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Preis für ComIn

Rechte von Menschen mit Behinderung
Deutschland

ComIn wurde von der Luise-Kiesselbach-Stiftung mit dem "Preis für Inklusion 2020" ausgezeichnet.

Samuel Jerry Ubi sitzt im Rollstuhl in einem Büro und lächelt.

Samuel kam aus Nigeria nach Deutschland und hat ComIn viel zu verdanken. Heute arbeitet er als IT-Experte. | © HI

ComIn-Leiterin Ricarda Wank freut sich riesig über die Anerkennung und das Preisgeld: 

„Es ist eine große Anerkennung für die geleistete Arbeit seit über 17 Jahren für Migrant*innen bei ComIn! Inklusion beginnt in den Köpfen, dort ist sie aber oft noch nicht wirklich angekommen. Oft gibt es nach wie vor zu viele Tabus und Schweigen. Inklusion bedeutet aber auch Partizipation: ‚Nichts über uns ohne uns‘, ein Motto der Selbstbestimmt-Leben-Bewegung.“

Bei ComIn finden Geflüchtete und Migrant*innen mit Behinderungen Hilfe und Beratung, wie z.B. Samuel Jerry Ubi (Foto): Vor 11 Jahren verließ er sein Heimatland Nigeria und ist heute IT-Experte. ComIn hat er viel zu verdanken. Hier geht es zu Samuels Geschichte.

13 Oktober 2020
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