Co-Preisträger Friedensnobelpreis

Philippinen: Unsere Spender sind großartig!

Nothilfe
Philippinen

Vor etwas über einem Jahr verwüstete der Taifun Haiyan weite Teile der Philippinen. Viele verloren alles. Besonders hart traf es – wie so oft – Menschen mit Behinderung. Dank Ihrer Hilfe konnten unsere Teams vor Ort sofort und nachhaltig helfen. Vielen Dank!

Ein lachender, junger Mann trägt Holzbalken auf einer Baustelle.

Nach dem Taifun Haiyan werden nun Hilfskräfte ausgebildet um beim Wiederaufbau zu helfen. | © Till Mayer / Handicap International

Infografik über die Hilfe von Handicap International auf den Philippinen: 150 Schweine an Farmer verteilt 800 Menschen Arbeit verschafft 1000 Häuser werden gebaut 1583 Reha-Einheiten durchgeführt 1800 Tonnen Lebensmittel 6000 schutzbedürftige Mensche

19 November 2014
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Jemen: schwerwiegende Folgen nach Terroreinstufung
© ISNA Agency / HI
Minen und andere Waffen Nothilfe

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Die scheidende US-Regierung hat am 10. Januar 2021 die Organisation Ansar Allah, auch bekannt als ‚Huthi‘, im Nordjemen als terroristische Gruppe und ihre Anführer als Terroristen eingestuft. Handicap International warnt vor den schwerwiegenden Folgen dieser Maßnahme für die jemenitische Zivilbevölkerung.

Job-Hilfe in der Pandemie
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Inklusion

Job-Hilfe in der Pandemie

Menschen mit Behinderung haben oft große Schwierigkeiten, eine angemessene Beschäftigung zu finden. Wir helfen ihnen deshalb bei der Arbeitssuche. Während der Corona-Pandemie ist es besonders problematisch, passende Jobs zu finden. Auf den Philippinen berät der HI-Sozialarbeiter Danwell P. Esperas Betroffene persönlich und langfristig. Danwell ist von Beruf Krankenpfleger und engagiert sich zusätzlich für die Entwicklungsarbeit. Derzeit arbeitet er für Handicap International als Sozialarbeiter in der Stadt Valenzuela auf den Philippinen. Ziel des Projekts ist es, junge Erwachsene mit Behinderung im Alter zwischen 18 und 40 Jahren den Zugang zu lohnender und menschenwürdiger Beschäftigung zu ermöglichen.

Die Angst vor Corona
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Die Angst vor Corona

Das Leben war nicht gut zu Frau Dhahabo. Von ihren acht Kindern sind nur noch sechs am Leben. Sie lebt mit zwei von ihnen im Flüchtlingslager Kalobeyei und ist von den anderen vier getrennt: zwei von ihnen sind in Nairobi  und zwei in Äthiopien. Sie lebt in einem Haus aus getrockneten Lehmwänden und Plastikplanen, mit zwei Enkeln und einer schwerhörigen Tochter.