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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Handicap International und Bündnis „Aktion Deutschland Hilft“ helfen gemeinsam den Schwächsten in Mosambik

Nothilfe
Mosambik

Seit dem verheerenden Wirbelsturm am 15. März befindet sich Mosambik in einer absoluten Notlage. Der aktuelle Stand laut dem UN-Nothilfebüro OCHA: 602 Todesopfer, 4.979 Cholera-Erkrankungen, über 70.000 Obdachlose und insgesamt 1,85 Millionen betroffene Personen.   

Das ATLAS-Team koordiniert die Säuberung von Straßen im Mahavana-Gebiet von Beira, Mosambik.

Das ATLAS-Team koordiniert die Säuberung von Straßen im Mahavana-Gebiet von Beira, Mosambik. | ©P.Pillon/ HI

Die Teams von Handicap International (HI) unterstützen vor allem die Menschen in der besonders stark betroffenen Stadt Beira. Sie koordinieren die Beseitigung der Trümmer, legen Wege frei und versuchen außerdem neue Zufahrten in noch immer abgeschottete Gebiete zu schaffen.

Dank der Spendenmittel unserer Bündnisorganisation „Aktion Deutschland Hilft“ kann HI den Betroffenen mit Lebensmitteln und Hygienekits helfen sowie die Hilfsmaßnahmen der Partnerorganisationen koordinieren. Außerdem berät HI andere Organisationen dabei, wie Menschen mit Behinderung in die Hilfsmaßnahmen besser einbezogen werden können.

 

Verterter/-innen von "Aktion Deutschland Hilft" und Handicap International im Gespräch mit Betroffenen. | © Beyer/ Aktion Deutschland Hilft

 

Dank der bereit gestellten Mittel kann sich Handicap International um die Verteilung von Materialien für den Wiederaufbau von 2.500 Unterkünften kümmern sowie um diverse Reparaturmaßnahmen. Das HI-Logistikteam ATLAS räumt weiterhin Trümmer in der Hafenstadt Beira, die der Wirbelsturm besonders stark zerstört hat.

 

Das ATLAS-Team bei der Koordination von Aufräumarbeiten. | © P.Pillon/ HI

17 April 2019
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Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ