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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Südsudan: Hunderttausende sind auf der Flucht

Minen und andere Waffen Nothilfe
Südsudan

Seit Beginn der Kämpfe im Südsudan im Dezember 2013 mussten 740.000 Menschen innerhalb ihres eigenen Landes die Flucht antreten und weitere 123.000 ins Ausland fliehen. Handicap International kümmert sich um die Versorgung der besonders Schutzbedürftigen.

Insbesondere die Kämpfe in Bor und Malakal führten zu einem Zustrom von Flüchtlingen in die Camps der Hauptstadt Juba. Dort hat Handicap International eine mobile Anlaufstelle für Menschen mit Behinderung und besonders schutzbedürftige Menschen eingerichtet.

Unterdessen berichten die UN, dass im Südsudan auch Streubomben zum Einsatz kamen. Von welcher Seite diese Waffen, die die zivile Bevölkerung besonders gefährden, eingesetzt wurden, ist noch unbekannt. Lesen Sie hier mehr.

19 Februar 2014
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Auf dem Humanitären Kongress in Berlin diskutieren Expert/-innen über die humanitären Herausforderungen der Klimakrise. Der Klimawandel verstärkt die Anzahl der Katastrophen und Konflikte weltweit. Für Menschen mit Behinderung sind die Barrieren nach Naturkatastrophen oder in Konfliktregionen besonders hoch und oftmals werden sie in der humanitären Hilfe übersehen. Handicap International fordert mehr Teilhabe für die, die am meisten Schutz benötigen. Humanitäre Helfer müssen im Notfall inklusiv denken und diejenigen erreichen, die sie am dringendsten benötigen.

Syrien: Es ist dringend erforderlich, den Schutz von Zivilisten und humanitären Helfern zu gewährleisten.
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Im Nordosten Syriens wiederholt sich der Kreislauf von Gewalt, Angst und Unsicherheit für die Bewohner/-innen! Wieder einmal sind Zivilist/-innen die ersten Opfer von Bombenanschlägen. Handicap International (HI) ist äußerst besorgt angesichts der militärischen Eskalation und der Bedrohung der Zivilbevölkerung. HI ruft alle Konfliktparteien auf, die Zivilbevölkerung zu schützen, insbesondere in den von Luftangriffen und Artilleriefeuer betroffenen Ballungsgebieten.

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Naturkatastrophen passieren immer wieder und sind selten vorhersehbar. Deshalb hilft HI in 16 besonders gefährdeten Ländern, um die Menschen besser darauf vorzubereiten und beispielsweise die Häuser widerstandsfähiger zu machen. Im Fokus unserer Unterstützung: Hilfe für Menschen mit Behinderung, ältere Personen und Kinder. In einem unserer Projekte fördern wir nachhaltige Baumethoden, die starken Stürmen standhalten können.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ