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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Unsere Arbeit in 2017 - Jahresbericht

Öffentlichkeitsarbeit
Deutschland

Der Jahresbericht 2017 ist da! Unser aktueller Jahresbericht ermöglicht Einsicht in unsere internationalen Projekte, die wir mit Hilfe unserer in Deutschland lebenden Unterstützer/-innen realisieren konnten. Außerdem geben wir Ihnen einen Überblick über unsere Aktivitäten in Deutschland und einen transparenten Einblick in unsere Personal- und Finanzsituation.

Die 18-jährige Kanha lernt mit ihrem Physiotherapeuten und Prothese wieder laufen.

Die 18-jährige Kanha lernt mit ihrem Physiotherapeuten und Prothese wieder laufen. | © L. Veuve/HI

Das Jahr 2017 war das bisher finanziell erfolgreichste Jahr in der Geschichte von Handicap International Deutschland. Doch nicht nur das – 2017 war auch ein Jahr der Veränderungen und Neuerungen. Seit Anfang des Jahres tragen wir ein neues Logo, welches mit einem neuen Corporate Design einhergeht. Darüber hinaus hat unser globales Netzwerk einen neuen Namen: Humanity & Inclusion. Der Name macht deutlich, wofür wir als Organisation stehen: für Menschlichkeit und Inklusion sowie die Rechte und Belange der Schutzbedürftigsten.

Schauen Sie sich unseren Jahresbericht bequem online an und erfahren Sie mehr über unsere Projekte und unsere Arbeit. Wir wünschen viel Spaß beim Blättern!

Jahresbericht Handicap International Deutschland 2017

29 August 2018
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Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus
© Nicolas Axelrod/HI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus

München, 28. August 2019. Der am 29. August veröffentlichte Streubomben Monitor 2019 zeigt, dass es weiterhin weltweit Opfer durch Streubomben gibt. In Syrien wurden erneut Angriffe mit diesen menschenverachtenden Waffen verzeichnet. In insgesamt acht Ländern und einem Gebiet wurden Menschen durch explosive Reste getötet oder verletzt. 99 Prozent der Opfer stammten aus der Zivilbevölkerung. Vom 2. bis 4. September fand in Genf die Konferenz der Mitgliedsstaaten des Oslo-Vertrags statt. Dieser Vertrag verbietet den Mitgliedsstaaten den Einsatz, die Herstellung, die Lagerung und Weitergabe von Streumunition. Gemeinsam mit der internationalen Kampagne CMC war HI in Genf dabei, um die Staaten an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Erfreulicherweise sind bereits 99 Prozent der Streubomben aus Beständen der Vertragsstaaten vernichtet und auch die Räumung betroffener Gebiete macht Fortschritte - selbst wenn erste Verlängerungsanträge gestellt werden mussten. Die Räumung ist lebensnotwendig, da Streubomben durch ihre vielen Blindgänger eine tödliche und langfristige Bedrohung für die lokale Bevölkerung darstellen.  

Meilenstein für das Humanitäre Völkerrecht
© Elisa Fourt/HI
Minen und andere Waffen Öffentlichkeitsarbeit

Meilenstein für das Humanitäre Völkerrecht

Am 12. August jährt sich die Unterzeichnung der vier Genfer Abkommen von 1949 zum 70. Mal. Die Genfer Abkommen bilden das Kernstück des heutigen Humanitären Völkerrechts und schützen Menschen vor Grausamkeit und Unmenschlichkeit in Kriegssituationen.

Kurs zur inklusiven Sanitärversorgung in der Nothilfe
© GTO/THW
Inklusion Nothilfe

Kurs zur inklusiven Sanitärversorgung in der Nothilfe

Das Projekt „Phase 2 – Leave no one behind“ hat bei einem Simulationstraining des Technischen Hilfswerks und der German Toilet Organization deutsche humanitäre Akteure zum Bau von inklusiven Sanitäranlagen in der humanitären Hilfe geschult und ihnen einen umfassenden Überblick zu den Herausforderungen und Möglichkeiten geboten.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ