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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Philippinen: Unsere Spender sind großartig!

Nothilfe
Philippinen

Vor etwas über einem Jahr verwüstete der Taifun Haiyan weite Teile der Philippinen. Viele verloren alles. Besonders hart traf es – wie so oft – Menschen mit Behinderung. Dank Ihrer Hilfe konnten unsere Teams vor Ort sofort und nachhaltig helfen. Vielen Dank!

Ein lachender, junger Mann trägt Holzbalken auf einer Baustelle.

Nach dem Taifun Haiyan werden nun Hilfskräfte ausgebildet um beim Wiederaufbau zu helfen. | © Till Mayer / Handicap International

Infografik über die Hilfe von Handicap International auf den Philippinen: 150 Schweine an  Farmer verteilt 800 Menschen Arbeit verschafft 1000 Häuser werden gebaut 1583 Reha-Einheiten durchgeführt 1800 Tonnen Lebensmittel 6000 schutzbedürftige Mensche

19 November 2014
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Aufräumen nach Taifun Mangkhut
@ HI
Nothilfe

Aufräumen nach Taifun Mangkhut

Am 15. September 2018 traf der Taifun Mangkhut auf den Norden der Philippinen. Mehr als eine Million Hektar Ackerland wurden zerstört oder beschädigt. In Pinukpuk  wurden 90% der Maisplantagen und 60% der Reisplantagen zerstört. Viele abgelegene Gebiete waren durch Erdrutsche und verwüstete Straßen nicht mehr zugänglich.

„Das muss man allein mit fünf Kindern erstmal stemmen!“
© Neil Thomas/HI
Inklusion Nothilfe

„Das muss man allein mit fünf Kindern erstmal stemmen!“

Weltfrauentag: Die Geschichte einer starken Frau aus dem Mahama Flüchtlingscamp in Ruanda
Unser HI-Botschafter und „Model mit Prothese“ besuchte Ende Februar das Mahama Camp für burundische Geflüchtete in Ruanda. Mario traf viele Menschen, hörte viele Geschichten, bewegende Schicksale. Eine davon ist die der 42-jährigen Jane*. Allein mit ihren fünf Kindern floh sie 2015 von Burundi nach Ruanda.

Geberkonferenz Jemen - Gemeinsames Statement INGOs
© Feida / HI
Minen, Streubomben und andere Waffen Nothilfe

Geberkonferenz Jemen - Gemeinsames Statement INGOs

Seit der Eskalation des Konflikts im Jemen vor fast vier Jahren ist der humanitäre Bedarf im Land drastisch gestiegen. Es wird geschätzt, dass 24 Millionen Menschen – das sind 80 Prozent der Bevölkerung – im Jahr 2019 in irgendeiner Form humanitäre Hilfe benötigen[1]. Diese Zahl ist innerhalb von nur 12 Monaten um zwei Millionen bzw. 10 Prozent gestiegen. Dies lässt sich darauf zurückzuführen, dass die Wirtschaft im Jemen fast vollständig zusammengebrochen ist, sich der Konflikt über weite Teile des Landes erstreckt, Völkerrecht missachtet wird und immer mehr zivile Infrastrukturen zerstört werden. Insbesondere Schulen und Krankenhäuser sind betroffen. Darüber hinaus haben die Menschen keinen Zugang zu grundlegender Versorgung, was dazu beiträgt, dass viele an vermeidbaren Krankheiten sterben, die Anzahl der Vertriebenen stark ansteigt und sexuelle Gewalt zunimmt.

 

 

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