zivilist/-innen durch Explosivwaffen getötet oder verletzt. 92 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung – darunter viele Frauen und Kinder. Die Aktion ist Teil des „Inside Out Projekts“ und unterstützt unsere weltweite Kampagne „Stop bombing civilians“.