Co-Preisträgerin Friedensnobelpreis

Video: Youssef aus Syrien

Minen und andere Waffen Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie
Syrien

Youssef, 14 Jahre alt, verlor durch einen Raketeneinschlag in Syrien sein Bein. Im Interview erzählt er seine bewegende Geschichte, wie sein Leben durch die Amputation gerettet werden konnte, wie er und seine Familie nach Jordanien flohen und wie er heute dank einer Prothese und Rehabilitationsmassnahmen wieder positiv in die Zukunft blickt.

 

 

 

 

17 Juni 2014
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Samir hatte einen Traum: ein Zuhause für seine Familie, ein Stück Land, von dem er leben kann, und einen Bauernhof, den er an seine Kinder weitergibt. Jahrzehntelang hat er dafür gearbeitet. Heute ist davon nichts mehr übrig. Seine Familie wird immer wieder vom Krieg vertrieben und sie leben dicht gedrängt in einer Notunterkunft. Mobile Teams von HI versorgen seine kranken Söhne.

Minen in Kolumbien: „Genau jetzt habe ich ein Leben gerettet!“
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Minen und andere Waffen

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Vor Mayras Füßen liegt ein halb vergrabener Sprengkörper: eine Landmine. Angst? Ein bisschen gehört in diesem Job immer dazu. Aber in diesem Augenblick spürt Mayra vor allem riesige Freude. Denn sie weiß: Genau jetzt habe ich ein Menschenleben gerettet. Als Entminerin bei Handicap International (HI) muss Mayra täglich mit dieser Gefahr umgehen. In Kolumbien hilft sie dabei, Minen aufzuspüren und gefährliche Flächen wieder sicher zu machen.

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Nach den schweren Überschwemmungen in Nepal ist unser Team vor Ort und unterstützt Menschen, die alles verloren haben, vor allem Verletzte, Menschen mit Behinderungen und Kinder. Im Mittelpunkt stehen dringende Reha-Maßnahmen und psychosoziale Unterstützung für die unzähligen traumatisierten Menschen. Zudem konnten wir bereits Rollstühle und Krücken an die Bedürftigsten verteilen.