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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Spielen – Die Flucht aus dem täglichen Leben in Unsicherheit

Nothilfe Vorsorge und Gesundheit
Bangladesh Myanmar

Die 10-jährige Sanda Aung ist aus ihrem Heimatland Myanmar geflohen und lebt in einem kleinen Haus aus Bambus in einem Flüchtlingscamp. Ihre Familie ist zu arm, um sie zur Schule zu schicken und sie hat fast nie die Chance gehabt, einfach Kind zu sein. Außer, wenn sie an den Spielangeboten von Handicap International (HI) teilnimmt. „Dadurch vergesse ich meine Sorgen.“

Flüchtlingskinder mit ihren selbstgebastelten Masken

Sanda zeigt stolz die bunte Maske, die sie während der Spielangebote von Growing Together gebastelt hat. | © W. Huyghe / HI

20 November 2017
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Gemeinsame Erklärung internationaler NGOs zu den Vereinbarungen der Kriegsparteien im Jemen
© Camille Gillardeau / HI
Nothilfe

Gemeinsame Erklärung internationaler NGOs zu den Vereinbarungen der Kriegsparteien im Jemen

Humanitäre Organisationen im Jemen beglückwünschen die Konfliktparteien zu ihrer Zusammenarbeit und Beharrlichkeit, die zum vielversprechendsten Abkommen für die jemenitische Zivilbevölkerung seit mehr als drei Jahren geführt haben. Diese Vereinbarungen stellen einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem echten und dauerhaften Frieden im Jemen dar und könnten sich positiv auf eine humanitäre Krise auswirken, die Millionen von Menschen betrifft.

Nichtregierungsorganisationen begrüßen bevorstehende Gespräche in Schweden zu Jemen
© Camille Gillardeau/HI
Nothilfe

Nichtregierungsorganisationen begrüßen bevorstehende Gespräche in Schweden zu Jemen

Internationale NGOs, die im Jemen tätig sind, begrüßen die bevorstehenden politischen Gespräche in Schweden.

Neues Projekt im Jemen – gefördert von der SKala-Initiative
© Martin Tinega / HI
Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie

Neues Projekt im Jemen – gefördert von der SKala-Initiative

Seit Ausbruch des Krieges 2015 spielt sich die schwerste humanitäre Krise unserer Zeit im Jemen ab. Rund 75 Prozent der Bevölkerung des Landes sind aktuell auf Leistungen von humanitären Akteuren, wie zum Beispiel Handicap International angewiesen. Bisher konnte HI nur um die Hauptstadt Sana’a herum aktiv sein. Dank der finanziellen Unterstützung durch die Skala-Initiative können jetzt die Leistungen auf den Süden des Landes ausgeweitet werden. Auch dort können wir nun den Verwundeten und anderen schutzbedürftigen Menschen helfen.