Gehe zum Hauptinhalt

Jemen: NROs fordern sofortiges Ende der Kampfhandlungen und uneingeschränkten humanitären Zugang

Minen, Streubomben und andere Waffen Nothilfe Politische Kampagnenarbeit
Jemen

Die unterzeichnenden Hilfsorganisationen fordern das sofortige Ende der Kampfhandlungen im ganzen Land, auch in Sanaa. Die Nichtregierungsorganisationen, die  im Jemen aktiv sind, appellieren an  die Konfliktparteien, den vollen und uneingeschränkten humanitären Zugang zu Menschen in Not zu gewähren und die Lieferung von humanitären Gütern zu erleichtern.

Flüchlingsmädchen im Jemen durch Krieg schwer traumatisiert

Die 8-jährige Aidi im Krankenhaus CALP in Sana'a, Jemen: Sie ist durch psychologische Traumata wie gelähmt. | © Camille Gillardeau / HI

5 Dezember 2017
Weltweites Engagement:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

13. Oktober: Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge
© P. Lavirotte/HI
Nothilfe Vorsorge und Gesundheit

13. Oktober: Internationaler Tag der Katastrophenvorsorge

In vielen Ländern kommt es immer wieder zu Klimakatastrophen. Erdbeben, Tsunamis, Wirbelstürme oder Dürren fordern Tote und Verletzte und vernichten oftmals die Existenzgrundlage. Naturereignisse werden meist nicht rechtzeitig erkannt, Warnungen zu spät ausgesprochen. Spezielle Vorsorgeprogramme können aber dabei helfen, dass sich die Bewohner besser auf drohende Naturkatastrophen vorbereiten. Katastrophenvorsorge ist ein wichtiger Teil der humanitären Hilfe.

Tsunami in Indonesien: Viele Opfer weiter unerreichbar
CIS-Timor/ HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Tsunami in Indonesien: Viele Opfer weiter unerreichbar

Die Auswirkungen des Erdbebens und des Tsunamis, die Indonesien getroffen haben, sind weiterhin spürbar. Das Phänomen der Bodenverflüssigung hat ganze Dörfer erfasst. Allein dadurch wurden mehr als 10.000 Menschen verletzt; 800 werden noch vermisst. Fast 2.000 Menschen haben ihr Leben verloren.

Tsunami in Indonesien: Mehr als 190.000 Menschen brauchen Hilfe
©AFP PHOTO/ADEK BERRY
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Tsunami in Indonesien: Mehr als 190.000 Menschen brauchen Hilfe

Ein schweres Erdbeben mit anschließendem Tsunami erschütterte am 28. September das Zentrum der indonesischen Inselgruppe und forderte 1.763 Menschenleben. Mehr als 5.000 Menschen sind vermisst. HI schickte ein Nothilfeteam von Experten nach Indonesien und koordiniert den Einsatz mit lokalen Organisationen.