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„Ich mache weiter bis Kolumbien minenfrei ist!“ 17 November 2017
Angie, 20, kommt aus Santander de Quilichao in Kolumbien. Eigentlich hat sie einen Abschluss als Polizistin, aber sie möchte dabei helfen, ihr Land von Minen zu befreien. Seit 2017 arbeitet sie als Minenräumungsexpertin für Handicap International in Cajibío. Durch einen langjährigen Konflikt ist Kolumbien nach Afghanistan das am stärksten durch Minen verseuchte Land. Handicap International bildet lokale Minenrettungsteams aus, damit diese selbstständig die Minenfelder räumen können.
- Kolumbien
Statement zur anhaltenden Blockade im Jemen: „Millionen Menschen droht Hunger und Tod“ 17 November 2017
Bonn/Berlin/Sana’a, 17. November 2017. Eine Koalition von Hilfsorganisationen im Jemen klagt die anhaltende Blockade von überlebenswichtigen humanitären und kommerziellen Lieferungen durch die von Saudi Arabien geführte Koalition an. Neben Handicap International zählen CARE, Save the Children, ADRA und Aktion gegen den Hunger zu den Unterzeichnern des Aufrufs. Die Hilfsorganisationen fordern eine sofortige Aufhebung der Blockade.
Jemen: Humanitäre Organisationen verurteilen Blockade 9 November 2017
18 Hilfsorganisationen reagieren mit großer Besorgnis auf die vorübergehende Schließung der Luft-, See- und Landwege Jemens und damit die komplette Abriegelung des Landes durch die von Saudi-Arabien geführte Koalition. Die Organisationen fordern die Wiederaufnahme von humanitärer Hilfe und Klarheit über die geplante Dauer der Schließung, damit die erforderliche Versorgung bereitgestellt werden kann.
Weltklimakonferenz: Die Folgen des Klimawandels 3 November 2017
Vom 6. Bis 17. November 2017 findet in Bonn die 23. Weltklimakonferenz statt, an der zahlreiche Staaten und Organisationen teilnehmen. Dort werden sie erneut die Ursachen und Folgen des Klimawandels diskutieren und versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden. Auch Handicap International stärkt in vielen Projekten die Betroffenen, um sie besser vor den Folgen des Klimawandels zu schützen.
- Philippinen
Südsudan: Hilfe für traumatisierte Flüchtlinge 3 November 2017
Über eine Million Menschen sind aus dem Südsudan in das benachbarte Uganda geflohen seit im Jahr 2013 der Bürgerkrieg ausgebrochen ist. Viele haben Gewalt, Vertreibung, Vergewaltigung und willkürliche Morde, gesehen oder selbst erlebt. Handicap International (HI) bietet psychosoziale Unterstützung, um den komplexen und dringenden Bedürfnissen für die mentale Gesundheit der Flüchtlinge zu begegnen.
- Südsudan
Politische Erklärung gegen die Bombardierung der Zivilbevölkerung 26 Oktober 2017
Handicap International (HI) nimmt am ersten Ausschuss der Generalversammlung der Vereinten Nationen teil: dem Ausschuss für Abrüstung und internationale Sicherheit. Dieser hat Anfang Oktober seine Arbeit aufgenommen. Warum ist HI bei diesem großen internationalen Gremium dabei?
- Deutschland
Statement: Geber-Konferenz zur Rohingya-Krise in Bangladesch, 23. Oktober 2017, Genf 23 Oktober 2017
Rede von Ludovic Bourbé, Direktor der Entwicklungsabteilung bei Handicap International anlässlich der Geber-Konferenz zur Rohingya-Krise in Bangladesch (in Englisch).
- Bangladesch
Entwicklungsprogramm im Tschad 19 Oktober 2017
Handicap International startet ein breit angelegtes Entwicklungsprogramm im Tschad. Ziel des Projekts ist die Entminung verseuchter Gebiete, die Einführung eines Sozialversicherungssystems und das Beleben der wirtschaftlichen Aktivitäten in verschiedenen Regionen. Thomas Hugonnier, Leiter der Minenaktionen für Handicap International, erklärt die Idee.
- Tschad
Krise in Bangladesch: Handicap International weitet Nothilfe aus 16 Oktober 2017
Über 600.000 Rohingya sind seit Ende August aus Myanmar in das benachbarte Bangladesch geflohen. Handicap International verstärkt die humanitäre Hilfe, um auf die Notlage zu reagieren: Eine Krise solchen Ausmaßes hat es in der Region noch nie gegeben. Seit dem 25. August haben wir schon 20.000 Menschen mit humanitärer Hilfe unterstützt.
- Bangladesch
„Eines Tages werde ich wieder laufen können“ 16 Oktober 2017
Mohammad, 32, kommt aus Syrien. Als die Kämpfe in seiner Stadt vor vier Jahren tobten, wurde er von einer Kugel und Granatsplittern getroffen. Die Splitter bohrten sich bis in sein Gehirn, sodass er heute querschnittsgelähmt ist. Er suchte mit seiner Frau und den Kindern Zuflucht im Libanon. Dort erhält er Physiotherapie von Handicap International (HI).
- Libanon
Rohingya in Bangladesch: Leben in extremer Armut 11 Oktober 2017
Nachdem inzwischen 500.000 Rohingya über die Grenze nach Bangladesch geflohen sind, weisen wir erneut auf ihre alarmierende Lage hin. Jeden Tag kommen etwa 2.000 neue Geflüchtete dazu. Sie leben in extremer Armut. Die NGOs vor Ort konnten bisher nur knapp die Hälfte der Menschen in Notunterkünften unterbringen.
- Bangladesch
Friedensnobelpreis – nach 20 Jahren wieder an eine Kampagne 9 Oktober 2017
Wir gratulieren der Internationalen Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN für den Friedensnobelpreis 2017! Dieser wohl verdiente Preis geht an diese Kampagne genau 20 Jahre nachdem er am 10. Oktober 1997 der Internationalen Landminenkampagne zugesprochen wurde.
- International
Workshop: psychische Gesundheit mehr berücksichtigen 9 Oktober 2017
Handicap International und die französische Agentur für Entwicklungszusammenarbeit (AFD) werden am 11. und 12. Oktober in Paris einen zweitägigen Workshop über psychische Erkrankungen veranstalten. Er richtet sich an Geldgeber, Fachleute des Gesundheitsbereichs und Betroffene, die in den Programmen versorgt werden. Rund 50 Teilnehmende werden erwartet. Aude Basson, Koordinator des Programms für psychische Gesundheit in Westafrika, berichtet, was der zweitätige Workshop erreichen will.
- Deutschland
Krise in Bangladesch: Handicap International hilft schutzbedürftigen Flüchtlingen 5 Oktober 2017
Fast 500.000 Rohingya sind seit Ende August aus Myanmar in das benachbarte Bangladesch geflohen. Reiza Dejito, Einsatzleiter von Handicap International in Bangladesch, beschreibt das Ausmaß der Situation sowie die geleistete Nothilfe der Organisation.
- Bangladesch
Bericht: „Überall folgten uns die Bomben“ 4 Oktober 2017
Handicap International veröffentlichte am 5. Oktober 2017 in Genf den Bericht: „Überall folgten uns die Bomben". Dieser zeigt, wie der Einsatz von Explosivwaffen in bevölkerten Gebieten die Menschen in und aus Syrien immer wieder zur Flucht zwingt. Außerdem zeichnet er ein besorgniserregendes Bild von den verheerenden und anhaltenden sozialen und ökonomischen Folgen der Bombardierungen.
- Syrien
- Libanon