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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Mosambik: Regionale Afrika-Konferenz gegen die Verwendung von explosiven Waffen in bevölkerten Gebieten

Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit
Mosambik

Handicap International (HI) organisiert eine regionale Konferenz über die Bombardierung ziviler Bevölkerungen am 27. und 28. November in Maputo, der Hauptstadt von Mosambik. Bei dieser Konferenz nehmen 20 Staaten, zehn Organisationen der afrikanischen Zivilgesellschaft sowie internationale Nichtregierungsorganisationen teil. Ziel der Konferenz ist es, das Bewusstsein der afrikanischen Staaten zu diesem entscheidenden Thema zu erhöhen.  Außerdem soll zum Engagement gegen den Einsatz von explosiven Waffen auf Wohngebiete und zum Schutz der Bevölkerung aufgerufen werden.   

Minenräumungsübung in Mozambik

Polizeikräfte werden in Mozambik im Umgang mit Minen geschult. | © HI / Adérito Ismael

28 November 2017
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Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München
© Marlene Gawrisch
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München

Mit der Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ verwandelt Handicap International am 18. Juli 2019 den Münchner Odeonsplatz in eine riesige Porträtgalerie, um damit auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam zu machen. Jeden Tag werden 90 Zivilist/-innen durch Explosivwaffen getötet oder verletzt. 90 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung – darunter viele Frauen und Kinder. Die Aktion ist Teil des „Inside Out Projekts“ und unterstützt die weltweite Kampagne „Stop bombing civilians“ von Handicap International.

10. Juli: Jahrestag des Kampfes um Mossul
© Martin ?rep/HI
Minen und andere Waffen

10. Juli: Jahrestag des Kampfes um Mossul

Zwei Jahre nach der Rückeroberung der Stadt Mossul am 10. Juli 2017 liegt der westliche Teil der Stadt weiterhin in Trümmern und ist mit tausenden explosiven Kriegsresten verseucht. Noch immer harren etwa 500.000 Geflüchtete in Flüchtlingscamps aus. Die Versorgung tausender Verletzter ist äußerst schlecht. Die Hilfsorganisation Handicap International (HI) ruft die internationale Gemeinschaft dazu auf, endlich auf diese humanitäre Tragödie zu reagieren. Außerdem muss die internationale Gemeinschaft dafür sorgen, dass explosive Waffen nicht länger in Städten und Dörfern eingesetzt werden.

Gneps Geschichte
© J-P. Dousset/ANGELI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Gneps Geschichte

Gnep war neun Jahre alt, als sie beim Wasserholen auf eine Mine trat und ein Bein verlor. Drei Jahre später lernte Jean-Baptiste Richardier, Mitbegründer von Handicap International, das Mädchen kennen. Ihr Schicksal berührte ihn sehr und er suchte nach einem Weg, ihr und all den anderen Menschen, die durch eine Mine verletzt wurden und für die es sonst keine Unterstützung gab, zu helfen.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ