Gehe zum Hauptinhalt

Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 
 

Neuigkeiten

 
Weltflüchtlingstag 20. Juni: Geflüchtete mit Behinderung haben es besonders schwer

Weltflüchtlingstag 20. Juni: Geflüchtete mit Behinderung haben es besonders schwer 17 Juni 2019

Knapp 70 Millionen Menschen sind auf der Flucht. Das sind im Durchschnitt täglich 44.400 Menschen, die aufgrund von Konflikten und Verfolgung fliehen müssen. Jedes Jahr am 20. Juni würdigt das UN-Flüchtlingshilfswerk all diese Millionen Menschen, die gezwungen sind, ihre Heimat zu verlassen. Besonders schwierig ist die Situation für Menschen mit Behinderung. So wie beispielsweise für Mohamad Jolo. Der blinde Musiker aus Rakka in Syrien kam 2015 mit der Hilfe eines Freundes aus Aleppo nach Deutschland. Der Anfang war voller Barrieren. Inzwischen ist er gut integriert. In München unterstützt die gemeinnützige Hilfsorganisation Handicap International (HI) im Rahmen des Projekts „ComIn“ Geflüchtete und Migrant/-innen mit Behinderung durch Beratung und spezielle Kurse.

Deutschland

„Ich könnte mir keinen anderen Job vorstellen“ 28 Mai 2019

Seit 2013 ist Rabih Minenräumer für HI im Nordlibanon. Er arbeitet in einer Region, die besonders mit explosiven Kriegsresten verseucht ist. Handicap International ist mit Minenräumteams im Libanon tätig, um die Landminen zu räumen, die aus dem Bürgerkrieg 1975-1990 und dem Konflikt von 2006 stammen. Rabih gehört zum HI-Team, das vier Bezirke(insgesamt 21 Dörfer) entmint.

Libanon

Diversity-Tag 2019 in München 31 Mai 2019

Der Verein Charta der Vielfalt ist Initiator des bundesweiten Deutschen Diversity-Tags, der zum siebten Mal am 28. Mai 2019 stattfand. An diesem Aktionstag machen Unternehmen und Institutionen ihr Engagement zum Thema Diversity in internen oder externen Aktionen öffentlich. Neben weiteren Organisationen bot auch Handicap International eine Aktion für interessierte Beschäftigte der Münchener Stadtverwaltung an, um die Vielfalt der Stadtverwaltung zu thematisieren. Das Motto: Barrieren haben viele Gesichter!

Deutschland

Supermodel Nicole Atieno: „Das Leben ist manchmal so ungerecht“

Supermodel Nicole Atieno aus Dresden besuchte für die humanitäre Hilfsorganisation Handicap International (HI) kurz vor Weihnachten das Flüchtlingslager in Kakuma, im Grenzdreieck zu Südsudan und Uganda. Die aus Kenia stammende 21-Jährige kam direkt von ihrem letzten Shooting in New York, fuhr Stunden über staubige und holprige Sandpisten, um mit eigenen Augen zu sehen, wie die richtige Therapie und die richtige Unterstützung das Leben selbst nach Flucht und bei prekären Lebensbedingungen besser machen können. Nicole muss immer wieder mit den Tränen kämpfen und bewundert die Menschen, die trotz ihrer schwierigen Lage doch irgendwie mutig und hoffnungsvoll nach vorne schauen. Über 180.000 Geflüchtete leben in der Wüstenregion. HI unterstützt insgesamt mehr als 6.000 Flüchtlinge mit Behinderung, darunter über 2.000 Kinder.

Weltweites Engagement:

ANZAHL DER MENSCHEN, DENEN WIR 2017 GEHOLFEN HABEN

GESUNDHEIT

460.344

REHABILITATION

277.194

INKLUSION

341.043

GRUNDBEDÜRFNISSE

197.215

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ