Gehe zum Hauptinhalt

ComIn - Ein Münchner Lichtblick 2006

Inklusion Öffentlichkeitsarbeit Rechte von Menschen mit Behinderung
Deutschland

Das Projekt ComIn erhielt 2006 den Preis "Münchner Lichtblicke." Ein große Ehre für uns und eine Bestätigung, wie wichtig dieses Projekt ist.

Zu sehenn sind mehrere Personen in einer festlichen Halle mit Kronleuchter. Untern ihnen der Ex-Oberbürgermeister Münchens, Christian Ude. Die Atmosphäre ist freundlich. Zu sehen ist auch Ricarda Wank, Verantwortliche von ComIn und zwei weitere Frauen im Rollstuhl. Ein Anwesender hält den Preis in seinen Händen. Alle stehen  in einer Reihe.

Mitarbeiterinnen und TeilnehmerInnen von ComIn bei der Preisverleihung | © Ausländerbeirat München

Eine große Ehrung konnten wir für das Projekt ComIn für behinderte Flüchtlinge und MigrantInnen Ende Januar 2007 entgegennehmen: Der Verein „Die Lichterkette“ verlieh zusammen mit dem Münchner Ausländerbeirat und Oberbürgermeister Christian Ude dem Projekt den Preis „Münchner Lichtblicke“ für das Jahr 2006.

Seit vielen Jahren werden jährlich jeweils ein Projekt, eine Institution und eine Einzelperson für ihren Einsatz gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit ausgezeichnet und dann im Rahmen eines Empfangs vor geladenen Gästen im Alten Rathaus auch der Presse und Öffentlichkeit vorgestellt. Die Ehrung für ComIn unterstreicht, wie wichtig dieses Projekt ist.

14 März 2016
Weltweites Engagement:
HELFEN
Sie mit

Lesen sie weiter

Das neue Gesicht von Handicap International
© Lucas Veuve/HI
Öffentlichkeitsarbeit

Das neue Gesicht von Handicap International

Ab dem 24. Januar erstrahlt unsere Organisation in neuem Design. Nach 35 Jahren Einsatz für die Schutzbedürftigsten agieren wir nun erstmals mit einem Logo, das ein Symbol enthält: Zukünftig erheben wir die Hand zum Gruß – eine herzliche, unterstützende und menschliche Geste, die unsere grundlegenden Werte in einem Piktogramm vereint.

„Ich habe gemerkt, wie stark sich sein Leben verändert hat“
© HI / P. Poussereau
Inklusion Rehabilitation und Orthopädie

„Ich habe gemerkt, wie stark sich sein Leben verändert hat“

HI  Physiotherapeutin Farhana arbeitet im Kutupalong Camp in Bangladesch, eines der größten Flüchtlingslager der Welt. Ibrahim ist einer von mehr als 600.000 Rohingya, die vor der im August 2017 ausgebrochenen Gewalt in Myanmar geflohen sind. Er ist einer von vielen und hat bleibende Verletzungen erlitten. Dank der Physiotherapie mit Farhana macht Ibrahim große Fortschritte.

Madagaskar: Schulische Integration von Kindern mit Behinderung
© HI
Rechte von Menschen mit Behinderung

Madagaskar: Schulische Integration von Kindern mit Behinderung

Francia Honoré ist Lehrerin an einer Grundschule in Madagaskar und profitiert von zwei Fortbildungslehrgängen von Handicap International: Ziel ist es, die Aufnahme von Kindern mit Behinderungen in Regelklassen und somit die inklusive Bildung zu fördern.