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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

* Action on Armed Violence (AOAV) 2018  |  ** Humanitarian Needs Overview (HNO) 2019

 

 WARUM? 

 

Ob in Syrien, im Irak oder im Jemen – ganze Städte verwandeln sich durch den Einsatz von Explosivwaffen in Schlachtfelder. Die ungenauen und heftigen Bombenangriffe auf Wohngebiete führen zu zahlreichen Opfern – davon stammen 92 Prozent aus der Zivilbevölkerung!

Bombenangriffe auf Wohngebiete verstoßen gegen humanitäres Völkerrecht und die Genfer Konventionen, denn sie töten jeden Tag 90 Zivilisten! Die humanitären Folgen von Explosivwaffeneinsätzen in Wohngebieten sind erschreckend. Die Angriffe hinterlassen schwere und zu Behinderung führende Verletzungen sowie starke psychologische Traumata, führen zur Vertreibung und Verarmung der Bevölkerung, zerstören grundlegende Infrastrukturen (Krankenhäuser, Häfen, Brücken usw.) und zerrütten das soziale und wirtschaftliche Gefüge.

 

 

 

 WARUM? 

 

Ganze Städte verwandeln sich durch den Einsatz von Explosivwaffen in Schlachtfelder. Bombenangriffe auf Wohngebiete führen zu zahlreichen Opfern –  92 Prozent davon gehören zur Zivilbevölkerung!

Diese Angriffe verstoßen gegen humanitäres Völkerrecht und die Genfer Konventionen, denn sie töten jeden Tag 90 Zivilisten! Sie hinterlassen schwere und zu Behinderung führende Verletzungen sowie starke psychologische Traumata, führen zur Vertreibung und Verarmung der Bevölkerung, zerstören grundlegende Infrastrukturen und zerrütten das soziale und wirtschaftliche Gefüge.

 

 UNSER ZIEL 

 

Wir wollen die Öffentlichkeit mobilisieren und so Druck auf die Staaten ausüben, endlich zu handeln! Sie sollen sich dafür einsetzen, den Bombenangriffen auf besiedelte Gebiete ein Ende zu setzen und eine gemeinsame politische Erklärung unterzeichnen. Diese menschenverachtenden Angriffe müssen gestoppt werden!

Unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben: Bürgerschaftliches Engagement kann Großes bewirken: wie auch im Jahr 1997 bei der Unterzeichnung des Verbots von Anti-Personen-Minen und im Jahr 2008 bei der Verabschiedung der Konvention über das Verbot von Streumunition.

 UNSER ZIEL 

Wir wollen die Öffentlichkeit mobilisieren und so Druck auf die Staaten ausüben, endlich zu handeln! Sie sollen sich dafür einsetzen, den Bombenangriffen auf besiedelte Gebiete ein Ende zu setzen und eine gemeinsame politische Erklärung unterzeichnen. Diese menschenverachtenden Angriffe müssen gestoppt werden!

Unterstützen Sie uns bei unserem Vorhaben: Bürgerschaftliches Engagement kann Großes bewirken: wie auch im Jahr 1997 bei der Unterzeichnung des Verbots von Anti-Personen-Minen und im Jahr 2008 bei der Verabschiedung der Konvention über das Verbot von Streumunition.

 

 WAS FORDERN WIR? 

 

Wir fordern Deutschland und alle Staaten weltweit dazu auf:

  • Bombardierungen der Zivilbevölkerung öffentlich zu verurteilen. 
  • Die Verwendung von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten zu beenden.
  • Den Opfern zu helfen und die Entminung von bombardierten Gebieten zu unterstützen.

Die Zivilgesellschaft hat momentan eine wichtige Chance, auf den Ablauf moderner Kriege einzuwirken. Am 1. und 2. Oktober fand in Wien die Konferenz „Protecting Civilians in Urban Warfare“ (Schutz der Zivilbevölkerung bei Kriegshandlungen in Wohngebieten“ statt, an der die deutsche Regierung teilnahm. In den kommenden Monaten folgen nun diplomatische Verhandlungen, in denen die Staaten eine internationale Verpflichtung zum Einsatz von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten diskutieren. 

Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme und schreiben Sie direkt an die Bundestagsabgeordneten Ihres Wahlkreises!

 

 

 WAS FORDERN WIR? 

 

Wir fordern Deutschland und alle Staaten weltweit dazu auf:

  • Bombardierungen der Zivilbevölkerung öffentlich zu verurteilen. 
  • Die Verwendung von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten zu beenden.
  • Den Opfern zu helfen und die Entminung von bombardierten Gebieten zu unterstützen.
  • Die Zivilgesellschaft hat momentan eine wichtige Chance, auf den Ablauf moderner Kriege einzuwirken. Am 1. und 2. Oktober findet in Wien die Konferenz „Protecting Civilians in Urban Warfare“ (Schutz der Zivilbevölkerung vor Kriegshandlungen in Wohngebieten“ statt, an der die deutsche Regierung teilnimmt. Im  November und Januar werden in Genf zwei Runden mit diplomatischen Verhandlungen folgen, in denen die Staaten eine internationale Verpflichtung gegen den Einsatz von Explosivwaffen in bewohnten Gebieten diskutieren. 

Helfen Sie uns mit Ihrer Stimme und schreiben Sie direkt an einen Bundestagsabgordneten Ihres Wahlkreises!

 

 Unsere Ausstellung „erschüttert“ 

Mit unserer Wanderausstellung „erschüttert. Einschläge, die alles ändern“ geben wir den Opfern von Explosivwaffen ein Gesicht.
Im März 2018 feierten wir ihre
Eröffnung im Deutschen Bundestag.
Erfahren Sie hier mehr und kontaktieren Sie uns, wenn sie die Fotoausstellung leihen möchten:
erschuettert.org.

 

 

Unsere Ausstellung "erschüttert"

Mit unserer Wanderausstellung "erschüttert. Einschläge, die alles ändern" geben wir den Opfern von Explosivwaffen ein Gesicht.
Im März 2018 feierten wir ihre Eröffnung im Deutschen Bundestag .
Erfahren Sie hier mehr und kontaktieren Sie uns, wenn sie die Fotoausstellung leihen möchten: 
erschuettert.org .

 

 Streetart in München & Berlin: 90 Opfer-Portraits 

Um auf die Opfer von der Bombardierungen auf Wohngebiete aufmerksam zu machen veranstalteten wir in Berlin und München eindrückliche Streetart Aktionen. Die 90 übergroßen Portraits zeigen Gesichter, hinter denen sich traurige und erschreckende Schicksale verbergen. 

 

 Streetart: 

 90 Opfer-Portraits 

Um auf die Opfer von der Bombardierungen auf Wohngebiete aufmerksam zu machen veranstalteten wir in Berlin und München Streetart Aktionen. Die 90 übergroßen Portraits zeigen Gesichter, hinter denen sich traurige und erschreckende Schicksale verbergen. 

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ