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Co-Preisträger Friedensnobelpreis 1997

 

Syrien (Video): Frauen in der Nothilfe

Minen und andere Waffen Nothilfe Rehabilitation und Orthopädie
Irak Jordanien Libanon Syrien

In der Nothilfe für Syrien hat Handicap International über 400 Fachkräfte beschäftigt, die meisten von ihnen sind Frauen. Zum Weltfrauentag hier ein kurzer Film über die Frauen in unseren Projekten für die Opfer des Krieges in Syrien.

Auch sehr viele der vom Krieg schwer Betroffenen sind Frauen. Ein Beispiel: Mit 57 Jahren ist Fawzi die Älteste einer Großfamilie. Ende 2013 floh sie aus Syrien mit zwei ihrer Töchter, ihrer Schwiegertochter und 12 Kindern. Sie fanden Zuflucht im Libanon, wo sie sich mit Hilfe von Handicap International niederlassen konnten. Lesen Sie hier ihre Geschichte.

 

 

 

7 März 2014
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Am 23. Mai jährt sich zum zwanzigsten Mal im Sicherheitsrat die offene Debatte über den Schutz von Zivilist/-innen. Gemeinsam mit dem internationalen Netzwerk INEW laden wir zu einer Begleitveranstaltung in New York, bei dem über eine künftige politische Erklärung gegen den Einsatz von Explosivwaffen in Wohngebieten diskutiert wird. Bereits im Vorfeld haben wir zusammen mit 21 weiteren NGOs in einer offenen Stellungnahme konkrete Maßnahmen gefordert, um das Leid der Zivilbevölkerung in Konfliktgebieten zu verringern.

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Seit 2013 ist Rabih Minenräumer für HI im Nordlibanon. Er arbeitet in einer Region, die besonders mit explosiven Kriegsresten verseucht ist. Handicap International ist mit Minenräumteams im Libanon tätig, um die Landminen zu räumen, die aus dem Bürgerkrieg 1975-1990 und dem Konflikt von 2006 stammen. Rabih gehört zum HI-Team, das vier Bezirke(insgesamt 21 Dörfer) entmint.

Handicap International e.V. ist anerkannter Partner von folgenden öffentlichen Institutionen:

Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ Aswärtiges Amt, BMZ, Europa, UNHCR, GIZ