Gehe zum Hauptinhalt

Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Inklusiver Tanzworkshop in München

Inklusion Öffentlichkeitsarbeit
Deutschland

Am vergangenen Samstag fand ein inklusiver Tanzworkshop unseres Projekts ComIn in München statt. Bea Carolina Remark, Leiterin des Workshops und ausgebildete Tanzpädagogin, ist selbst seit ihrer Geburt spastisch gelähmt. Sie arbeitet seit Jahren mit Choreografen, Tanzschaffenden, Therapeuten und Universitäten im In- und Ausland zusammen.

Die Teilnehmer erforschen die eigenen Bewegungen in der Gruppe

Die Teilnehmer erforschen die eigenen Bewegungen in der Gruppe | © HI

Bea Carolina Remark zeigt eine Tanzform, die niemanden ausschließt. Einfühlsam betreut sie Menschen aus den unterschiedlichsten Lebenssituationen. Hauptziel des eintägigen Tanzworkshops war die Vermittlung eines besseren Körper-und Bewegungsempfindens sowie das Erforschen der eigenen Tanz- und Bewegungsqualitäten innerhalb einer Gruppe. Für Remark sind Tanz und Bewegung das perfekte Medium, um Menschen zusammenzubringen.

Die Teilnehmer erforschen die eigenen Bewegungen in der Gruppe

2 Oktober 2018
Weltweites Engagement:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Überlebensgroße Opfer-Porträts klagen an
© Christian POGO Zach / HI
Minen und andere Waffen

Überlebensgroße Opfer-Porträts klagen an

Die Porträt-Kunst-Aktion „90 Schicksalsschläge“ hat am Donnerstag, 18. Juli am Münchner Odeonsplatz auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam gemacht. Die 90 eindringlichen, ernsten, oftmals traurigen Gesichter und ihre Schicksale machten viele Passanten betroffen. Der Platz vor der Feldherrenhalle verwandelte sich in eine Porträtgalerie von rund 110 Quadratmetern.

Blind für einen Tag
© HI
Inklusion

Blind für einen Tag

Wie fühlt es sich an, blind eine Straße entlang zu gehen oder im Rollstuhl den Bus erwischen zu wollen? Das und andere Sachen lernte eine fünfte Klasse der Nymphenburger Schulen während eines Besuchs beim Projekt „ComIn“ von Handicap International in Pasing hautnah kennen. Der „Barriere-Check“ sensibilisierte und machte Spaß.

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München
© Marlene Gawrisch
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München

Mit der Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ verwandelt Handicap International am 18. Juli 2019 den Münchner Odeonsplatz in eine riesige Porträtgalerie, um damit auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam zu machen. Jeden Tag werden 90 Zivilist/-innen durch Explosivwaffen getötet oder verletzt. 90 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung – darunter viele Frauen und Kinder. Die Aktion ist Teil des „Inside Out Projekts“ und unterstützt die weltweite Kampagne „Stop bombing civilians“ von Handicap International.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ