Gehe zum Hauptinhalt

Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Veranstaltung: 2030 – eine Agenda für gleichberechtigte Teilhabe

Rechte von Menschen mit Behinderung
Deutschland

Wie kann nachhaltige Entwicklung inklusiv umgesetzt werden? Gemeinsam mit bezev, Caritas und Misereor gehen wir dieser Frage am 1. Dezember in Berlin nach. Besuchen Sie uns!

Die 17 Nachhaltigkeitsziele oder Sustainable Development Goals

Die Nachhaltigkeitsziele (Sustainable Development Goals,SDGs) 2015 | UN

People and Planet – das Wohlergehen aller Menschen, und die Bewahrung unserer natürlichen Lebensgrundlagen stehen im Zentrum der neuen nachhaltigen

Entwicklungsziele und der 2030-Agenda. Mit dem Anspruch „Leave no one behind“ sollen alle Menschen, und besonders benachteiligte Bevölkerungsgruppen, erreicht werden und sich beteiligen können.

 

Mit mehr als 1 Milliarde Menschen weltweit sind Menschen mit Behinderung die größte marginalisierte Gruppe. Von daher sind die neuen Entwicklungsziele für sie von besonderer Relevanz und haben für Menschen mit Behinderung in allen Aspekten eine
Bedeutung. Das Neue an den Entwicklungszielen ist, dass sie in den drei Dimensionen der Nachhaltigkeit und auch in Deutschland umgesetzt werden sollen.

Ziel der Tagung ist es, über die neue nachhaltige Entwicklungsagenda und die geplanten Umsetzungsprozesse zu informieren.

Was bedeuten diese für Deutschland und die internationale Zusammenarbeit mit Ländern des Globalen Südens?
Welche Bedeutung haben diese Ziele für Menschen mit Behinderung?
Wie können sie beteiligt werden?
Wie kann Inklusion in den Dimensionen der Nachhaltigkeit gedacht und umgesetzt werden?

Veranstalter: bezev, Caritas International, Handicap International, Misereor

12 November 2015
Weltweites Engagement:
Helfen
Sie mit

Lesen sie weiter

Blind für einen Tag
© HI
Inklusion

Blind für einen Tag

Wie fühlt es sich an, blind eine Straße entlang zu gehen oder im Rollstuhl den Bus erwischen zu wollen? Das und andere Sachen lernte eine fünfte Klasse der Nymphenburger Schulen während eines Besuchs beim Projekt „ComIn“ von Handicap International in Pasing hautnah kennen. Der „Barriere-Check“ sensibilisierte und machte Spaß.

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München
© Marlene Gawrisch
Minen und andere Waffen Politische Kampagnenarbeit

Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ in München

Mit der Streetart-Aktion „90 Schicksalsschläge“ verwandelt Handicap International am 18. Juli 2019 den Münchner Odeonsplatz in eine riesige Porträtgalerie, um damit auf die Opfer der Bombardierungen von Wohngebieten aufmerksam zu machen. Jeden Tag werden 90 Zivilist/-innen durch Explosivwaffen getötet oder verletzt. 90 Prozent der Opfer stammen aus der Zivilbevölkerung – darunter viele Frauen und Kinder. Die Aktion ist Teil des „Inside Out Projekts“ und unterstützt die weltweite Kampagne „Stop bombing civilians“ von Handicap International.

„Mein neues Leben hat begonnen“
© HI
Inklusion

„Mein neues Leben hat begonnen“

Samuel Jerry Ubi aus Nigeria verließ vor 11 Jahren sein Heimatland und ist heute IT-Experte in Deutschland. Unserem Projekt ComIn für Geflüchtete und Migrant/-innen mit Behinderung hat er viel zu verdanken. Hier erzählt er seine Geschichte.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ