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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Jemen: NROs fordern sofortiges Ende der Kampfhandlungen und uneingeschränkten humanitären Zugang

Minen und andere Waffen Nothilfe Politische Kampagnenarbeit

Die unterzeichnenden Hilfsorganisationen fordern das sofortige Ende der Kampfhandlungen im ganzen Land, auch in Sanaa. Die Nichtregierungsorganisationen, die  im Jemen aktiv sind, appellieren an  die Konfliktparteien, den vollen und uneingeschränkten humanitären Zugang zu Menschen in Not zu gewähren und die Lieferung von humanitären Gütern zu erleichtern.

Flüchlingsmädchen im Jemen durch Krieg schwer traumatisiert

Die 8-jährige Aidi im Krankenhaus CALP in Sana'a, Jemen: Sie ist durch psychologische Traumata wie gelähmt. | © Camille Gillardeau / HI

5 Dezember 2017
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UN-Woche zum Schutz der Zivilbevölkerung
© HI
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

UN-Woche zum Schutz der Zivilbevölkerung

Vom 27. Mai bis 1. Juni 2020 findet bei den Vereinten Nationen die “Woche zum Schutz der Zivilbevölkerung“ statt. Angesichts der vielen Konflikte weltweit, in denen das Leid von Zivilist/-innen verheerend ist, fordern wir gemeinsam mit 22 weiteren Hilfsorganisationen den UN-Sicherheitsrat und die UN-Mitgliedstaaten auf, sich dringend für den Schutz der Zivilbevölkerung einzusetzen. Zudem fordern wir die Staaten dazu auf, eine starke politische Erklärung gegen Explosivwaffeneinsätze in bevölkerten Gebieten zu verabschieden.

Zyklon Amphan: HI bereitet sich auf Nothilfeeinsatz vor
© Cyclocane
Nothilfe

Zyklon Amphan: HI bereitet sich auf Nothilfeeinsatz vor

Der tropische Wirbelsturm Amphan rast auf Indien und Bangladesch zu. Millionen Menschen sind bedroht. HI bereitet sich für einen Nothilfeeinsatz für die Schutzbedürftigsten vor. Die Coronakrise erschwert die Evakuierung.

Südsudan: Corona verschärft humanitäre Krise
© Dieter Telemans / HI
Nothilfe Politische Kampagnenarbeit Vorsorge und Gesundheit

Südsudan: Corona verschärft humanitäre Krise

Seit März arbeiten die Teams von HI im Südsudan daran, die Ausbreitung des Virus einzudämmen. Allein in der Region Juba im Südsudan wurden über 5.200 schutzbedürftige Menschen registriert, die im Zuge der Corona-Krise Hilfe benötigen. 

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Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ