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Video: Youssef aus Syrien

Minen und andere Waffen Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie
Syrien

Youssef, 14 Jahre alt, verlor durch einen Raketeneinschlag in Syrien sein Bein. Im Interview erzählt er seine bewegende Geschichte, wie sein Leben durch die Amputation gerettet werden konnte, wie er und seine Familie nach Jordanien flohen und wie er heute dank einer Prothese und Rehabilitationsmassnahmen wieder positiv in die Zukunft blickt.

 

 

 

 

17 Juni 2014
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Chelsia aus Mosambik
© Helio Macome / HI
Inklusion Rehabilitation und Orthopädie

Chelsia aus Mosambik

Chelsia kam erst mit acht Jahren in die Schule. Als sie sechs war, trug ihre Mutter sie ein paar Mal auf dem Rücken bis in den Klassenraum, einen Rollstuhl gab es nicht. Das kleine Mädchen, das seit der Geburt Probleme mit den Beinen hat, wurde gehänselt, wollte nicht mehr hingehen und auch der Mutter war der 20minütige Marsch über die sandige Dorfstraße einfach zu viel. Als ein Cousin, der in den Minen in Südafrika arbeitet, ihr einen Rollstuhl finanzierte, änderte sich das Leben von Chelsia. Endlich kann sie zur Schule gehen! Die damals 8-Jährige kam in die erste Klasse. Seitdem schieben jeden Morgen ein paar starke Jungs das zarte Mädchen durch den Sand und nach Schulschluss wieder zurück.

Verheerende Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Behinderung
© Imani Rugenge / HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Verheerende Auswirkungen der Corona-Pandemie auf Menschen mit Behinderung

Internationaler Tag der Menschen mit Behinderungen am 3. Dezember

Die langfristigen Auswirkungen der Corona-Pandemie auf das Leben von Menschen mit Behinderung sind in den ärmsten Ländern verheerend. Darauf macht die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) anlässlich des Internationalen Tags der Menschen mit Behinderung am 3. Dezember aufmerksam. Die medizinische Grundversorgung ist oftmals eingeschränkt. Menschen mit Hör- oder Sehbeeinträchtigungen erhalten kaum Informationen über das Infektionsrisiko. Kliniken sind selten barrierefrei. In einigen Ländern hat der Lockdown besonders dramatische Folgen, da sich Menschen mit Behinderung nur schwierig mit Lebensmitteln versorgen können. Viele sind isoliert.

Streumunition: Grausame Waffen
© D. Kremer / HI
Minen und andere Waffen

Streumunition: Grausame Waffen

Streumunition wurde kürzlich im Krieg zwischen Aserbaidschan und Armenien eingesetzt. Der HI-Spezialist für die Reduzierung bewaffneter Gewalt Gary Toombs erklärt, warum diese Waffe verboten ist.