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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Münchner Unternehmersalon unterstützt Handicap International

Öffentlichkeitsarbeit
Deutschland

In Kooperation mit Handicap International findet am 26. Juni 2018 der zweite Münchner Unternehmersalon statt. Die Veranstaltung bietet Gelegenheit zum gemeinsamen Austausch über aktuelle Entwicklungen in der deutschen Unternehmenslandschaft. Die Teilnahmegebühr geht dabei als Spende an Handicap International.

L. Neumayr (Unternehmeredition), Thomas Schiffelmann (HI), G. Thum (W & P) beim letzten Unternehmersalon  2017

vnlr: L. Neumayr (Unternehmeredition), T. Schiffelmann (HI), G. Thum (W & P) beim letzten Unternehmersalon 2017 | © Wieselhuber

Von der Unternehmensberatung Dr. Wieselhuber & Partner veranstaltet, steht die zweite Auflage des Münchner Unternehmenssalons unter dem Motto „Kontrapunkt Führung“. Im Fokus steht dabei die Frage, wie sich Generationenwechsel in Familienunternehmen gestalten lassen und auswirken. Dazu eingeladen sind die Geschäftsführer des Baumaschinenherstellers Metabo und des Piano-Fischer Musikhauses. Als externer Geschäftsführer zum einen und Familienmitglied zum anderen schildern sie ihre Erfahrungen mit dem Generationenwechsel und diskutieren ihre Perspektiven mit dem Publikum.

Um Projekte für Menschen mit Behinderungen weltweit zu unterstützen, werden die Teilnehmerbeiträge von 150 €  pro Person an Handicap International gespendet. Eine Spendenquittung wird allen Teilnehmern umgehend ausgestellt. Bei Interesse haben Sie hier die Möglichkeit, sich anzumelden und finden weitere Informationen zu Programm sowie Referenten.

Thomas Schiffelmann beim Münchner Unternehmersalon 2017

Thomas Schiffelmann (HI) bedankt sich für die Spende beim Unternehmersalon 2017

 

Programm Unternehmersalon 2018 (Design Offices Higlight Towers München)

18.00 - 18.15 Uhr Registrierung und Empfang der Gäste

 

18.15 - 18.30 Uhr Grußwort und Eröffnung

Prof. Dr. Norbert Wieselhuber (Managing Partner Dr. Wieselhuber & Partner GmbH)

Lukas Neumayr (Verlagsleiter, Unternehmeredition)

 

18.30 - 18.50 Uhr Familie, Private Equity, Wettbewerber – drei Eigentümer, eine Strategie

Horst W. Garbrecht (Vorsitzender der Geschäftsführung, Metabo GmbH)

 

18.50 - 19.10 Uhr 114 – 88 – 4: Eine Unternehmerfamilien-Geschichte

Christian Fischer (Geschäftsführender Gesellschafter, Piano-Fischer Musikhaus GmbH + Co. KG)

 

19.10 - 20.00 Uhr Kontrapunkt Führung: In familiären Fahrwassern oder fremden Händen?!

Christian Fischer, Horst W. Garbrecht

Moderation: Volker Haaß, Unternehmeredition

 

20.00 - 21.00 Uhr Get-together mit Stehimbiss

18 Juni 2018
Weltweites Engagement:
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Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus
© Nicolas Axelrod/HI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus

München, 28. August 2019. Der am 29. August veröffentlichte Streubomben Monitor 2019 zeigt, dass es weiterhin weltweit Opfer durch Streubomben gibt. In Syrien wurden erneut Angriffe mit diesen menschenverachtenden Waffen verzeichnet. In insgesamt acht Ländern und einem Gebiet wurden Menschen durch explosive Reste getötet oder verletzt. 99 Prozent der Opfer stammten aus der Zivilbevölkerung. Vom 2. bis 4. September fand in Genf die Konferenz der Mitgliedsstaaten des Oslo-Vertrags statt. Dieser Vertrag verbietet den Mitgliedsstaaten den Einsatz, die Herstellung, die Lagerung und Weitergabe von Streumunition. Gemeinsam mit der internationalen Kampagne CMC war HI in Genf dabei, um die Staaten an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Erfreulicherweise sind bereits 99 Prozent der Streubomben aus Beständen der Vertragsstaaten vernichtet und auch die Räumung betroffener Gebiete macht Fortschritte - selbst wenn erste Verlängerungsanträge gestellt werden mussten. Die Räumung ist lebensnotwendig, da Streubomben durch ihre vielen Blindgänger eine tödliche und langfristige Bedrohung für die lokale Bevölkerung darstellen.  

Meilenstein für das Humanitäre Völkerrecht
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Am 12. August jährt sich die Unterzeichnung der vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal. Die Genfer Abkommen bilden das Kernstück des heutigen Humanitären Völkerrechts und schützen Menschen vor Grausamkeit und Unmenschlichkeit in Kriegssituationen.

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Das Projekt „Phase 2 – Leave no one behind“ hat bei einem Simulationstraining des Technischen Hilfswerks und der German Toilet Organization deutsche humanitäre Akteure zum Bau von inklusiven Sanitäranlagen in der humanitären Hilfe geschult und ihnen einen umfassenden Überblick zu den Herausforderungen und Möglichkeiten geboten.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ