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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Jemen: NROs fordern sofortiges Ende der Kampfhandlungen und uneingeschränkten humanitären Zugang

Minen, Streubomben und andere Waffen Nothilfe Politische Kampagnenarbeit
Jemen

Die unterzeichnenden Hilfsorganisationen fordern das sofortige Ende der Kampfhandlungen im ganzen Land, auch in Sanaa. Die Nichtregierungsorganisationen, die  im Jemen aktiv sind, appellieren an  die Konfliktparteien, den vollen und uneingeschränkten humanitären Zugang zu Menschen in Not zu gewähren und die Lieferung von humanitären Gütern zu erleichtern.

Flüchlingsmädchen im Jemen durch Krieg schwer traumatisiert

Die 8-jährige Aidi im Krankenhaus CALP in Sana'a, Jemen: Sie ist durch psychologische Traumata wie gelähmt. | © Camille Gillardeau / HI

5 Dezember 2017
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Handicap International und Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ helfen gemeinsam den Schwächsten in Mosambik
©P.Pillon/ HI
Nothilfe

Handicap International und Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ helfen gemeinsam den Schwächsten in Mosambik

Seit dem verheerenden Wirbelsturm am 15. März befindet sich Mosambik in einer absoluten Notlage. Der aktuelle Stand laut dem UN-Nothilfebüro OCHA: 602 Todesopfer, 4.979 Cholera-Erkrankungen, über 70.000 Obdachlose und insgesamt 1,85 Millionen betroffene Personen.   

Mosambik: Vor allem Menschen mit Behinderung brauchen jetzt Hilfe
© C.Briade/HI
Nothilfe

Mosambik: Vor allem Menschen mit Behinderung brauchen jetzt Hilfe

Unsere Teams vor Ort bekommen einen immer besseren Überblick über die Situation in Mosambik. Wichtige Zufahrtswege sind zwar inzwischen geräumt, doch sind viele abgelegene Gebiete weiterhin von jeglicher Hilfe abgeschnitten. Die Logistikexperten von Handicap International koordinieren nicht nur die Beseitigung der Trümmer, sondern versuchen auch Wege frei zu legen und neue Zufahrten in die betroffenen Gebiete zu schaffen. Die Unterstützung von besonders bedürftigen Menschen hat für Handicap International höchste Priorität.

HI warnt: Entminung immer schwieriger
Till Mayer/HI
Minen, Streubomben und andere Waffen

HI warnt: Entminung immer schwieriger

München, 4. April 2019. Anlässlich des Internationalen Tags der Aufklärung über die Minengefahr äußert sich die gemeinnützige NGO Handicap International (HI) besorgt über die große Anzahl an Blindgängern durch den weit verbreiteten Einsatz von Explosivwaffen in aktuellen Konflikten. Außerdem ist der Einsatz von improvisierten Minen gestiegen. Die verminten Zonen befinden sich häufig in städtischen Gebieten, sie sind schwieriger zu räumen und stellen die humanitären Räumexpert/-innen vor neue Herausforderungen. HI führt in sieben Ländern Räumungsprojekte durch: Kolumbien, Irak, Laos, Libanon, Libyen, Senegal und Tschad. Die Organisation testet auch innovative Wege, um die Entminungsarbeit zu erleichtern wie beispielsweise den Einsatz von Drohnen, um betroffene Gebiete schneller zu erkennen und zu vermessen. Insgesamt sind 60 Staaten und andere Gebiete durch Minen und explosive Kriegsreste in der ganzen Welt verseucht.

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