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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Kooperation Strawberry Tour

Öffentlichkeitsarbeit
Deutschland

„Golfen für Menschen mit Behinderung weltweit“ – unter diesem Motto startet 2019 die neue Partnerschaft zwischen Handicap International und der Golf-Strawberry Tour.

Golfanlage der Strawberry Tour

Golfanlage der Strawberry Tour | © Strawberry Tour

Die Strawberry Tour wurde als eine für alle Golfer/-innen offene Turnierserie im Jahr 2005 ins Leben gerufen. Sie entwickelte sich innerhalb kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten Premium Amateur-Turnierserien in Österreich. Allein im Jahr 2018 nahmen über 2.000 Golfer/-innen sowie etwa 95 Partnerclubs in Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowenien und Italien an der Turnierserie teil. Die Strawberry Tour steht für Cleverness, Fairness und Partnerschaft

Die Strawberry Amateur-Golfturnierserie hat sich zum Ziel gesetzt, den Golfsport in Deutschland zu fördern und zugleich Gutes zu tun. Die Veranstalter/-innen möchten gemeinsam mit Handicap International dazu motivieren, Menschen mit Behinderung weltweit zu helfen. Der Spaß am Golfen soll dabei nicht zu kurz kommen.

Die Partnerschaft gilt für alle rund 800 Golfturniere der Strawberry Tour in Deutschland, Italien, Slowenien, Tschechien, Ungarn, Zypern und Österreich. Gemeinsam sollen Spenden gesammelt und so Menschen mit Behinderung und andere besonders schutzbedürftige Menschen unterstützt werden.

Alle Golfspieler und Freunde der StrawberryTour können sich  gerne auf drei unterschiedlichen Wegen für Handicap International engagieren.

 

16 Mai 2019
Weltweites Engagement:
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Streubomben: Die tödliche Gefahr im Fokus
© Nicolas Axelrod/HI
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München, 28. August 2019. Der am 29. August veröffentlichte Streubomben Monitor 2019 zeigt, dass es weiterhin weltweit Opfer durch Streubomben gibt. In Syrien wurden erneut Angriffe mit diesen menschenverachtenden Waffen verzeichnet. In insgesamt acht Ländern und einem Gebiet wurden Menschen durch explosive Reste getötet oder verletzt. 99 Prozent der Opfer stammten aus der Zivilbevölkerung. Vom 2. bis 4. September fand in Genf die Konferenz der Mitgliedsstaaten des Oslo-Vertrags statt. Dieser Vertrag verbietet den Mitgliedsstaaten den Einsatz, die Herstellung, die Lagerung und Weitergabe von Streumunition. Gemeinsam mit der internationalen Kampagne CMC war HI in Genf dabei, um die Staaten an ihre Verpflichtungen zu erinnern. Erfreulicherweise sind bereits 99 Prozent der Streubomben aus Beständen der Vertragsstaaten vernichtet und auch die Räumung betroffener Gebiete macht Fortschritte - selbst wenn erste Verlängerungsanträge gestellt werden mussten. Die Räumung ist lebensnotwendig, da Streubomben durch ihre vielen Blindgänger eine tödliche und langfristige Bedrohung für die lokale Bevölkerung darstellen.  

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Das Projekt „Phase 2 – Leave no one behind“ hat bei einem Simulationstraining des Technischen Hilfswerks und der German Toilet Organization deutsche humanitäre Akteure zum Bau von inklusiven Sanitäranlagen in der humanitären Hilfe geschult und ihnen einen umfassenden Überblick zu den Herausforderungen und Möglichkeiten geboten.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ