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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Südsudan: Hunderttausende sind auf der Flucht

Minen und andere Waffen Nothilfe
Südsudan

Seit Beginn der Kämpfe im Südsudan im Dezember 2013 mussten 740.000 Menschen innerhalb ihres eigenen Landes die Flucht antreten und weitere 123.000 ins Ausland fliehen. Handicap International kümmert sich um die Versorgung der besonders Schutzbedürftigen.

Insbesondere die Kämpfe in Bor und Malakal führten zu einem Zustrom von Flüchtlingen in die Camps der Hauptstadt Juba. Dort hat Handicap International eine mobile Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und besonders schutzbedürftige Menschen eingerichtet.

Unterdessen berichten die UN, dass im Südsudan auch Streubomben zum Einsatz kamen. Von welcher Seite diese Waffen, die die zivile Bevölkerung besonders gefährden, eingesetzt wurden, ist noch unbekannt. Lesen Sie hier mehr.

19 Februar 2014
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Anlässlich des „Internationalen Tags der Aufklärung über die Minengefahr“ am 4. April ruft Handicap International (HI) dazu auf, weiterhin gegen Antipersonenminen zu kämpfen, die noch in über 60 Ländern die Menschen bedrohen. Mehr als 70% der Minenopfer weltweit kommen aus der Zivilbevölkerung. HI, Co-Preisträger des Friedensnobelpreises, fordert außerdem die USA auf, ihre Entscheidung rückgängig zu machen, Antipersonenminen wieder zu erlauben.

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Weltweit steigen die bestätigten Fälle des Coronavirus sprunghaft an. Vierundneunzig Prozent der 55 Länder, in denen HI arbeitet, sind betroffen. Es ist nun von entscheidender Bedeutung, die unkontrollierte Ausbreitung der Pandemie zu verhindern. Auch wenn bisher nur eine geringe Zahl an Infizierten festgestellt wurde, müssen wir jetzt sofort handeln. Schließlich sind in vielen Regionen gar keine Tests möglich.

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Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ