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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

„Steiniger Weg“: Vernissage am 11. März 2014 im Münchner Künstlerhaus

Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit Rechte von Menschen mit Behinderung

Vom 12. bis 29. März 2014 präsentiert Handicap International in Kooperation mit dem Münchner Künstlerhaus die Ausstellung „Steiniger Weg“ des Journalisten Till Mayer. Die Ausstellung erzählt die Geschichte von Minenüberlebenden aus Uganda.

„Steiniger Weg“ - kurz und prägnant beschreibt dieser Titel die dreisprachige Ausstellung, die aus einer Reise des Bamberger Fotojournalisten Till Mayer nach Uganda entstand. Er besuchte in dem ostafrikanischen Land Projekte von Handicap International zur Unterstützung von Minenopfern und kehrte mit bewegenden Bildern zurück.

Die Ausstellung erzählt die Geschichte von Minenüberlebenden aus Uganda und von ihrem Mut, in einem Alltag voller Hindernisse und Barrieren zu bestehen. Sie berichtet aber auch von den oft schwierigen Herausforderungen ihrer Helfer. Dem Journalisten und Fotografen Till Mayer sind so Portraits von starken Menschen gelungen, denen der Betrachter auf Augenhöhe begegnet.

Handicap International will mit der Ausstellung auf die Folgen von Kriegen und Konflikten aufmerksam machen. Denn gelitten wird weiter, auch wenn die Waffen schweigen.

Vernissage im Münchner Künstlerhaus
am Dienstag, den 11. März 2014 um 19.00 Uhr

Münchner Künstlerhaus, Lenbachplatz 8, 80333 München

Die Ausstellung wird anschließend vom 12. bis 29. März 2014 in den Clubräumen des Münchner Künstlerhauses zu sehen sein.


Um Anmeldung für Besichtigung wird gebeten unter: 089 - 59 91 84 14

Die Ausstellung wird präsentiert von Handicap International in Kooperation mit dem Münchner Künstlerhaus.

Mehr Informationen finden Sie unter:

http://www.kuenstlerhaus-muc.de
http://www.tillmayer.de

26 Februar 2014
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Syrien: Es ist dringend erforderlich, den Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern zu gewährleisten.
© W. Daniels / HI
Minen und andere Waffen

Syrien: Es ist dringend erforderlich, den Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern zu gewährleisten.

Im Nordosten Syriens wiederholt sich der Kreislauf von Gewalt, Angst und Unsicherheit für die Bewohner/-innen! Wieder einmal sind Zivilist/-innen die ersten Opfer von Bombenanschlägen. Handicap International (HI) ist äußerst besorgt angesichts der militärischen Eskalation und der Bedrohung der Zivilbevölkerung. HI ruft alle Konfliktparteien auf, die Zivilbevölkerung zu schützen, insbesondere in den von Luftangriffen und Artilleriefeuer betroffenen Ballungsgebieten.

Militäreinsatz im Nordosten Syriens: Der Schutz der Zivilbevölkerung und humanitären Helfer/-innen ist lebensnotwendig
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Minen und andere Waffen

Militäreinsatz im Nordosten Syriens: Der Schutz der Zivilbevölkerung und humanitären Helfer/-innen ist lebensnotwendig

Die jüngste Militäroffensive im Nordosten Syriens droht tausende Zivilist/-innen von Hilfe abzuschneiden und treibt viele in die Flucht, die oft schon vorher innerhalb Syriens geflohen waren. Davor warnen 15 Hilfsorganisationen, darunter Handicap International. CARE, Ärzte der Welt und Oxfam. Sie fordern die Konfliktparteien dazu auf, das humanitäre Völkerrecht uneingeschränkt zu respektieren und in dicht besiedelten Gebieten keine explosiven Waffen einzusetzen. 


 

Wiener Konferenz: Mehrheit der Staaten für mehr Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombardierungen
© B. Chapuis / HI
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

Wiener Konferenz: Mehrheit der Staaten für mehr Schutz der Zivilbevölkerung vor Bombardierungen

Wien, 2. Oktober 2019. Vertreter/-innen von 133 Staaten und der Zivilgesellschaft kamen für zwei Tage in Wien zur „Internationalen Konferenz zum Schutz der Zivilbevölkerung in der städtischen Kriegsführung“ zusammen. Die Mehrheit der Teilnehmer/-innen unterstützte die Notwendigkeit, dass das menschliche Leid, das durch den Einsatz von Explosivwaffen verursacht wird, beendet werden muss und zeigte sich dazu bereit, mit diesem Ziel an einem politischen Instrument zu arbeiten. Die Konferenz ebnete den Weg für einen Verhandlungsprozess, an dessen Ende im Frühjahr 2020 eine politische Erklärung zur Verabschiedung vorgelegt werden soll. Die Vertreter Deutschlands verpflichteten sich in Wien, konstruktiv an dem Prozess hin zu einer politischen Erklärung mit zu arbeiten. Handicap International hatte jahrelang auf die menschliche Tragödie durch die Bombardierung in Wohngebieten hingewiesen. Die Organisation begrüßte die große Anzahl an teilnehmenden Staaten und unterstrich, dass auch konkrete Maßnahmen zur Unterstützung der Opfer Teil der Erklärung sein müssen. 

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ