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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Nothilfeprojekte im Jemen

Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie
Jemen

HI arbeitet seit Anfang 2019 auch im Süden des Jemen und leistet dort dringend notwendige Unterstützung für Menschen in Not. Dank der Finanzierung durch die SKala Initiative konnte Handicap International ein neues Büro in Aden eröffnen, um auch dort Hilfe leisten zu können. Bis Ende 2018 war HI nur im Norden des Landes vertreten.

© HI

In und um Aden unterstützt HI nun verwundete Menschen und Menschen mit Behinderung mit physischer Rehabilitation, Mobilitätshilfen und psychosozialen Leistungen. Wir arbeiten mit lokalen Gesundheitseinrichtungen, um die Fähigkeiten und Kenntnisse des Personals zu verbessern und eine nachhaltig qualitativ hochwertige Arbeit zu ermöglichen.

In Krankenhäusern, in denen keine Rehabilitationsmaßnahmen angeboten werden, arbeitet HI mit eigenem Personal, um entsprechende Stationen aufzubauen. Diese sollen nach Ende des Projekts in Eigenverantwortung durch die Krankenhäuser weiterbetrieben werden. Ein großes Problem im Jemen ist aber auch, dass Gehälter nicht mehr von der Regierung gezahlt werden. HI unterstützt deshalb die Krankenhausmitarbeiter/-innen finanziell, damit diese ihre Arbeit fortsetzen können.

Logo der Skala-Initiative

8 Oktober 2019
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Moïse kann wieder Fußball spielen
© Davide Preti/HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Moïse kann wieder Fußball spielen

Moïse war vier Jahre alt, als das Erdbeben am 12. Januar 2010 Haiti erschütterte und er sein linkes Bein verlor.

Haiti: 10 Jahre nach dem Erdbeben
© Davide Preti/HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Haiti: 10 Jahre nach dem Erdbeben

Haiti hat es in den letzten 10 Jahren schwer getroffen. Nach einem verheerenden Erdbeben im Januar 2010 folgte ein schrecklicher Hurrikan im Jahr 2016. Hinzu kommt die große politische Instabilität, die das Land bis heute lähmt. 2010 hat Handicap International (HI) in Haiti einen der größten humanitären Hilfseinsätze in der Geschichte der Organisation umgesetzt. Auch heute noch leisten die Mitarbeiter/-innen  von HI einen wesentlichen Beitrag, um das lokale Angebot an Reha-Maßnahmen zu stärken.

Hilfsorganisationen zum Jemen: Hodeida immer noch gefährlichster Ort für Zivilisten
© ISNA Agency / HI
Nothilfe

Hilfsorganisationen zum Jemen: Hodeida immer noch gefährlichster Ort für Zivilisten

Berlin/Sana’a, 10. Dezember 2019. Ein Jahr nach dem Stockholmer Abkommen ist die Hafenstadt Hodeida immer noch der gefährlichste Ort für Zivilisten im Jemen. Daran erinnern heute 15 internationale Hilfsorganisationen, darunter CARE, Aktion gegen den Hunger, Handicap International, International Rescue Committee, Islamic Relief Deutschland, NRC Flüchtlingshilfen und Oxfam in einem gemeinsamen Statement.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ