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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

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Öffentlichkeitsarbeit
Deutschland

Weihnachten steht vor der Tür und viele Leute wollen Gutes tun. Wie wäre es also statt Weihnachtsgeschenken mit einem Aufruf zur eigenen Online-Spendenaktion zugunsten von Handicap International? Kleiner Aufwand, große Wirkung! Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf!

Spendenbox mit Kuchen bei einer individuellen Feier zugunsten von HI

Rufen Sie Ihre individuelle Spendenaktion ins Leben | HI

Helfen kann so leicht sein und auch richtig Freude bereiten! Rufen Sie einfach Ihre eigene, ganz individuelle Spendenaktion ins Leben – zum Beispiel ein Charity-Sportevent, eine Weihnachtsfeier für den guten Zweck oder einfach eine Spendenaktion zu Ihrem Geburtstag.

Lassen Sie sich von den vielen Beispielen auf unserer Seite inspirieren. Hier können Sie Ihre eigene Spendenaktion erstellen.

Bildvorschau der Seite zur individuellen Spendenaktion

13 Dezember 2018
Weltweites Engagement:
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NGOs fordern: Keine Rüstungsexporte für gesamte Jemen-Militärkoalition
© ISNA Agency / HI
Nothilfe Öffentlichkeitsarbeit

NGOs fordern: Keine Rüstungsexporte für gesamte Jemen-Militärkoalition

Über 56 deutsche und internationale Organisationen fordern: Keine Rüstungsexporte für gesamte Jemen-Militärkoalition

Am 30. September läuft das deutsche Rüstungsexportmoratorium gegenüber Saudi-Arabien offiziell aus. Deshalb fordert ein breites Bündnis von 56 zivilgesellschaftlichen Organisationen die Bundesregierung mit Nachdruck dazu auf, das Rüstungsexportmoratorium dringend auszuweiten.

Tombola zugunsten von Handicap International
HI
Öffentlichkeitsarbeit

Tombola zugunsten von Handicap International

Über 60 begeisterte Golfspieler und Golfspielerinnen, herrliches Wetter und eine großzügige Spende für unsere Begünstigten: Im Land- und Golfclub St.Eurach bei Iffeldorf im oberbayerischen Voralpenland spielten am Freitag, den 13. September die HONourables ihre diesjährigen Clubmeister aus und spendeten insgesamt 15.000 Euro für unsere Projektarbeit.

Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus
© Nicolas Axelrod/HI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus

München, 28. August 2019. Der am 29. August veröffentlichte Streubomben Monitor 2019 zeigt, dass es weiterhin weltweit Opfer durch Streubomben gibt. In Syrien wurden erneut Angriffe mit diesen menschenverachtenden Waffen verzeichnet. In insgesamt acht Ländern und einem Gebiet wurden Menschen durch explosive Reste getötet oder verletzt. 99 Prozent der Opfer stammten aus der Zivilbevölkerung. Vom 2. bis 4. September fand in Genf die Konferenz der Mitgliedsstaaten des Oslo-Vertrags statt. Dieser Vertrag verbietet den Mitgliedsstaaten den Einsatz, die Herstellung, die Lagerung und Weitergabe von Streumunition. Gemeinsam mit der internationalen Kampagne CMC war HI in Genf dabei, um die Staaten an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Erfreulicherweise sind bereits 99 Prozent der Streubomben aus Beständen der Vertragsstaaten vernichtet und auch die Räumung betroffener Gebiete macht Fortschritte - selbst wenn erste Verlängerungsanträge gestellt werden mussten. Die Räumung ist lebensnotwendig, da Streubomben durch ihre vielen Blindgänger eine tödliche und langfristige Bedrohung für die lokale Bevölkerung darstellen.  

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ